Ganz abgesehen davon, dass der Dobi nicht ihr gehört hat, oder?
Als Jugendlicher muss man sich halt manchmal den Entscheidungen der Eltern beugen...
Eben. Und die TE wird noch jahrelang von ihren Eltern (finanziell) abhängig sein.
Glaubt ihr, dass sie die Verantwortung für den neu anzuschaffenden Hund mit ihren 16 Jahren vollkommen alleine und ohne elterliche Intervention übernehmen kann/wird/muss/soll/darf? Ich glaube eher nicht.
Deswegen plädiere ich hier für einen kleinen Begleithund, der ihr in all den unterschiedlichen Lebenslagen, die auf sie zukommen werden (Abitur-Prüfungen / erste große Liebe / Studium / Examen / Einstieg in den Beruf / mehrere Umzüge in diesen Phasen inkl. Wohnungssuche / Heirat / das erste Kind /...) sicher mehr entgegen kommt.
Edit: Mit 30 kann sie sich dann immer noch den Kelpie kaufen, wenn sie meint.