Beiträge von RafiLe1985

    Wie wird sie denn beschäftigt? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Labbis, die einer ernsthaften Beschäftigung (Dummy-Training, Rettungshunde-Arbeit, etc.) nachgehen viel weniger zum Fiddeln neigen. Nun ist sie aber auch noch sehr jung, also finde das Verhalten nicht unnormal.

    Ich würde ihr ansonsten auch eine Alternative bieten. Sie sollte lernen, dass sie nicht begrüßen muss, wenn sie nicht möchte. (Ganz wohl ist ihr offensichtlich nicht dabei, sonst würde sie nicht fiddeln.)

    Wir haben ihn als welpe geholt. Er ist diese Treppe noch nie runter gegangen, wurde immer getragen. Andere Treppen die gerade sind stellen kein Problem dar. Und dick ist er wirklich nicht er hat eine schulterhöhe von 63 cm und wiegt 27,5 kg.

    Ich werde es jetzt jeden Tag weiter üben, leckerli auf Stufen legen ect...

    Wieso habt ihr ihn denn getragen?

    Wie gesagt, dann hilft nur üben, üben, üben. Auch generell einfach wie gesagt Motorik schulen, etc. Draußen über Baumstämme drüber, etc.

    Danke!

    Mein Freund ist auch kein großer Fan von Pudeln, aber noch haben wir da keine live so richtig mitbekommen, daher habe ich noch Hoffnung.

    Er mag optisch Flat Coated Retriever sehr gerne, die kämen für mich aber null in Frage (Größe, Gewicht, Wesen, Haaren). Optisch finde ich English Cocker Spaniel superschön, so lange sie keine Hängelieder haben. Ich hätte da nur Angst eine Schnarchnase zu erwischen die auf nichts wirklich Lust hat - was man Pudeln ja eher nicht nachsagt.

    Dann vielleicht nen Springer? Wobei ich Cocker jetzt nicht unbedingt als Schnarchnasen kenne...

    Ich hätte 18monatigen Rüden zu bieten, der in bloßer kurzer Anwesenheit einer nicht (!) läufigen Hündin sofort alles ausfährt und die Luft rammelt, viel Liebeskummer mit fiepen, jaulen und nichtfressenwollen samt Gewichtsverlust hat, ständigem Tröpfeln aus der Vorhaut... ich empfinde die Beschreibung deines gleichaltrigen Rüden als ausgesprochen angenehm und nicht kastrationswürdig.

    Das ist jetzt vollkommen OT, aber ehrlich... Da würde ich nicht lang fackeln. Chip, gucken was passiert und bei positiver Veränderung noch unter der Wirkung des Chips kastrieren. Das ist definitiv ein medizinisches Problem bei euch.

    (Mit Newton habe ich mir die Entscheidung auch sehr schwer gemacht und hatte anfangs auch Angst, dass ich es stark bereuen würde... Wenn ich nun das Ergebnis sehe, muss ich rückblickend echt sagen, dass das wirklich umsonst war. Newton hat sehr profitiert von der Kastration und ich bereue es keine Sekunde mehr.)

    Hast du denn vor, mit Pearl irgendeiner Beschäftigung nachzugehen? Agility, Obedience, etc. pp.

    Ich würde dir das dringend empfehlen und dir auch raten dann sobald wie möglich damit anzufangen.

    Du hast einen Gebrauchshund da sitzen und nichts ist besser für den Bindungsaufbau als gemeinsame Arbeit.

    Falls dir das nicht möglich sein sollte, kann ich dir nur raten, was schon geraten wurde. Jeden Hund zumindest zweimal die Woche separat voneinander beschäftigen. Jeder Hund sollte eine Aufgabe haben, der er mit dir zusammen, ohne den jeweils anderen Hund, nach geht.

    Ich glaube, Du hast eine falsche Vorstellung von Mantrailing. ;)

    Das glaube ich allerdings auch! ;)

    Natürlich unglaublich hilfreicher Beitrag ohne Erklärung... :ka:

    (Tipp: Man könnte mich ja vielleicht mal aufklären, was bei euch so anders ist... Bei uns latscht man kilometerweit dem angeleinten Hund hinterher bis man da ist. Deswegen hab ich mich auch im Endeffekt für Fläche/Trümmer entschieden, weil ich das Mantrailing für mich zu langweilig fand.)

    Ich habe einen 5- und einen 1-jährigen Rüden. Ich stelle mir vor, deren Welpen- und Junghund-Phase wäre parallel verlaufen... Nein, danke!

    Als Newton in Hunters Alter war, brauchte ich meine volle Konzentration für ihn. Er war zwischen 9 und 15 Monate dauerhaft an der Schleppleine oder an der kurzen Leine weil er zu diesem Zeitpunkt derart pubertär war, dass er nicht anders führbar war. Ich wüsste nicht, wie ich da hätte noch mit einem zweiten Jungspund (schlimmstenfalls von seinem Kaliber) hätte klarkommen können...

    Hunter ist nun etwas unkomplizierter. Er kennt Schleppleine gar nicht. War nie nötig. Von seiner Pubertät merke ich fast nichts außer dass er eben nun das Bein hebt und sich bei den Damen interessierter zeigt. Aber trotzdem...

    Ich mag die Welpenzeit. Ich mag auch die Junghund-Zeit. Egal wie anstrengend das ist. Meine Wahl wird immer auf Welpen (allenfalls vielleicht mal einen Junghund) fallen. Aber zwei zur gleichen Zeit. Never.