Bei IKEA gibt es ganz günstige Plüsch-Hunde. Da würd ich einen holen, dem Buben in die Hand drücken und sagen, „Hier, den kannst du soviel streicheln wie du willst und der beißt auch nicht.“
Beiträge von RafiLe1985
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Ich denke auch, es kommt hauptsächlich darauf an, was „Karriere machen“ für dich bedeutet und in welcher Branche/welchem Beruf du arbeitest
In meinem Job ist es meiner Meinung nach schon mit einem (oder zwei) Hunden schwierig, Karriere zu machen.
Man hat einen höheren Arbeitsumfang (selbst wenn auf dem Papier 40 Std./Woche stehen, reicht das oft bei Weitem nicht aus), ist geschäftlich vielleicht auch mehr unterwegs, etc.
Wenn ich von 7.45 - 17.00 Uhr an der Schule hocken würde (wie unser Abteilungsleiter es tagtäglich tut), hätte ich definitiv keinen Hund und schon gar nicht zwei Hunde.
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Um ehrlich zu sein sehe ich aktuell gar keinen Hund bei Dir - egal welcher Rasse.
Warum?
Ich halte diese Einschätzung der TE gegenüber für sehr unfair. Klar, ein Akita sollte es jetzt besser nicht sein... Aber was spräche denn zum Beispiel gegen einen netten Havaneser, Pudel, etc.?
Ich finde die TE geht sehr realistisch und überlegt an die Sache ran. Rein vom Sprachgebrauch wirkt sie sehr reif und erwachsen. Nur weil Teenie drauf steht, darf sie keinen Hund haben?
Ganz ehrlich, da hab ich mir bei manchen Erwachsenen, die mit ähnlichen Anliegen hier ans Forum herantreten schon öfter die Haare gerauft...
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Guter Hinweis. Er hat zwar eine Haftpflichtversicherung, aber ob die auch hier gilt.... da mache ich mich mal schlau.
Wenn er wirklich nur dein privater Hund ist, der halt mit ins Büro kommt, reicht die normale Tierhalterhaftpflicht. Nur Arbeitseinsatz müsstest du extra mit aufnehmen lassen. Aber das hast du ja nicht vor.
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Also auf gar keinen Fall Therapiehund, das würde ihn aufgrund der fehlenden Ausbildung komplett überfordern. Mir geht es eher darum, dass Elvis mich so viel wie möglich begleitet, um weniger alleine zu sein. Ich habe auch nicht vor, die Ausbildung mit ihm zu machen, weil das ein Schweinegeld kostet und nicht extra entlohnt wird. Ich dachte nur eher daran, dass er ja zu Hause auch meine Gäste begrüßen darf und sich danach wieder ablegt. Und ob ich das auf der Arbeit ähnlich halten kann. Aber vielleicht ist es wirklich besser, von Anfang konsequent darauf zu verzichten.
Vermutlich ist Elvis ein Schäferhundmischling, da er aber ein Straßenmix aus Rumänien ist, kann man das nur erahnen.Genau das meine ich. Ohne Ausbildung würde ich Elvis nicht an Patienten hin lassen. Wenn es dir wirklich nur um die Begleitung im Büro geht, würde ich versuchen, da irgendwie eine klare räumliche Trennung hinzubekommen. Nicht unbedingt physikalisch, aber zumindest optisch. Damit ganz klar ist, hier ist Büro und dort ist Therapie. Elvis sollte dann immer im Bürobereich bleiben und keinen Kontakt zu den Patienten haben.
Weil? Er hilft weder bei der Therapie, noch ist er sonst irgendwie tätig.
Die Frage ist eher, wie Elvis mit diesem "Publikumsverkehr" umgehen kann. Nicht jeder Hund ist dazu geeignet, still im Büro zu liegen während ständig neue Leute rein marschieren.
Wenn er ohnehin eine Tendenz zum Bewachen hat, ist das unter Umständen schwierig.Eigentlich hast du dir die Frage selbst beantwortet.
@Glasseater Wie gesagt: Wenn Patientenkontakt, dann unbedingt Ausbildung. Ansonsten bitte unbedingt klar voneinander trennen.
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Sie schreibt doch ganz deutlich, dass er kein Therapiehund sein soll.
Zum Thema Hund an die Patienten lassen: Kommt auf den Patient an. Wenn der das möchte, warum nicht? Vorher halt erfragen. Bei der Therapie selbst muss der Hund lernen, auf seinem Platz zu bleiben.
Ich habe das so verstanden, dass sie nicht vor hat, eine Ausbildung mit ihm zu machen. Das würde ich aber dringend empfehlen, wenn er Kontakt zu Patienten haben soll.
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Hallo,
was du schreibst ist irgendwie nicht Fisch nicht Fleisch. Soll es nun ein Bürohund oder ein Therapiehund sein? Im ersten Fall hat er nichts bei irgendeinem Patienten zu suchen. Im zweiten Fall würde ich dir dringend empfehlen, eine entsprechende Ausbildung zu machen.
Bezüglich Gewöhnung im Falle Bürohund: Keinen großen Aufriss machen. Mitnehmen und gut.
Was ist Elvis für ein Hund?
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Was gibt es so neues bei den Spaniels und Settern hier im Forum?
In der Ecke des Forums ist es momentan doch etwas stiller geworden

Von mir gibt es am 26.7. News zu dieser „Thematik“.

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Hallo,
schön, dass du dir so ausführlich Gedanken machst. Leider passt der Akita überhaupt nicht in dein Leben.
Akitas sind in der Regel mit anderen Hunden in höchstem Maße unverträglich, d.h. sie mit anderen Familienhunden zu vergesellschaften wird schwierig.
Genauso wenig eignet sich der Akita für Fremdbetreuung. Was soll denn mit dem Hund geschehen, wenn du längere Zeit ins Ausland gehst?
Überlege mal bitte auch Folgendes: Sagen wir der Hund würde 14 Jahre alt. Da wärst du fast 30. Bist du sicher, dass ein so spezieller Hund dauerhaft in dein Leben passt?
Ich habe weiß Gott nichts dagegen, wenn Teenager einen Hund bekommen. Aber wenn du jetzt einen Hund möchtest und deine Eltern (Was sagt eigentlich deine Mutter dazu?) es dir ermöglichen können und wollen, würde ich an deiner Stelle auf was ganz Unkomplizertes ohne besondere Anforderungen zurückgreifen. Die FCI Gruppe 9 kann ich dir wärmstens ans Herz legen.
Zum Shiba kann ich leider nix sagen, vermute aber ähnliche Eigenschaften wie beim Akita aufgrund der Verwandschaft.
Überleg‘s dir nochmal. Warum nicht für den Anfang ein netter Havaneser?