Beiträge von RafiLe1985

    Den Hund hochnehmen und an die Seite gehen bis der andere Hund euch passiert hat?Es ist doch ein kleiner Hund, den kann man doch ganz gut auf den Arm nehmen.

    Ich vermute, dass euer Willi einfach unsicher ist, wie er sich bei solchen Begegnungen verhalten soll und das nun eben die Strategie ist, die er entwickelt hat. Ob das mit Jagdverhalten was zu tun hat, kann ich nicht beurteilen... Newton hat das früher auch gemacht und er hat einen Jagdtrieb wie ein Regenwurm. Bei ihm war es einfach Unsicherheit.

    Hochnehmen wäre meines Erachtens die einfachste Lösung bei einem Hund dieser Größe.

    Ein andere Möglichkeit wäre es, ihn dann anzuleinen, mitzunehmen und großräumig auszuweichen. Wenn du das in Zukunft immer konsequent so machst, akzeptiert er das vielleicht als neue Strategie und macht das irgendwann von sich aus. Bei Newton hat das so geklappt.

    Ich habe jetzt die neuen Beiträge nur überflogen, weil ich eh auf was ganz Anderes eingehen wollte.

    Mitleid ist ein sehr schlechter Ratgeber. Euer Hund ist sehr krank, ja, aber mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Wie viel er bewusst von seiner Krankheit mitbekommt, kann man nur daran abschätzen, wie er sich verhält. Und er verhält sich, mit Verlaub, unter aller Sau! Deswegen ist jetzt Schluß mit lustig! Ihm in den A***** schieben, würde ich überhaupt nichts mehr...

    Er hat dich umgeworfen?! Du hast blaue Flecke von ihm?! Hallo?! Da gehört definitiv die Notbremse gezogen!!!

    Bitte nicht als Vorwurf verstehen. Ihr habt da einen ganz normalen unerzogenen Jungspund, der halt blöderweise relativ viel Kampfgewicht mitbringt...

    Unsere mittlere Hündin ist leider auch sehr krank und wird/wurde von meiner Schwester daher verwöhnt bis ins Unermeßliche. Sie lässt sich von meiner Schwester weder baden noch bürsten, noch sonst irgendwie körperlich "bedrängen", bzw. sie weist ihre "Untergebenen" auch ganz deutlich in deren Schranken, was sie sich auch gefallen lassen... Der Höhepunkt war, dass sie meiner Mutter ins Gesicht geschnappt hat, als diese aufs Sofa legen wollte. Ich habe das Alles mehr oder minder von außen beobachtet (weil Rat nicht erwünscht ist) und mir meinen Teil dazu gedacht...

    Nun war es einmal so, dass meine Schwester gesundheitlich nicht auf dem Damm war, meine Mutter sowieso nicht und die Kleine sollte gebadet werden. Als alle weg waren hab ich mir gedacht, so, das mach ich jetzt, um meiner Schwester und meiner Mutter den Zerf zu ersparen. Hund genommen, in die Wanne gesetzt, gebadet, geföhnt, gebürstet, sogar frisiert. Sie hat nicht einen Mucks gemacht, die Kleine... Hat alles sehr brav über sich ergehen lassen... Einfach weil sie ganz schnell verstanden hat, dass es so ein Gemache bei mir nicht gibt! Nun, seither darf ich sie baden, etc... :ugly:

    Mit Newton (der zugegebermaßen auch etwas verwöhnt ist) habe ich ein ähnliches Problem. Wehe ich krümme dem Prinz ein Haar. Da wird auch Theater gemacht bis ins Dorthinaus. Leider lassen manche Tierärzte dieses Gemache auch zu. Von denen kann er nicht behandelt werden.

    Seither habe ich (und auch meine Schwester) andere Saiten aufgezogen. Nix mehr Verwöhnprogramm...

    Was ich damit sagen will: Es liegt größtenteils an eurem Verhalten, eurer Einstellung dem Hund gegenüber. Ich wette mit dir, wenn da ein kompetenter Trainer käme, der sich an den Hund entsprechend ran traut, wird er dort zum Engelchen mutieren...

    Manche Hunde sind Egoisten und nutzen es eiskalt zu ihrem Vorteil aus, wenn der Besitzer "Schwäche" zeigt.

    Also: Nicht der Hund ist mMn das Problem, sondern der falsche Umgang. Der natürlich auch krankheitsbedingt ist.

    Und nochmal: Bitte, bitte nicht als Vorwurf verstehen. Einfach als eine andere Erklärungsmöglichkeit seines Verhaltens sehen.

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, also sorry, wenn doppelt.

    Großzügig (!) ausscheren um den Hotspot, sauber und trocken halten (wir hatten dafür eine Jodlösung), der Hund darf nicht (!!!) kratzen (Notfalls Trichter drauf!)

    Mit irgendwelchen Salben (außer Cortison, wenn es schnell heilen soll) würde ich nicht rumschmieren. Da erreicht man oft den gegenteiligen Effekt.

    Wenn dir mit der bisherigen Diagnose und Behandlung nicht wohl ist, dann fahr mit ihm in die Tierklinik.

    Würde ich auch so machen. Inzwischen habe ich für uns beschlossen, dass wir nur noch in die Klinik fahren und nicht mehr zu unserem Feld-Wald-und-Wiesen-TA.

    Wenn du nicht wirklich zufrieden bist, mit der Diagnose, packe ihn ein und fahr zur Klinik.

    Daumen und Pfoten sind natürlich gedrückt.

    Nein tut es nicht. Zugstopp in die Moxon rein? :smile: Meine ham das alle.
    ...mea culpa, ich hab die zwei schäfchenhetzenden Hunde gestern auch ohne Zugstopp fixiert :ka: hatte nur meine Kälberstricke dabei, die ham auch keinen Zugstopp :ugly:
    Vielleicht kassiere ich da auch eine Anzeige, wäre okay :smile: ist es mir wert.
    Management :ka: würde ich "normal" auch nie machen.

    Ich brauche keinen Zugstopp, weil die Moxon immer weit offen steht.

    Ich darf in der Öffentlichkeit doch auch mit einem Messer rumlaufen solange ich nix Böses damit anstelle...

    Bin ich voll bei Dir.Ich gebe meine Personalien auch nicht raus, bei uns gibt's für Schweizer auch keine Ausweispflicht (Ihr müsstet Euern ja stets dabeihaben, soweit ich weiss) und die Personalien muss man nur der Polizei angeben, sonst keinem.
    Wie ich sagte, die Freunde und Helfer rufe ich nur, wenn sie (Polizisten sind ja auch Menschen mit Privatleben) mich kennen :smile: und ja, die kommen gern. Bis jetzt :smile:

    Es ist nicht verboten, auf öffentlichen Wegen zu gehen. Wenn ich zufällig die Strecke gehe wie Du, Dich nicht belästige :ka: joa ruf nur, dann muss ich nicht :lol:

    Ist doch nicht schlimm? :???:
    Greift Ihr nicht ein wenn Ihr die Möglichkeit habt?
    Kann ich nicht verstehen.

    Aber es wird doch wohl einen Unterschied machen, ob da jemand mit weit offener Moxon auf dem Weg zur Dummyarbeit ist oder ob da jemand ne Moxon am Hund hat, die dauerwürgt, damit der Hund überhaupt kontrolliert werden kann?!

    Da gibt's verschiedene Möglichkeiten.Danach fragen :ugly: (Du würdest Dich erschrecken, wie viele Leute tatsächlich leer schlucken und rausrücken damit), hinterherlatschen, irgendwo ist dann ein Auto mit einem Kennzeichen. Polizeiposten anrufen (mache ich nur an Orten wo ich die Freunde und Helfer in der Mehrzahl kenne, bezw. sie mich) oder wenn ich grad weiss dass XY Dienst hat, aufs Handy anrufen, die kommen gern.
    Oder ich kenne den Hund, dann reicht das auch.
    Meist sind es ja bekannte Pappenheimer, ich hab ja einen Schäfi, da darf ich Schäferhundehaltervorurteile haben ;) meist sind es genau die.
    Einen Touri aus Deutschland hatte ich auch mal, der fand das gut mit dem Verbot und ich durfte ihm einen Zugstopp ans Halsband vom Hund machen :herzen1: fand ich megasüss!

    Ich kann unsere (mehrheitliche) Faust-im-Sack-Mentalität nicht ausstehen :ka: wenn mich was stört, stehe ich dazu.
    Freundlich, höflich aber ich stehe dazu.

    Also bei mir hättest du die Polizei rufen müssen und die hätten dir dann erklärt, dass sie wegen „sowas“ nicht ausrücken.

    Meine Personalien gebe ich nie mehr ohne Beisein von Polizei raus. Auto stand daheim in der TG. Wenn du mir hinterher gelatscht wärst, hätte ich die Polizei gerufen... xD