aber ich bin nicht bereit MEINE Meinung zu aendern nur um nicht zu verallgemeinern.
Schade, dass du in deinen eigenen Ansichten so festgefahren und nicht bereit bist, deinen Horizont zu erweitern so dass du dich selbst an einer persönlichen Weiterentwicklung hinderst.
Wenn ich bedenke, wie sich meine Meinungen, Ansichten und mein Weltbild weiterentwickelt haben in den letzten 10-15 Jahren. Wäre immens schade gewesen, wenn ich diese Entwicklung verpasst hätte, nur weil ich meine Scheuklappen nicht ablegen wollte...
Ich arbeite Vollzeit (41,5 Std./Woche) und habe einen Hund. Meine Arbeitszeiten sind zwar sehr flexibel, schwanken aber in Laufe des Jahres immens. Ich habe 60Std-Wochen, aber als Ausgleich dann auch mal 20Std-Wochen.
Trotzdem ist mein Hund sehr gut ausgelastet. Wir gehen täglich zwei Stunden Gassi (Minimum), am Wochenende betreiben wir Hundesport und Wandern ausgiebig, unter der Woche hat er noch zwei Arbeitseinsätze von jeweils 4 Stunden. Alleine ist er oftmals gar nicht bzw. nur sehr unregelmäßig. Mal hier zwei Stunden, mal da vier Stunden, ganz selten mal sechs Stunden oder länger. Und wenn er mal sechs Stunden oder länger alleine ist, ist es oft NICHT wegen der Arbeit!
Mitte/Ende Juli zieht der Zweithund ein. Er bekommt das gleiche Programm an Gassi und Wandern (sobald er alt genug ist dafür) und wird mit mir eine Rettungshunde-Ausbildung durchlaufen (sofern wir die Probezeit bestehen, wovon ich aber ausgehe).
Jetzt darfst du mich gern als Raben-Hundehalterin beschimpfen... 