Dann sind wir überein gekommen beim English Cocker,der ist mir aber irgendwie doch zu klein.
Warum dann kein Springer? ![]()
Dann sind wir überein gekommen beim English Cocker,der ist mir aber irgendwie doch zu klein.
Warum dann kein Springer? ![]()
Also einen Labrador halte ich auch für ziemlich wahrscheinlich. Sharpei dachte ich auch als erstes als ich das Bild gesehen habe, auf dem er liegt.
So ist es ein nettes Ratespiel aber wenn du Gewissheit haben möchtest, müsstest du einen Gentest machen lassen. Vom Phänotyp auf den Genotyp zu schließen geht manchmal echt daneben.
(Von einem von Newtons Kumpels dachten wir lange, da sei ein großer Labrador-Anteil dabei... Pustekuchen. 80% Rottweiler.)
Hallo,
ich würde erstmal warten bis der Hund erwachsen ist (ab 3 Jahre) und dann nochmal über das Thema Kastration nachdenken.
Solange würde ich versuchen, das erzieherisch in den Griff zu bekommen. Viel von dem Verhalten wird sich dann geben.
Einen derart jungen Rüden würde ich nur kastrieren lassen, wenn rein gesundheitlich nichts Anderes vertretbar ist.
Jemand, der kein Interesse hat, einen Hund seinen Anlagen entsprechend zu beschäftigen, der solle bitte auf die FCI-Gruppe 9 zurückgreifen.
und bei einem Hund aus Gruppe 9 kann nichts schiefgehen? Wer kein Interesse daran hat sich mit einem Hund zu beschäftigen soll sich gar keinen anschaffen.
Bitte genau lesen, was ich geschrieben habe und nicht Dinge rein interpretieren, die ich nicht gesagt habe. Danke.
Ich rate jedem von meiner Rasse ab der meint, sich einen solchen Hund zulegen zu müssen weil "diese ja so lieb und quasi selbsterziehend sind" ... denn genau das sind sie: Selbsterziehend ...
Ihren Neigungen entsprechend zeigen sie jedem ihren Hang zu liebevoller und stürmischer Nähe, der nicht bei 3 auf den Bäumen ist, und jagen jedem Blatt, jedem Schmetterling, jedem Jogger, jedem Radfahrer, jedem rennenden Kind, jedem Hasen, jedem Reh, jedem Huhn, Fasan, Raben und auch Enten hinterher ... weil sie eben auch Jagdhunde sind.
Dabei sind sie wirklich leicht - wenn sie mit Herz und Verstand angeleitet werden, und sind dann genau das, was in ihrem Rassenamen schon drinsteckt: Golden!
Mir geht es ähnlich mit dem Labrador. Ich selbst würde immer wieder einen Labrador nehmen, aber weiterempfehlen tue ich ihn nur noch eingeschränkt. Vermutlich kommt es durch das vollkommen fehlende Aggressionsverhalten, dass Labbis immer als "Kann nix schief gehen" angepriesen werden. In dieser Richtung kann auch nix schief gehen weil beißen würden die allermeisten Labbis nur im absoluten Notfall.
Dafür können aber eine Menge andere Sachen schief gehen. Ich denke, das brauche ich hier in einem Hundeforum nicht ausführen. Wir haben alle schon Bekanntschaft mit solchen Labbis gemacht.
Klar, es ist dann immer noch besser, wenn man schon so viel falsch macht, dass das mit einem Labrador geschieht und nicht mit einem Rottweiler, Malinois, oder dergleichen. Aber trotzdem... Jemand, der kein Interesse hat, einen Hund seinen Anlagen entsprechend zu beschäftigen, der solle bitte auf die FCI-Gruppe 9 zurückgreifen.
Den Thread finde ich sehr interessant!
Ich muss ja sagen, dass ich den Labbi auch nicht unbedingt ungefiltert weiter empfehlen würde. Für mich selber gibt's allerdings nur Labbi. Ist einfach meine Rasse. Aber leider muss man einfach sagen, dass eben das Bild vom Labbi, als unkomplizierter Anfänger- und Familienhund eben dazu führt, dass man eben so viel Labbi-Tonnen rumlaufen sieht, die nicht gefordert werden, die unerzogen in andere Menschen und Hunde reinbrettern, bei denen also eben diese Veranlagungen nicht ordentlich gesteuert werden.
Wenn ich meine beiden vergleiche, habe ich auch zwei völlig unterschiedliche Hunde hier zu sitzen.Emma: stur, extrem sicher, völlig gechillt. Praktisch an sich im Alltag, Gehorsam dahingegen echt schwer. Sie hinterfragt echt alles und sieht nicht unbedingt ein, warum sie irgendwas zu diesem Zeitpunkt tun sollte. Mit ihrem Gewicht kämpfen wir tatsächlich seit Ewigkeiten... Dauer-Diät, medizinische Untersuchungen und letztlich strikte Rohfütterung mit genauer Kontrolle über Fettgehalt und sonst was.
Ivy: immer unter Strom, Unsicherheiten bei optischen Reizen, gut ansprechbar, hervorragende jagdliche Anlagen. Der Gehorsam ist super bei ihr, sie ist direkt parat, wenn man sie anspricht. Das ist von Vorteil bei Spaziergängen und Training, aber zu Hause echt anstrengend. Sie klebt mir am Hintern, kommt überall mit hin usw.
Dafür wunderschön schlank, gar keine Probleme, um ihr Gewicht zu halten.Während Emma wohl als reiner Familienhund klarkommen würde, würde Ivy ohne Arbeit die Wände hochgehen.
Bei Newton ist es das Gleiche. Unterm Schuljahr geht's. Ein bis zwei Wochen Ferien, kein Ding. Aber spätestens nach der dritten Woche Sommerferien MUSS ich ihm eine Ersatzbeschäftigung bieten, sonst dreht er frei. Diese Ferien bin ich drum rum gekommen weil wir samstags sowieso regelmäßig Crossdogging haben und zu Beginn der Ferien ja der Welpe eingezogen ist. Zudem hatte er am 20. August eine OP, nach der sich schonen musste. Aber so langsam merke ich mittlerweile trotzdem dass für ihn jetzt dann die Schule wieder los gehen könnte... (Ich hingegen verspüre ehrlich gesagt noch keine große Lust auf Schule...
)
Mein erster Hund als Teenie war eine Yorkshire Terrier Dame. Sie war eine ganz tolle Hündin; heute würde ich aber von dieser Rasse absehen. Vollkommen unkontrollierbarer Jagdtrieb. (Sie hat im Garten einmal sogar ne Amsel erwischt... War nicht schön...) Freilauf quasi nicht möglich. Den Wachtrieb muss ich auch nicht haben. Generell war sie sonst eine ganz unkomplizierte Alltagsbegleiterin und konnte überall mit hin, aber diese beiden Sachen waren halt extrem nervig und schwierig.
Bei den Jagdhunden geblieben bin ich trotzdem, halt bei den weichen Jagdhunden. ![]()
Zur Rasse zitiere ich mal aus einem anderen Thread:
Zu plump, zu stumpf, zu außenfokussiert, zu sehr abhängig von Management um unauffällig im Alltag zu laufen , zu sehr „Alles ein bisschen, aber nix so wirklich“
Damit ist eigentlich alles geschwätzt. Aussie ist nicht geeignet für einen Alltag wie ihr ihn beschreibt.
Hallo,
warum werdet ihr nicht Gassigänger im Tierheim? Für maximal einen Spaziergang und mal am Wochenende braucht man eigentlich keinen eigenen Hund. Wieso möchtet ihr überhaupt einen Hund? (Edit: Dazu hast du gar nichts geschrieben!)
Die Arbeitszeiten sind auch viel zu lang. Der Hund wäre 9 Stunden alleine. Das geht mMn überhaupt nicht. Zumindest nicht, wenn es regelmäßig der Fall ist.
der Hund bekommt eine Hütte im Garten und darf dann tagsüber die Meerschweinchen hüten, die frei im Garten herum laufen dürfen
Wollt ihr die Meerschweinchen irgendwie loswerden?
Nun habe ich Mini Aussies entdeckt
Hütehunde und Kinder in dem Alter eurer Kinder sind mMn eine schlechte Idee. Stichwort: Hüten. Wäre mir zu heiß. Besonders wenn es noch viele Nachbarskinder drum herum gibt.
Außerdem würde ich von einem Hund aus Vermehrerei absehen.
Du weißt aber doch gar nicht, ob sie Abitur machen und studieren wird.Man kann auch mit 16/17 eine Ausbildung beginnen und Geld verdienen.
Ja, sicher. Kann man. Unsere Azubis haben an zwei Tagen die Woche Unterricht von 7.45 - 16.55 Uhr. An den anderen Tagen sind sie 8,5 Stunden im Betrieb. Wer kümmert sich in dieser Zeit um den Hund?