Beiträge von RafiLe1985
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Ich löse das mit dem Sitzen-Pfiff. Da musst du sie halt genau beobachten und früh genug pfeifen bevor sie in den Wald rennt.
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Von einem Welpen aus dem Tierschutz würde ich bei eurem Alltagsleben massiv abraten.
Ich braucht einen gesunden, wesensfesten, gut sozialisierten, unkomplizierten Welpen und keinen bei dem ihr eventuelle Deprivationsschäden ausgleichen müsst.
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mit 8-10 Wochen gerade frisch weg vom Züchter als Einzelhund eine Stunde alleine bleiben dürfte mit den wenigsten Welpen funktionieren. Als Zweithund kann das unter Umständen funktionieren aber das verhilft beim Stubenreinheitstraining ja auch nicht unbedingt zu schnellem Erfolg.
Wie gesagt, bei uns hat das bisher mit allen Welpen funktioniert. Man muss ja auch mal kurz einkaufen, etc. Ich kann nicht zwei Wochen lang toujours zuhause sein.
Nummer 2 wird hier auch schon von Beginn an direkt mal ne Stunde allein sein müssen, weil ich mit dem Großen auch einmal am Tag nen normalen Spaziergang machen muss.
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Ein Welpe würde hier sehr gut passen! Wobei ich die veranschlagte Eingewöhnungszeit (Juni bis September, habe ich richtig gelesen?
) für viel zu lange halte.Idealerweise wird der Welpe so bald als möglich an das normale Alltagsleben herangeführt. Dazu gehört auch, dass er ab und an mal alleine bleibt wenn das nötig ist.
Hier mal unsere „Zeiten“:
8-10 Wochen - bis 1 Stunde
10-12 Wochen - bis 1,5 Stunden
12-16 Wochen - bis drei Stunden
ab 16 Wochen - bis vier Stunden
ab 6 Monaten - bis sechs StundenWir haben das bei allen unseren Welpen so gehandhabt und damit hatte bisher kein Welpe ein Problem. Bei meinem Neuzugang Ende Juli werde ich das genauso handhaben.
Was die monatlichen Kosten betrifft, kommt es stark drauf an. Man kann sicher mit unter 100€ im Monat zurecht kommen. Ich zahle im Jahr 84€ Hundesteuer, 79€ Versicherung. Futter kostet im Monat 50€. Hundesport auch 50€ im Monat. Tierarzt pro Besuch so um die 40€, wenn nichts Größeres ist. Summa summarum bin ich dann bei ca. 120€ im Monat.
Was die Frage des Geschlechtes betrifft: Mit kleinen Kindern im Haus würde ICH kein intaktes Pärchen halten. Während der Läufigkeit (zumindest während den Stehtagen) ist eine strikte Trennung nötig. Wenn da mal ein Kind aus Versehen die Tür auflässt. Mir wäre das zu heiß, im wahrsten Sinne des Wortes.
Eine Kastration sollte man erst vornehmen, wenn die Hunde vollständig körperlich und geistig erwachsen sind. Je nach Rasse kann das bis zu drei Jahren dauern.
Ich würde hier also zu einem gleichgeschlechtlichen Pärchen raten.
Was die Rasse betrifft, würde ich einen Labrador auch für passend halten. Wenn man es nicht ganz so aufdringlich mag, auch den Golden Retriever. Und wenn es kein großer Hund sein MUSS kann man sich sicher auch mal in der FCI-Gruppe 9 (Gesellschafts- und Begleithunde) umsehen.
Was ich noch wichtig finde: Bitte nur beim seriösen VdH-Züchter kaufen!
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Das wurde dir doch schon im anderen Thread erklärt (und mit seriösen Quellen verlinkt), dass du das falsch verstanden hast.
Ja, die meisten älteren Rüden haben eine vergrösserte Prostata. Und nein, die wenigsten davon müssen kastriert werden. Weil ihnen die Vergrösserung nämlich keine Probleme bereitet.Und ich habe auch bereits schon in dem besagten anderen Thread mehrfach geschrieben, dass eine gutartige Prostatavergrößerung in jedem Fall behandelt gehört! Weil sie nämlich ursächlich für andere, weitaus schlimmere Erkrankungen, sein kann!
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Ähm,
Leute, jetzt sind wir aber meilenweit vom eigentlichen Thema entfernt!
Und das ist noch nicht einmal Gegendstand in diesem Thread!
Wie wäre es, wenn wir uns nicht mehr ablenken lassen, und zurück zur Frage kommen?Gruß
SheltiePowerSorry, hat sich überschnitten.
Hoffe, das Abschlussstatement dazu sei noch erlaubt.
Ich halte diese Info für die TE für sehr relevant.
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Nochmal abschließend an @Das Rosilein und @Dogs-with-Soul:
Selbst wenn ihr beiden jeweils 50 Rüden kennen würdet, die älter als acht Jahre und intakt sind, wäre das immer noch eine sehr kleine Stichprobe.
Ich habe eben nochmal im LCD-Magazin nachgeschlagen: Ab einem Alter von 9 Jahren sind 95% der intakten Rüden von einer gutartigen Prostatavergrößerung betroffen.
Bei Interesse mache ich euch gerne ein Foto der Kontaktdaten der Autorin bzw. der für den Artikel verwendeten Quellen. Per PN natürlich.
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Ganz genau.
Deswegen finde ich auch nicht, dass ich bzw User hier aus dem Forum nur eine kleine Stichprobe sind wie @RafiLe1985 so schön meinte
Wie viele intakte Rüden die älter sind als 8 Jahre kennst du?
Ich kenne genau einen.
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Wollte ich gerade fragen. Denn auch züchterseits aus dem Bekanntenkreis ist mir das nicht so bekannt. Eigentlich kenne ich keinen Rüden, der ein solches Problem hatte. Lese nur im Internet darüber, live kenne ich das nicht.
Mag sein, aber wie gesagt: Das sind kleine Stichproben!
Ich kenne persönlich auch niemanden, der im Lotto gewonnen hat. Lottogewinner gibt es trotzdem.
Natürlich sind beide Sachen weder logisch noch mathematisch miteinander vergleichbar, aber ich hoffe, man versteht, was ich meine.