Beiträge von RafiLe1985

    Ganz abgesehen davon, dass der Dobi nicht ihr gehört hat, oder?
    Als Jugendlicher muss man sich halt manchmal den Entscheidungen der Eltern beugen...

    Eben. Und die TE wird noch jahrelang von ihren Eltern (finanziell) abhängig sein.

    Glaubt ihr, dass sie die Verantwortung für den neu anzuschaffenden Hund mit ihren 16 Jahren vollkommen alleine und ohne elterliche Intervention übernehmen kann/wird/muss/soll/darf? Ich glaube eher nicht.

    Deswegen plädiere ich hier für einen kleinen Begleithund, der ihr in all den unterschiedlichen Lebenslagen, die auf sie zukommen werden (Abitur-Prüfungen / erste große Liebe / Studium / Examen / Einstieg in den Beruf / mehrere Umzüge in diesen Phasen inkl. Wohnungssuche / Heirat / das erste Kind /...) sicher mehr entgegen kommt.

    Edit: Mit 30 kann sie sich dann immer noch den Kelpie kaufen, wenn sie meint.

    Wir wissen aber nicht, was da passiert ist und es ist auch nicht fair, da jetzt alles Mögliche reinzuinterpretieren. Die TE hat gesagt, sie geht da nicht näher drauf ein, was ihr gutes Recht ist. Es besteht ja immer noch die Möglichkeit, dass es absolut nichts mit dem Hund zu tun hatte (sie hat nirgends gesagt "der Hund habe nicht mehr gepasst").

    Ich habe nichts hinein interpretiert. Ich habe lediglich gesagt (und so hat es die TE) geschrieben, dass der Hund aufgrund drastischer Veränderungen in der Familie weggegeben werden musst. Eben solche drastische Veränderungen werden sie in der Zukunft erwarten. Und deswegen halte ich es nicht für sinnvoll einen Gebrauchshund anzuschaffen.

    Wieso er abgegeben werden musste, wissen wir aber nicht. Insofern nun anzunehmen, dass die Familie mit der Gebrauchshunderasse Dobermann überfordert war, finde ich nicht richtig.

    Auch das habe ich nirgends behauptet. Bitte genau lesen.

    Aufgrund welcher Vorgeschichte denn?

    Aufgrund der Vorgeschichte, dass es schon einmal einen Gebrauchshund (Dobermann) in der Familie gab, der irgendwann nicht mehr "gepasst" hat, um es mal neutral zu formulieren.

    Edit:

    Den Hund haben wir jetzt schon länger nicht mehr und es hat sich drastisch so gut wie alles in unserem Leben verändert. Das wäre dem Hund nicht fair gegenüber gewesen, ihn bei uns zu behalten...

    Die TE ist 16 und genau solche drastischen Veränderungen werden in den nächsten 10-14 Jahren in ihrem Leben passieren. Und dann will sie nochmal einen Gebrauchshund? Wenn schon der erste abgeschafft wurde...

    Warum siehst du hier keinen Labbi oder Goldie? Ich würde jetzt Goldie und Labbi nicht als Spezialisten sehen, sondern als Familienhund.

    Nur weil Labbis und Goldies als Familienhunde verkauft werden, muss das nicht heißen, dass das so ist. Ein Labrador und ein Goldie sind, sofern sie rassegerecht gehalten und beschäftigt werden, genauso Gebrauchshunde wie ein Kelpie, Mali, DSH oder Rotti. (Dass sie von ihren sonstigen Wesenseigenschaften einfacher zu händeln sind als die anderen Rassen es sind, ist klar.)

    Edit: Aufgrund der Vorgeschichte, sehe ich es einfach nicht, dass ein Gebrauchshund hier angemessen geführt und beschäftigt werden kann. Dann lieber ein Begleithund a la "Alles kann, nichts muss.", den man einfach mal unter dem Arm klemmen kann, wenn was nicht passt.

    Wir leben mittlerweile auf einem Aussiedlerhof im Schwarzwald.

    Schön! :herzen1: :herzen1: :herzen1: Wo im Schwarzwald wohnt ihr denn? Gerne auch per PN. :)

    Also ich befürchte, der Weg zum Ordnungsamt wird hier nicht viel bringen. Glaube nicht, dass es sie groß interessieren wird, wenn auf Privatgrundstück der Hund des Eigentümers frei rumläuft.

    Kleinbei geben würde ich aber auch nicht. Ich würde Folgendes machen: Im Supermarkt irgendeine ganz billige Wurst kaufen und damit die Aufmerksamkeit des Hundes von deiner Hündin weg auf dich lenken. Wenn es dem Herrn nicht passt, dass du seinen Hund fütterst, joah, dann ist es so. Er könnte den Hund ja auch in der Zeit wegsperren. Nebenbei erwähnst du die Zeiten, zu denen du dort Gassi gehst.

    Ich sehe hier weder einen Labbi oder Goldie (und aus Arbeitslinie schon zweimal nicht!) noch sonst irgendwie einen anderen "Spezialisten".

    Wenn hier überhaupt ein Hund in Frage kommt, dann ein kleiner Begleithund. Denn das soll er doch tun. Die TE begleiten. Havaneser, Malteser, Kleinpudel, etc. Da gibt es nun wirklich genug Auswahl.