Hallo,
er soll wachen aber gleichzeitig zu alles und jedem freundlich sein. Lese ich das richtig?
Ist etwas widersprüchlich, findest du nicht?
Hallo,
er soll wachen aber gleichzeitig zu alles und jedem freundlich sein. Lese ich das richtig?
Ist etwas widersprüchlich, findest du nicht?
Ich habe schon überlegt, seine Box, die im Wohnzimmer stehe und in der er tagsüber häufig liegt, abends ins Schlafzimmer zu bringen, damit er in seinem Wohlfühlort schlafen kann. Aber ob das gegen diesen permanenten Alarmzustand, in dem er ist, hilft?
Probieren geht über Studieren, würde ich sagen.
Jeder Züchter begrenzt seine Welpen im Wohnraum. Ginge auch gar nicht anders. Nennt sich Wurfbox.
@Das Rosilein Man kann sich wirklich alles so hindrehen, wie man es braucht... Unglaublich... Damit bin ich raus hier...
Weil das da steht.
Wir haben es ja nicht alle an den Augen.
Wo steht das? Also dass der Welpe den ganzen Tag in seinem Laufstall ist und ausschließlich zum Lösen rausgenommen wird. Bitte konkretes Zitat. Danke.
Edit: Man beachte auch Post Nr. 16, der wohl „aus Versehen“ überlesen wurde...
Vielleicht kannst du ja etwas genauer erklären, wie du es gemeint hast. Also wann der Welpe in diesen Laufstall kommen soll.Ich habe es nämlich auch so verstanden wie @naijra , und habe auch beim nochmaligen Lesen nicht begriffen, wann er innerhalb der Wohnung nicht im Laufstall sitzen muss.
Wäre doch blöd, wenn der Threadersteller aus deinem Betrag ebenfalls folgert, dass er den Welpen den ganzen Tag in so einem Laufstall unterbringen soll und nur zum Lösen rausholen.
Wo habe ich das geschrieben? Wo? Lesen, nicht interpretieren!
Natürlich sitzt der Welpe nicht den ganzen Tag im Laufstall. Wie kommt man auf eine solche Idee?
Ich interpretiere nicht, ich frage halt. Es liest sich komisch.
Wenn ich Probleme in der Erziehung meines Hundes bekomme, liegt das daran, dass er von sich aus zum kuscheln vorbei kommen konnte...? Das (überspannt) interpretiere ich aus deiner Aussage.Edit: Sorry für OT
Eben, du sollst nichts rein interpretieren, was da nicht steht.
Natürlich interpretierst du falsch. Was ich sagen wollte ist, dass das Problem, dass ein Welpe nicht alleine bleiben kann, oft ein hausgemachtes ist. Dem Welpe wird pausenlos Aufmerksamkeit geschenkt. Er steht im Mittelpunkt allen Geschehens, sprich alles dreht sich nur noch um den Welpen.
So, und dann muss man den Welpen halt doch mal alleine lassen. Er soll es schließlich auch lernen. Und irgendwann will man auch mal wieder alleine auf Klo...
Und dann kommt er, der kalte Entzug. Von heute auf morgen. Auch wenn es nur ein paar Minuten sind... Der Welpe versteht die Welt nicht mehr... Eben noch Zentrum des Universums, nun mutterseelen allein.
Dass das nicht klappen kann, ist logisch oder?
Wohlgemerkt, ich spreche hier nicht von dir, sondern allgemein!
Ich sage es nochmal anders: Welpen sollten schnell lernen, dass es auch Zeiten am Tag gibt, zu denen sie abgemeldet sind. Zeiten, in denen sich Frauchen auch um andere Dinge kümmert. Den Haushalt, Duschen, Briefkasten leeren, Müll runterbringen, Geschirrspülmaschine einräumen, etc. Zu diesen Zeiten ist er in seinem „Kinderzimmer“. Zugucken kann er von dort aus ja trotzdem. Er wird aber schnell merken, dass es da gar nichts Spannendes gibt.
Außerdem hat mein Ersthund auch ein Recht darauf, seine Ruhe zu haben und nicht pausenlos vom Welpen bespielt werden will.
...ist der kleine dann den ganzen Tag in dem Ding?
Selbiges gilt hier. Bitte nichts rein interpretieren, was überhaupt nicht dasteht.
Meinst du das wirklich so, wie es sich liest?
Dass du den Welpen ständig in dem winzigen Käfig hältst, und er nur zum lösen rausgeholt wird?
Ich hoffe doch sehr, dass du dich nur missverständlich ausgedrückt hast, und der Zwerg die meiste Zeit sich frei im Zimmer bewegen darf....
Bitte nicht selektiv lesen. Dann beantwortet sich deine Frage von selbst.
Hallo,
ihr könnt stolz drauf sein, was ihr mit der Kleinen schon alles geschafft habt!
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Bezüglich deiner Fragen:
- Leinenführigkeit: Natürlich ist das dein Fehler. Der Fehler ist da immer am anderen Ende der Leine. Meist liegt es an mangelnder Konsequenz. Man muss schnell, schnell, irgendwo hin, schon lässt man es schleifen... Wie soll der Hund das verstehen? Mein Tipp: Ich würde Leinenführigkeit nur noch explizit üben, und zwar dann, wenn DU dich voll und ganz darauf konzentrieren kannst. Und dann aber konsequent. Heißt: Ihr geht los mit Schleppleine und Brustgeschirr. Irgendwann im Laufe des Spaziergangs entscheidest du dich für eine Übungseinheit. Dann wird für einen begrenzten Zeitraum umgeschnallt aus Halsband und kurze Leine und dann wird konsequent geübt.
- Bedrängen von/Hochspringen an Menschen: Zunächst gilt es mal den Erfolg zu vermeiden. Es gibt draußen keinen Kontakt mehr zu fremden Personen. Notfalls stellst du dich soweit abseits, dass auch streichelwütige Mitmenschen verstehen, dass das im Moment nicht erwünscht ist. Jede Aufmerksamkeit, die Maja dir in diesem Moment schenkt, wird hochwertig belohnt. Wenn sie an dir hochspringt, einfach ignorieren. Sollte sie dir dabei weh tun (aus Versehen kratzen, etc.) gibt es auch mal ne deutliche Ansage.
- Kot fressen: Da kann ich dir aus leidvoller eigener Erfahrung leider sagen: Vergiss es! Ich habe mit Newton zig Sachen durch in den vier Jahren. NICHTS hat geholfen. NICHTS! In der Hundeschule macht er das super, ist der Oberstreber, lässt alles liegen, will mit den "Leckereien" überhaupt NICHTS zu tun haben... Kaum sind wir im Alltag hat er sich den nächsten Menschenhaufen einverleibt... Das Einzige, das ansatzweise hilft, ist Barriere-Markern. Aber auch nur, wenn es rechtzeitig geschieht. D.h. ich muss ihn die ganze Zeit im Blick haben, ihn genau lesen UND den richtigen Moment erwischen. Ansonsten ist es zu spät.
Ansonsten würde ich auch sagen: Die Entwicklung die deine Maja macht, ist vollkommen normal. Ihr scheint damit sehr angemessen und überlegt umgehen zu können. Alles gut.
Viel Erfolg weiterhin. :)