Beiträge von RafiLe1985

    Freundlich, offen (damit er eben auch mal problemlos zu meinen Eltern kann)

    Das liest sich für mich nach einem FCI Herder.... Bei einer befreundeten Züchterin wärst du richtig gut fündig geworden, leider hat sie ihre Zucht eingestellt...

    Aber schau doch mal ob das passt....

    Der Hund soll von den Eltern fremdbetreut werden und deshalb freundlich und offen sein. Ich bin nicht sicher ob da ein Herder die richtige Wahl ist.

    Klassischerweise hätte ich für Obedience auch irgendwelche Schäferhunde vorgeschlagen, aber die zitierte Aussage ließ mich dann zögern.

    Teppich entsorgen. Der ist verseucht für's Leben. Wenn er da liegen bleibt, wird er immer wieder drauf pinkeln. Erstmal keinen neuen Teppich anschaffen bis das mit der Stubenreinheit besser sitzt.

    (Sowohl Hunter als auch Newton waren Teppichpinkler. Oben genannte Strategie hat das Problem gelöst. Mittlerweile liegen hier wieder Teppiche.)

    Das ist ja eine coole Idee, ich glaube das werde ich gegen Ende der Parkrunden mit einbauen.

    Ich finde die Idee auch gut, würde es aber separat machen.

    Am Ende eines Spaziergangs wird die Impulskontrolle "aufgebraucht" sein. Das merke ich selbst bei meinem erwachsenen Hund, wenn es bei einer sehr "abenteuerlichen" Runde dem Ende zu geht.

    Ich halte es auch für sehr anstrengend. Von dem her würde ich dann die zweite Runde damit ersetzen. Das dürfte für einen Hund in diesem Alter reichen.

    Ich würde da einfach großräumig ausweichen. Und zwar so weit, dass dein Hund sich wieder auf dich konzentrieren kann. Mit der Zeit wirst du die Kreise enger ziehen können und irgendwann wird es kein Problem sein, an lockerer Leine am anderen Hund vorbeizugehen.

    Dein Hund ist gerade 7 Monate alt. Das ist absolut normal in diesem Alter. Nur sollte man halt jetzt drauf achten, dass sich da nicht ein Verhaltensmuster einschleicht, dass du dann Monate und Jahre wieder abtrainieren musst.

    Leider hatte ich mit Newton damals diesen Fehler gemacht und ich habe gebraucht bis der 3,5 Jahre alt war bis das wieder weg war. Würde ich nicht weiterempfehlen...

    Du willst nicht ernsthaft eine Fachkraft Ausbildung mit einer Ehrenamtlichen Ausbildung vergleichen?Ich kenne hier in München einige Ausbildungen zum Besuchshund oä. Die ich zum Teil auch richig gut finde... aber nicht zu vergleichen mit einer teil über 2 Jahre gehenden Fachkraft Ausbildung. In der es auch um so Dinge wie Konzeptionschreiben, Hygieneverordnungen, Versicherungen etc. geht.
    Wie gesagt: ich kenne beides. Aber gute Besuchshundeausbildungen haben auch nicht den Anspruch das gleiche zu liefern wie die Fachkraftausbildung.

    Das von mir genannte Institut ist nicht mein absoluter Favorit. Das ist und bleibt Ingrid Stephan https://lernen-mit-tieren.de/. Aber sie ist halt in der Nähe von Hannover.

    Übrigens, ich kenne keinen einzigen Anbieter, weder kommerziell noch ehrenamtlich, die mit unerzogenen Hunden arbeiten.... ob die dann 18 Monate oder älter sind ist wiederum egal!

    Für Schulhund braucht man doch nicht die Fachkraft-Ausbildung... Das ist ein zweiwöchiges Vollzeitseminar und gut ist. Die Besuchshunde-Ausbildung beim DRK dagegen geht zwei Jahre...

    Bei den Besuchshunden kann man schon als Welpe anfangen. Würde ich auch so empfehlen.

    Die Frage ist auch, was ist wichtiger: Der Hund als Hund oder der Wunsch nach einem Therapiehund (weil man das heute so hat?)
    Braucht Ihr einen Therapiehund? Und was ist, wenn der auserwählte Welpe sich später dann doch als ungeeignet rausstellt?

    Dieser Einwand kommt derart oft... Ich frage mich, wie wahrscheinlich das ist, wenn man gut und bedacht auswählt...

    Da wählt man eine Rasse, die sich eignet; einen individuellen Welpen, der sich eignet; man fängt von Welpenbeinen an, den Kleinen auf die Aufgabe vorzubereiten; und plötzlich soll er sich insgesamt nicht für diese Aufgabe eignen?!

    Also ganz ehrlich: Wenn es das tatsächlich gibt, dann ist das sicher die absolute Ausnahme und nicht die Regel!

    Ich kenne einen solchen Fall weder aus der Dummy-Arbeit noch aus dem Schutzdienst noch aus der Arbeit mit der Staffel...

    Zudem halte ich es für unlogisch. Wieso sollte das passieren? Wenn, dann ist es doch ein Ausbildungsfehler seitens des Halters. Und dann hat man sich es auch irgendwie selbst zuzuschreiben...

    Aber dass der Hund sich heut auf morgen plötzlich nicht mehr eignet, wenn er das schon Wochen und Monate mit Freude macht... Naja, also halte ich jetzt für unwahrscheinlich.

    Es sei denn, die Gesundheit macht dem Hund einen Strich durch die Rechnung. Das soll vorkommen, ja. Aber ansonsten...

    Also ich kenne mich jetzt weder mit Landseer noch mit Berner wirklich aus... Aber wenn der TE einen agileren Hund will als den Berner und dann wird der Landseer empfohlen?! Also irgendwie sehe ich da als Laie jetzt nicht den großen Unterschied in der Agilität. (Ist ne ernst gemeinte Frage und bitte als solche zu verstehen. Danke.)