Beiträge von RafiLe1985

    Degurina Ja, zumal es auch für Flächenhunde durchaus sinnvoll ist, auch in Trümmern Erfahrungen zu sammeln. Trümmer ist im Vergleich zu Fläche aber eben nochmal ein größerer Aufwand, sowohl finanziell als auch vom Zeitaufwand her. Wir fahren Anfang Januar jetzt nach Paris. Fünf Tage, Gesamtkosten (mit Hotel und Fahrt) ca. 450€.

    Ich glaube das ist auch vor allem das, was man beim Ehrenamt verbessern könnte. Wir stellen ja schon unsere Zeit kostenlos zur Verfügung. Da wäre es gut, wenn es irgendeinen Topf für die Kosten rund ums Training geben würde. Naja, zumindest muss man keine Hundesteuer bezahlen. ;)

    Mal eine vielleicht doofe Frage: Wieso macht man denn Rettungshundearbeit als Sport?

    Wollte auch eben noch meinen Senf dazu geben: Ein Grund wurde ja schon genannt. Gerade vor der Verpflichtung in Einsätze gehen zu müssen, schrecken viele zurück. Aber das wurde ja schon genannt.

    Ein weiterer Grund, der vielleicht noch nicht genannt wurde: Eine Einsatzstaffel bedeutet in 99,99% der Fälle Flächensuche oder Mantrailing, d.h. die allermeisten Staffeln setzten da (logischerweise) ihren Schwerpunkt drauf.

    In einer Sportgruppe kann man dann den Fokus eben anders legen. Meine Sportgruppe macht schwerpunktmäßig Unterordnung, Gewandtheit sowie Gebäude- und Trümmersuche. Deswegen nehmen wir so gesehen den Einsatzstaffeln auch keine Gebiete "weg". Wir sind ja meistens im Gebäude oder in Trümmern und die Einsatzstaffeln eben im Wald. Im Gegenteil, wir stellen die Gebäude die wir haben auch den anderen Staffeln zur Verfügung.

    äh - nö. Kölner Stadtwald finde ich jetzt ziemlich öffentlich ....

    Und in der Unterordnung Gruppe mit zwei Hunden, gegeneinander im Kreis laufend mit Hunden jeweils innen. Untere Prüfungsklassen angeleint, obere ohne Leine.

    Nur: Wenn dein Hund dann losfaucht geht es halt um nix.

    Ok, danke. Ja, wie gesagt, ich kenne hier keine Rettungshundesportler, deswegen wußte ich nicht wo die trainieren. Dachte, die hätten vielleicht eigene Trainingsplätze für sowas.

    So ähnlich wie wir, wenn wir in der Zollhundeschule trainiert haben. Also umzäuntes Gelände.

    Ich bin ja (auch) in einer Rettungshundesport-Gruppe. Wir trainieren genauso in Wald- bzw. Trümmergebieten wie die Einsatzstaffeln auch. Natürlich sind wir auch mal auf einem Hundeplatz, so ca. einmal im Monat, aber grundsätzlich nutzen wir die gleichen oder ähnliche Gebiete.

    Der Hund ist noch sehr jung. Wie klappt denn das alleine bleiben bisher? Wenn das alleine bleiben noch nicht sehr gut klappt, würde ich mit der Umstellung ehrlich gesagt noch warten. Für einen erwachsenen Hund, der das alleine bleiben gut gelernt hat, wird es dann in der Regel kein Problem mehr sein, unten zu schlafen.

    Je nachdem wie gut der Hund schon alleine bleibt (oder eben nicht), hätte ich zum Beispiel auch Bedenken, mir das alleine bleiben evtl. "kaputt" zu machen.

    Also ich hab jetzt nur den Eingangspost gelesen… Wenn du verheiratet bist, gehe ich davon aus, du bist erwachsen… Wie kommst du auf die Idee, dass deine Mutter dir die Hundehaltung erlauben müsste oder verbieten könnte?! Ist sie deine Vermieterin?

    Wenn sie keinen Besuch mit Hund wünscht, ja, dann müssen die Besuche halt deutlich reduziert werden. So einfach ist das. Ab und an spricht ja nix dagegen den Hund mal in Betreuung zu geben. Aber das jeden Monat für ein ganzes Wochenende? Definitiv nein. Das wären pro Jahr ca. 1000€ Kosten für Hundepension… Ich glaub es hakt…

    Was sagt denn dein Mann dazu, dass du immer noch derart unter der Fuchtel deiner Mutter stehst? Du bist doch kein Kind mehr…

    Nein, überhaupt nicht.

    Hast Du schon mal überlegt, auch ein paar Geschichten beizutragen? Die Gemeindezeitungen brauchen ja genau so Content wie alle andern auch, auf jemandem rumhacken geht immer - vielleicht könntest Du mit positiven Stories, grad weil Du doch auch Rettungshundarbeit leistest, etwas aus einer komplett andern, positiven Ecke beitragen :herzen1:

    Das ist eine tolle Idee, danke! :)