Beiträge von RafiLe1985

    Mal abgesehen davon, dass auch ein kastrierter Rüde (egal ob chemisch oder "richtig") durchaus Interesse an einer läufigen Hündin haben kann. Das kann 3 Wochen Dauerstress für die Hündin bedeuten. Und auch für den Rüden. Ich würde entweder trennen oder wohl oder übel die Hündin kastrieren, wenn es gar nicht anders geht.

    Da würde ich erstmal schauen, wie der Rüde darauf reagiert. Manchen Rüden machen läufige Hündinnen gar nichts aus.

    Wenn du den Chip wirklich nur zur Trächtigkeitsverhütung einsetzen wolltest, kannst du es in der Tat lassen. Der Rüde kann trotz Chip zeugungsfähig sein.

    Ich halte es nicht für nötig den Rüden zu kastrieren. Einfach während der Läufigkeit ein Auge drauf haben und während der Stehtage halt trennen.

    Rein von Deinem Geschriebenen, glaube ich nicht, dass Du im Urlaub ohne Deinem Hund sehr entspannt sein wirst und wirklich abschalten kannst.

    Nur, weil es im Moment gute Flugangebote gibt, muss man nicht sofort zuschlagen.Vorallem, wenn Du da nicht mal unbedingt hin willst!

    Oft geht es ja eher um die Gesellschaft als das Ziel. Und dann geht man halt mit obwohl das Ziel jetzt nicht der Favorit ist und hat dann trotzdem ne gute Zeit.

    Süden wäre jetzt auch nicht so meins. Viel zu heiß um diese Zeit. Ich war Ende Juni mal auf Studienfahrt in Rom. Puh....

    warum hast du einen Hund? Tagsüber ist er in der Huta und den Urlaub willst du nun ohne Hund verbringen? Finde ich ehrlich gesagt nicht wirklich prickelnd

    Entschuldige bitte, aber ich halte diesen Kommentar für völlig unangebracht!

    Der TE ist offenbar Lehrer, d.h. kann in der Regel starke 40% seiner Arbeit zuhause erledigen.

    Nur weil er seinen Hund vormittags in die HuTa bringt, macht ihn das nicht zum Rabenherrchen!

    Ander Hunde sind halt den Vormittag über vier bis sechs Stunden allein zuhause. Findest du das besser?

    Lass dich bitte nicht von solchen Kommentaren irritieren, lieber TE. Manche haben halt Vorstellungen von Hundehaltung, die fernab jeglicher Realität sind.

    Und ja, natürlich darf man mal ohne Hund in den Urlaub fahren!

    Also wenn du selbst keine Lust hast auf diesen Urlaub, bleib da. Dann wirst du es nämlich bereuen, deinen Hund dafür in der Pension untergebracht zu haben.

    Ansonsten genieße den Urlaub ohne Hund. Der macht das schon. :)

    Für den Anfang würde ich versuchen, einen festen Tagesablauf zu etablieren. Das half allen unseren Welpen, sich sehr rasch einzugewöhnen, stubenrein zu werden und von sich aus wieder Ruhe zu finden.

    Futter gibt es um 6, 10, 14 und 18 Uhr. Um 21.30 Uhr gab es nochmal ein kleines Betthupferl. Unmittelbar davor und ca. 30-45 Min. danach geht es jeweils raus zum Lösen. Sonst nur nach Bedarf.

    In den ersten 10 bis 14 Tagen gibt es (außer Hausregeln natürlich) kein anderes Programm. Auch keine sonstigen Gassigänge. (Es sei denn ihr habt einen Garten, aber davon gehe ich jetzt mal nicht aus.)

    Ab 10 Wochen gibt es dann einmal am Morgen eine kleine (!) Gassirunde, max. 10-15 Min., an der kurzen Leine und nachmittags auf eine kleine Erkundungstour in der unmittelbaren Umgebung. Da finde ich es wichtig, dass der Welpe sich frei bewegen darf, d.h. ohne Leine oder an der Schleppleine.

    Ab 10 Wochen kann man auch einmal die Woche in eine gut geführte Welpengruppe gehen. An diesem Tag entfällt dann natürlich die Erkundungstour.

    Und je nachdem wie euer Alltag so beschaffen ist, kann man dann allmählich auch weiträumiger erkunden. Wichtig finde ich, dass ihr alles, was zu eurem normalen Alltag gehört bei Zeiten einfließen lasst. Wenn ihr später z. B. täglich ÖPNV fahren müsst, würde ich das spätestens ab der 12. Woche anfangen.

    Alles Andere, das nicht zu eurem Alltag gehört, hat meines Erachtens Zeit oder kann auch weggelassen werden. Warum Welpen zum Beispiel in Tierparks oder samstags in die überfüllte Innenstadt geschleppt werden, ist mir ein Rätsel. Wie oft kommt das im Leben des später erwachsenen Hundes vor? Und wenn es dann mal vorkommt, hat der Hund hoffentlich genug Vertrauen in den Halter gefasst, dass er das „einfach so“ mitmacht.

    Was ihr an Kommandos anfangs trainieren könnt, ist der Rückruf und Sitz. Alles andere hat Zeit. (Wenn der Welpe was Verbotenes macht, muss man halt entsprechend deutlich werden. Dann versteht er das. Ohne, dass „Nein!“ explizit trainiert wird.)

    Was bedeutet „den ganzen Tag alleine“? Von wie vielen Stunden sprechen wir da?

    Ich würde der Nachbarin jetzt nicht noch zusätzlich Probleme bereiten wollen! Ihr Plan war das sicher nicht mit 50kg Neufundländer in einer 1-Zimmer-Wohnung zu wohnen...

    Eventuell ist das ja auch nur eine Übergangslösung und sie ist in nem halben, dreiviertel Jahr eh wieder weg.

    Eine Bekannte von mir war in einer ähnlichen Situation. Getrennt, sie wollte schnell ausziehen und hat dann halt das Erstbeste genommen. War auch ne 1-Zi-Wohnung. Und sie hat auch nen großen Hund.

    Wie wär‘s mit einem Labbi? :)

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    Unsere Yorkie-Damen lieben ihren „kleinen“ Bruder.

    Fini, die Graue, ist sechs Jahre alt. Blondy, die Weiße, ist fünf Jahre alt. Und Newton, der Braune, ist vier Jahre alt.

    Klappt super mit den Dreien. :)

    Ich halte es nicht für eine gute Idee, die gesamte Verhaltenskette auf einmal vom Hund zu verlangen. Normalerweise baut man alles einzeln und schrittweise auf und fügt die einzelnen Bestandteile dann zur Verhaltenskette zusammen.

    Ich würde zunächst mal mit einer ordentlichen Grundstellung beginnen. Dann vielleicht mit Pfiff auf die Futterschüssel weitermachen. Dummy halten trainiert man normalerweise auch extra. Genauso wie den Suchen-Pfiff.

    Selbst bei einem Retriever, dem das ja im Blut liegt, würde ich es so kleinschrittig machen. Einfach damit es sauber aufgebaut ist.