Beiträge von RafiLe1985

    Mit einer fremden Person wird er die Treppe unter Umständen gar nicht laufen, wenn er sie mit dir schon nur ungern läuft.

    Nimmt er in dieser Situation denn Leckerli? Du könntest ihm einen Trail über die Stufen legen. Auf jeder Stufe ein Leckerli. Da wird er dann langsam machen und ist abgelenkt.

    Ansonsten würde ich viele motorische Spielereien mit ihm machen. Ihn mal auf deinem Baumstamm balancieren lassen, draußen alle möglichen Treppen laufen.

    Newton hatte anfangs auch ein Treppenproblem und je mehr ich mit ihm geübt habe, desto besser wurde es. Heute ist er ein richtiger Klettermaxe.

    @Mia10

    Rüden erlebe ich als etwas nachsichtiger mit kleinen Kindern. Viele Hündinnen sind da eher etwas kritischer... Muss natürlich nicht so sein, aber im Zweifel würde ich einen Rüden vorziehen.

    Einem Hund mit Wachtrieb das Anschlagen abzugewöhnen... Puh, eher schwierig würde ich sagen. Zumal es ja auch längere Zeiten gibt zu denen ihr nicht zuhause seid und das nicht regulieren könnt.

    Ich sag euch ehrlich... Die beiden Wolfsspitze, die über mir wohnen, wenn ich nicht selbst Hundehalterin wäre und Gebell gut ausblenden könnte (auch nachts), wäre es schon eine massive Störung...

    Ich stelle mir vor jemand würde in dieser Lautstärke immer mal wieder zu jeder Tages- und Nachtzeit Heavy Metal hören... Da hätte ich mich schon längst beschwert.

    Im Großen und Ganzen würde ein Hund auf jeden Fall zu euren Umständen passen. Allerdings würde ich von einem Junghund absehen. Zwischen 9 und 24 Monaten machen die allermeisten Rassen ihre Pubertät durch und davon würde ich mit zwei kleinen Kindern echt abraten.

    Ich finde es kein Problem, wenn ein erwachsener Hund zweimal pro Woche sieben Stunden allein ist. Vielleicht solltet ihr dann allerdings einen Rüden nehmen. Das würde ich sowieso auch wegen der Kids empfehlen. Rüden haben‘s nicht ganz so dringend mit dem Pipi gehen wie Mädels.

    Auch dass die Kids mal kurz mit dem Hund allein sind, ist kein Problem. Wie gesagt, bei einem erwachsenen Hund. Bei einem übermütigen Jungspund wäre ich da auch eher vorsichtig.

    Spitz würde auch gut passen, finde ich. Allerdings können das Kläffer sein. Im Haus in dem ich meine Dienstwohnung habe, wohnen auch zwei Wolfsspitze. Die ticken bei jedem Geräusch, das über ein normales Haushaltsgeräusch hinaus geht, absolut aus. Je nachdem wie es mit den Nachbarn bestellt ist bei euch, könnte das sehr viel Ärger geben.

    zu #76:

    Ohne Begründung?
    Ich bin echt gespannt, was die Hausverwaltung dir antwortet bzw. wie sie das begründet.
    Und ich kann mir auch nicht recht vorstellen, dass die Hausverwaltung so eine Anordnung trifft, wenn sich nur eine einzelne Person beschwert.
    Vielleicht schwelt da schon länger was, und deine zwei spielenden Hunde waren die Tropfen auf dem heißen Stein?

    Nebenfrage: Wer mäht eigentlich den Garten? Der Hausmeister?

    Na wer wohl, die Hundehalter von unter mir. Wird aber jetzt auch nicht mehr geschehen... Muss dann halt doch wieder der Hausmeister ran... (Uns war‘s irgendwann zu blöd, jedes Mal extra drum bitten zu müssen, dass da wenigstens mal gemäht wird. Irgendwann haben sie es dann regelmäßig gemacht...)

    Wie gesagt, ich will hier nicht kleinbei geben. Ich befürchte, wenn ich das Verbot nun einfach so akzeptiere, kommt es nur noch zu mehr Einschränkungen in der Zukunft.

    Wir hatten hier ganz anfangs schon einmal ein ähnliches Problem. Aber die Dame hat damals recht schnell verstanden, dass sie da relativ alleine ist, mit ihrer Meinung... (Sie war der Meinung, da müsste mal das Veterinäramt kommen, weil große Hunde in Wohnungen zu halten, geht ja mal gar nicht!)

    Heute kommen wir mit ihr alle gut aus.

    Und ich glaube halt, wenn wir es uns hätten damals bieten lassen, wäre das ganz anders ausgegangen...

    Hi,

    auch bei der Miteigentümerschaft an einem gemeinschaftlichen Garten muss die Nutzung so gestaltet sein, dass sie die Interessen der Miteigentümer nicht beeinträchtigt. Kann ein Miteigentümer glaubhaft darlegen, dass eine bestimmte Nutzung seine Interessen beeinträchtigt, dann hat er oft gute Karten.

    Aus Deinem ersten Post @RafiLe1985 habe ich nicht herausgelesen, dass es schon ein konkretes Verbot gibt. Ist das so - und wenn ja, was ist verboten bzw. wie ist das Verbot formuliert? Ein Zutrittsverbot wäre meiner Ansicht nach zu hoch gegriffen.

    Hundehalter haben in Zukunft darauf zu achten, dass die Hunde dem Gemeinschaftsgarten fern bleiben.

    Mich aber in meinen Rechten einzuschränken, nur weil ein Nachbar sich an etwas stört, würde ich jedenfalls nicht. Zumindest nicht, wenn ich noch länger in der Wohnung bleiben will. Gibt es keine Grundlage, dass die Hunde den Garten nicht zu betreten haben, hat der Nachbar das zu schlucken. Den Beschluss der Eigentümerversammlung würde ich aber selbstverständlich akzeptieren. Glaub mir, es gibt genug Menschen, da rudert man dann immer weiter zurück. Die finden immer was. Da wäre ich lieber von vornherein für klare Fronten.

    Ja, das denke ich auch. Wenn seine Rechte so einfach hergibt und das akzeptiert, auf welche Idee kommen sie als nächstes? Maulkorbpflicht für alle Hunde im Treppenhaus? Die Nachbarn haben mit ihrem alten Goldi zum Beispiel immer die Physiotherapie-Stunde im Gemeinschaftsgarten gemacht... Das dürfen sie jetzt eigentlich nicht mehr. (Sie machen es trotzdem.)

    So wie ich das verstanden habe liegt keiner vor.
    LG
    Sacco

    Nein, es liegt keiner vor und so einer würde auch nicht durchkommen. Deswegen „löst“ das die Hausverwaltung so.

    Also ich bade sie nur nach Bedarf. Oft nutze ich die Gelegenheiten, die sich draußen bieten, damit sie sich sauber machen können. Wenn es nur um Geruchsbeseitigung geht, tut es auch Tomatensaft, der gezielt an der entsprechenden Stelle benutzt wird.

    Newton bade ich, wenn er vom Sitter kommt, weil er da bestialisch nach Pferd stinkt. Hunter werde ich vmtl immer vor dem Grooming baden müssen.

    Hi, für mich zum Verständnis. benutzen die anderen Hundehalter den Garten denn nun auch oder nicht? Haben die auch das Schreiben bekommen das ihnen den Zutritt verbietet?Ich denke auch, ich würde mich dringend mit den Miteigentümern zusammensetzen, es dürfte ja im Interesse einiger sein, das die Situation geklärt wird .
    Ich würde auch versuchen abzuklären, wer hinter seinem Hund NICHT aufräumt im Garten, denn das scheint ja doch ein Thema zu sein, wenn du und deine Nachbarn da fremden Kot regelmäßig entfernen müssen (und ja, ich bin mir sicher das du auf deine Zwei aufpasst :) ).
    Ich wünsche viel Erfolg, Nachbarschaftskonflikte können die Hölle sein!

    Ja, sie benutzen ihn auch. Der Zutritt ist generell allen Hunden verboten worden, nicht nur meinen. Das Schreiben ging als Rundschreiben an alle Parteien.

    Wir haben alle immer gründlich und unverzüglich hinter unseren Hunden „aufgeräumt“. Beim angesprochen Fremdkot handelt es sich entweder um den besagten Katzenkot oder um Hundekot auf dem Bürgersteig vor dem Haus der von anderen Bewohnern des Wohngebiets liegen gelassen wurde.

    Danke dir. Ich hoffe, die Sache ist damit erledigt. Bzw. mal sehen was Montag von der Hausverwaltung kommt.