Beiträge von RafiLe1985

    Danke euch. :bindafür:

    Der Zeh ist immer noch druck-empfindlich. Trotz Gabe von Metacam vor guten drei Stunden. Aber zumindest humpeln tut er nicht mehr. Habe jetzt trotzdem um 16.30 Uhr einen Termin in der Tierklinik gemacht.

    Wenn es dasselbe ist wie vor 10 Tagen, frage ich mich, wieso das 10 Tage braucht, bis es wiederkommt. Dass es was Anderes ist und dann am selben Zeh, wäre schon ein komischer Zufall... Was mich auch wundert. Es kam beide Mal sehr plötzlich. Bei Gassi gehen lief er vollkommen normal. Und zuhause kommt er mir plötzlich humpelnd entgegen... Genauso beim ersten Mal. Ich leine ihn in der Wohnung an, alles normal. Wir laufen zum Auto, alles normal. An der Gassi-Strecke springt er dann humpelnd aus dem Auto...

    Ich bin mal gespannt, was da raus kommt. Wenn was raus kommt...

    Hallo zusammen,

    Hunter hat zum zweiten Mal innerhalb 10 Tagen einen geschwollenen Zeh. Das erste Mal kam er vor dem Spaziergang quasi humpelnd aus der Box. Weil er Schmerzen hatte, sind wir noch am selben Tag zum Tierarzt gefahren. Der Zeh wurde komplett kahl geschoren, eingehend untersucht und geröngt, ohne Befund. Kein Bruch, keine Krallenbettentzündung, kein Fremdkörper, nichts. Ich bekam Metacam mit. Nach einmaliger Gabe war die Schwellung verschwunden.

    Nun heute fast das gleiche Spiel. Hunter kommt mir nach dem Gassi gehen humpelnd entgegen. Erneut ist der gleiche Zeh geschwollen. Habe ihm jetzt wieder eine Dosis Metacam gegeben. Er schläft nun seelenruhig. Ich gehe davon aus, dass er schmerzfrei ist. Ob der Zeh wieder abgeschwollen ist, werde ich schauen, wenn er wieder wach ist.

    Hatte so ein "Phänomen" jemand von euch schon einmal? Oder hat jemand eine Ahnung, was das sein könnte?

    Falls es nicht besser wird oder nochmals auftritt, schlagen wir natürlich erneut beim Tierarzt auf.

    Danke für euer Beiträge,

    RafiLe

    Das Problem ist: Es gibt einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Man überlegt sich das so schön, wie es gehen könnte. Was davon letztlich umgesetzt wird, zeigt sich dann in der Praxis.

    Ich kenne wie gesagt aus meinem engsten Familienkreis die Praxis „unflexibler Vollzeitjob“ mit Hund... Und glaubt mir, für den Hund ist das sch****. Und da hat man sich im Vorhinein auch alle tollen Möglichkeiten ausgemalt.

    Aber wie gesagt, die TE wird es für sich und ihr Leben entscheiden und der Hund wird damit irgendwie klar kommen (müssen).

    Ja, praktisch ist es vielleicht noch nicht entschieden. Bei den allermeisten Threads dieser Art ist die Entscheidung insgeheim doch schon lange gefallen. Sonst hätte es ja keinen Anlass geben zu fragen. Oder bist du wirklich gewillt, eine solche Lebensentscheidung von völlig fremden Leuten in einem Hundeforum fällen zu lassen?

    Ich kann die Threads, die den TE (vordergründig) wirklich umstimmen konnten, an einer Hand abzählen. Und ob er dann wirklich anders gehandelt hat, lässt sich sowieso nicht nachprüfen.

    Im Endeffekt bleibt nur Eines: Tu, was du für richtig hältst. Es ist dein Leben und du entscheidest. Klar kann man hier im Thread das Für und Wider erörtern, aber ob dir das wirklich hilft?

    Manche Themen sollte man einfach mit sich selbst ausmachen. Das habe ich hier schon gelernt. Da kommt man einfach auf keinen grünen Zweig.

    Was ich nicht ganz verstehe... Du sagst, du ziehst in die Heimat und dann ist die Fahrtzeit zu deinen Eltern 1,5 Stunden? Hab ich das richtig verstanden? Also das würde ich jetzt nicht als „Heimat“ bezeichnen...

    es sind bei gutem Verkehr 15 Minuten einfache Strecke. 2x hin und zurück sind 1h. Wenn viel Verkehr ist kann pro Strecke schnell mal 5minuten dazu kommen.

    Derzeit erledige ich meinen Single-Einkauf ausschließlich samstags, das klappt gut. Klar zum Arzt muss ich auch mal, die sind für gewöhnlich aber auch nur tagsüber (während der Arbeitszeit) geöffnet. Da fällt dann mal die Mittagsrunde kürzer aus (also 30 Minuten statt ne gute Stunde) und mehr als 4 geplante arzttermine hab ich nicht pro Jahr. Ansonsten bin ich krank und bleibe eh zu Hause.

    Der Job ist ok. Er ist nicht Die Erfüllung meiner Träume, aber es ist ein guter Job. Meinen Traum hab ich mir mit meinem Hund erfüllt, da stecke ich selber gerne mal zurück.

    Ich Danke euch allen so sehr für die Denkanstöße, das hilft mir wirklich sehr!

    Ok, dann hab ich das wohl falsch verstanden... Tut mir Leid.

    Aber gutes Stichwort: Single... Du wirst nicht ewig Single sein. Und dann wird dein Partner auch deine Aufmerksamkeit einfordern bzw. da werden sich die Prioritäten dann nochmals verschieben... Erneut zu Ungunsten des Hundes.

    Das ist jetzt allgemein gesprochen: Ich find‘s schon paradox. Da wünscht man sich jahrelang nichts sehnlicher als einen Hund und wenn er dann da ist, werden doch plötzlich andere Sachen wichtiger. Da steht der Hund dann plötzlich hinten an.

    Das Problem ist, dass zu den zweimal 4 Stunden halt sehr schnell noch was dazu kommen kann... Man muss mal zum Einkaufen, hat sonstige Besorgungen zu erledigen oder muss mal zum Arzt. Nicht alles kann man aufs Wochenende oder die Urlaubstage verschieben.

    Und dann sind es eben keine 8 Stunden mehr sondern schnell mal 10 Stunden. Ich sehe es leider bei meiner Schwester, die einen solchen unflexiblen Bürojob hat. Ihr Hund lebt mittlerweile fast ganzjährig bei meinen Eltern...

    Was ich nicht ganz verstehe... Du sagst, du ziehst in die Heimat und dann ist die Fahrtzeit zu deinen Eltern 1,5 Stunden? Hab ich das richtig verstanden? Also das würde ich jetzt nicht als „Heimat“ bezeichnen...

    Und wenn der Job an sich eh nicht so toll ist... Vielleicht suchst du erstmal noch weiter ob du nicht noch was Besseres/Flexibleres/Näheres findest. Man muss nicht immer nach dem ersten Strohhalm greifen, den man zu fassen bekäme.

    Und ja, klar, der Hund hat im Büro nicht viel von dir. Aber wenn er allein zuhause hockt, hat er eben gar nichts mehr von dir. Und HuTas sind leider teuer. Meine kostet 25€/Tag. Bei 22 Arbeitstagen im Monat sind das 550€. Da kannst du oft mit dem Auto die 300km in deine Heimat fahren. Jedes Wochenende mindestens.

    Also ich würde da ganz klar die Entscheidung für den Hund treffen und nach einem besseren Angebot in der Heimat suchen.

    Ich denke, es kommt auch darauf an, wofür man denn trainiert. Für den Hundesport (um den es ja hier geht) wird man sowieso in einem Verein sein wo es entsprechend Ausbilder und erfahrene Mitglieder gibt, die einen unterstützen.

    Wenn es (nur) um die BHP geht, da werden bei uns in den Hundeschulen Kurse angeboten.

    Und wenn man es so privat einfach mit dem Hund üben will, ohne Hintergedanken, dann reichen doch auch YT-Videos.