Huhu,
danke für eure Beiträge!
Habt Ihr ihn denn z.B. mal im Urlaub dabei und wie gewöhnt er sich dort an die neue Situation?
Wie verhält er sich auf dem Marktplatz?
Ja, wir verreisen oft, schon alleine der Rettungshundearbeit wegen. In fremden Umgebungen kann ich Hunter überhaupt nicht alleine lassen. Alleine in einem fremden Hotelzimmer... Maximal 20 Minuten. Und da hat er schon ordentlich Stress bei. Davon abgesehen versuche ich es auch zu vermeiden, da ich Sorge habe, dass ich mir damit das Alleine bleiben zuhause versauen könnte.
Bei meinen Eltern sind wir so alle drei Monate mal. Da kann er zumindest im Wohnzimmer alleine sein ohne sich zu beschweren. Aber bisher war da auch immer irgendjemand im Haus sodass man ggf. nach ihm schauen könnte, wenn er anfangen würde zu bellen.
Marktplätze, viel Trubel, etc. das ist für ihn (auch auch für Newton) kein Problem. Das kennen beide von der Öffentlichkeitsarbeit her und Newton war ja auch mal Schulhund.
Die Frage, die ich mir selbst stellen würde: wird es leichter umzuziehen, wenn die Hunde bzw. insbesondere der Senior, noch älter wird?
Was ist, wenn in 2-5 Jahren die Situation in der derzeitigen Wohnung nicht mehr tragbar ist und man für sein Seelenheil umziehen MUSS.
Nein, leichter wird es vermutlich nicht... Wenn Newton hier seinen Lebensabend verbringen dürfte... Hunter ist ja nur vier Jahre jünger als er. Ich hoffe mal, das Newton es mindestens bis 12 Jahre schafft. Dann wäre Hunter 8 und ich stünde vor einem ähnlichen Problem mit dem nächsten Senior. Und dann noch gekoppelt vmtl mit neuem Welpen... Ne, hast recht... Später umziehen wäre vmtl nicht besser.
Ja, da gibt es viele und das macht mich total traurig. Ich habe oft den Eindruck, dass das welche sind, die nie in den Genuss eines aktiven Lebens mit genug Bewegung gekommen sind.
Ja, die "Hoffnung" habe ich insgeheim auch, aber wissen tu ich es natürlich nicht. Ich werde mal gucken, ob es dazu irgendwelche Studien gibt. Newton war (und ist) ja immer sehr aktiv. Seit zwei Jahren macht er nun auch Rettungshundearbeit so ein bisschen hobbymäßig mit. Auch in Trümmern darf er einfachere Sachen (Begehung, Suche in Randtrümmern, etc.) machen. Das hat seine Gewandtheit tatsächlich deutlich verbessert. Da merkt man jedes Mal wenn wir wieder in Trümmern sind eine Verbesserung! Auf jeden Fall hoffe ich, dass er sehr lange fit bleibt. :))))
Wegen der Problematik mit dem Allein bleiben: auch wenn du dich jetzt gegen einen Umzug entscheidest, würde der eben später anstehen und dann das ggf. erneute lernen des Allein bleibens nur verschoben oder würdest du dann gar nicht mehr umziehen wollen?
Ja, eben, wie oben schon gesagt. Ihr habt recht. Das Problem würde nur verschoben. Früher oder später werde ich in diese Wohnung einziehen.
Ich bin verwirrt, ehrlich gesagt. Geht es ums Treppensteigen (davon würde ich dringend abraten bei einem alten Labi!) oder um die Eingewöhnung in einer idealen Gartenwohnung?
Ich wohne im Moment barrierefrei im 1. OG und ziehe perspektivisch (frühestens Ende 2023) in eine ebenso barrierefreie EG-Wohnung mit kleinem Garten. Also generell ging es darum einfach ob mit Senior ein Garten ein absolutes Muss ist, oder ob es auch locker ohne gehen könnte.