Beiträge von RafiLe1985

    Ich wäre jetzt davon ausgegangen, daß bereits Boxen drin gewesen wäre.

    Aber gut, Du kanntest das schon!

    Wenn da kein passender vorhanden gewesen war, oder nichts mehr frei - da kann man nix machen! :person_shrugging:

    Ja, es war auch viel zu kurzfristig. Ich hab das vor ein paar Tagen fix gemacht und fahre bereits in drei Wochen.

    Außer im Wau-Mobil etc. waren nirgends Boxen drin. Hatte auch Paul Camper, etc durchforstet.

    Falls mir das Camping generell zusagt, werde ich für kommendes Jahr auf jeden Fall eher buchen.

    cereza Ich kenne spanische Wasserhund auch eher als reserviert Fremden gegenüber. Von daher, falls ihr da keine Abstriche machen könnt und wollt, fände ich auch den English Springer Spaniel sehr passend für euch. Eure Beschreibung trifft zumindest 1:1 auf Hunter zu.

    Er ist wahnsinnig freundlich zu jedem Menschen, ohne aufdringlich zu sein. Und er lässt sich auch gerne von fremden Menschen streicheln OHNE dabei irgendwelche Beschwichtigungssignale zu senden. (Manche Hunde lassen sich streicheln, aber finden es eigentlich gar nicht sooooo toll... Mein Labbi ist so ein Kandidat. Er lässt sich auch von Jedem streicheln, hat dabei aber doch eher Stress als dass es ihm taugt.)

    So, ich habe mir jetzt für meine Trainingswoche in Malchin mal einen Camper gemietet. Mal zum Ausprobieren wie das so ist. Es ist ein relativ neuer VW T6.1 California von Cali Camper. Er kostet inklusive Service-Pauschale und Aufpreis für die Hunde sogar weniger als das Hotel, dass ich über Booking gebucht hatte... Ich werde mal berichten, wie ich es so finde.

    Huhu,

    ich würde an deiner Stelle tatsächlich schauen, ob ich nicht den Job nochmal wechseln kann. Du hast den Job ja nur unter der Bedingung annehmen können, dass dein Hund mit ins Büro kann. Das geht nun nicht mehr. Zwar aus nachvollziehbaren Gründen, aber für dich ist das eben so nicht mehr zu leisten. Also würde ich mich an deiner Stelle auf die Suche nach einem neuen Job machen. Heute gibt es ja so viele Möglichkeiten. Home Office, flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, etc.

    Weil du nach Erfahrungen gefragt hast: Ich bin auch alleinstehend mit zwei Hunden und arbeite Vollzeit. Allerdings kann ich mind. 50% meiner Arbeit im Home Office erledigen. Lediglich an einem Tag in der Woche kommt es regelmäßig vor, dass ich eine längere Präsenzphase habe, z.B. von 8 - 17 Uhr. An diesem Tag gehen Newton und Hunter in eine Hundepension, die 50€ pro Tag (für beide Hunde zusammen) kostet.

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    Wobei ich anmerken muss, dass ich es in der Regel auch an diesem Tag ohne Betreuung hinbekommen würde indem ich ausnahmsweise mit dem Auto anfahre und mittags kurz heim fahre. Ich habe an diesem Tag immer eine längere Mittagspause (13 - 15.15 Uhr) und da würde ich locker sogar eine "normale" Gassirunden von 45 Minuten schaffen. Aber ich finde es wichtig, dass meine Hunde Fremdbetreuung kennen. Gerade für Hunter ist es wichtig, dass er da "in der Übung" bleibt. Und lockerer ist es für mich alle Mal wenn sie in der Betreuung sind.

    Die Pension ist sehr gut geführt; meine Hunde gehen sehr gerne dorthin. Also finde ich den Preis in Ordnung. Für jeden Tag könnte (und wollte) ich mir das aber auch nicht leisten. Bei 6 Wochen Urlaub wären das 11.500€/Jahr, also rund 960€ im Monat... Ich verdiene zwar sehr gut, aber das ist dann doch schon eine Summe, die ich nicht bereit wäre zu zahlen!

    Generell sehe ich es so: Wenn man einen Hund halten möchte, sollte der Job schon so zu organisieren sein, dass man in der Regel ohne Betreuung auskommt. Es kann dann immer noch Phasen geben, während derer man improvisieren muss. Und auch dann schätze ich es sehr, dass mein Job so flexibel ist, dass ich notfalls auch mal übergangsweise eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung einrichten kann.

    In drei bis vier Jahren werde ich auch auf 80% reduzieren, so dass meine Präsenzzeit auf der Arbeit eigentlich nur noch ca. 15 Stunden (an vier Tagen die Woche) ist. Die Fremdbetreuung wird trotzdem weiterlaufen, aber vielleicht nicht ganz in dem Umfang wie im Moment.

    Also nochmal zusammenfassend: Ich sehe das Problem bei dir jetzt eher am Job, der für deine Umstände unpassend ist und würde an dieser Stelle etwas ändern, statt jetzt krampfhaft nach einer "Ramsch-Betreuung" für wenig Geld zu suchen.

    Ich habe jetzt nur den Eingangspost gelesen.

    Du bist 25 und wirst in deinem Leben noch viele Hunde unterschiedlicher Rassen halten können. Da muss man denke ich nicht gleich mit dem absoluten Nonplus-Ultra starten. Gerade beim ersten Hund würde ich die Rasse nach dem Motto "Alles kann, nichts muss." aussuchen.

    Vom Malinois würde ich also definitiv abraten. Dann lieber noch den DSH, wobei ich finde, dass es für IGP nicht unbedingt ein Schäferhund sein muss. Ich kenne auch Rottweiler und Riesenschnauzer, die das super machen.

    King-Kong ich habe mich auch gefragt ob ein Hund mit jagdlicher Ausbildung da nicht auch etwas mehr Steadyness braucht ... da habe ich aber keinen Plan von, vielleicht ist das mehr Wildwest als ich so denke!!!

    Naja, der Hund ist jung. 1,5 Jahre sagtest du. DDs sind absolute Spätentwickler. Und wenn sie einen erwachsenen DD hat, der jagdlich geführt ist, denke ich schon, dass sie grundsätzlich weiß, was sie tut. Der Hund braucht da einfach noch Zeit. Und deswegen war er ja auch an der Schleppe.

    RafiLe1985 welche Beschäftigung würdest du denn empfehlen?

    Im Vormittagsbereich hätte ich keine Probleme, etwas festes mit dem Hund zu machen.

    Am Nachmittag würde vielleicht auch meine große Tochter etwas in der Richtung machen wollen.

    Ich würde mich jetzt erst einmal zu beiden Rassen gut gelesen. Es gibt für beide Rassen Züchter in der näheren Umgebung und ggf kann man schon vor ab beiden einen Besuch abstatten und zu sehen ob die Rasse etwas für uns ist oder nicht.

    So jedenfalls der Plan bisher

    Ich würde etwas empfehlen, was der jagdlichen Arbeit nahe kommt. Dummytraining, z.B. Da müsste es bei dir im Norden sicher Angebote geben. Auf jeden Fall würde ich mich da einer festen Trainingsgruppe anschließen! Hier sind auch einige ESS-Halter unterwegs, die mit ihren Hunden Dummytraining machen. Ich verlinke dir hier mal den Thread. Da wirst du gut beraten, wenn der ESS in die engere Auswahl kommen sollte: Klick!

    Bei ESS-Züchtern musst du wirklich gut gucken. Ich habe da auf der Suche nach Hunter teilweise echt skurrile Erfahrungen gemacht. Auf jeden Fall würde ich im Spaniel Club Deutschland suchen. Von einem ESS aus dem Jagdspaniel-Club würde ich erstmal abraten, selbst wenn ihr Dummytraining machen wollt.

    Mit Hunter mache ich wie gesagt Rettungshundearbeit. Aber da glaube ich einfach, dass das als Familie mit drei, teilweise noch relativ kleinen Kindern, zeitlich einfach schwierig werden könnte. Wobei es auch Rettungshundesport gibt. Das wäre weniger zeitaufwändig.

    Schaut doch einfach mal bei Hundesportvereinen in eurer Nähe was da so im Angebot ist. Ein ESS kann an Vielem Spaß finden, glaube ich.