Beiträge von RafiLe1985

    Meine Hunde wollen in der Wohnung eher ihre Ruhe. Klar kommt mal einer zum Kraulen her. Das ist meist abends. Aber in der Regel liegen sie irgendwo rum und schlafen.

    Wobei ich dazu sagen muss, dass ich draußen schon sehr aktiv bin mit den Beiden. Insgesamt 1,5-2 Stunden Gassi täglich. Mittwochs und Samstags insgesamt 8-10 Stunden Training. Private kurze Trainingseinheiten zusätzlich etwa ein bis zweimal die Woche.

    heißt das Hilfs Organisation und wenn ja, an welche könnte sie sich wenden? Nehmen die 14 Jährige?

    Genau. Deutsches Rotes Kreuz, Malteser, ASB, Johanniter, etc. Da gibt es Rettungshunde, Besuchshunde, und sicher auch noch andere Gruppierungen mit Hunden.

    Also für die Rettungshunde kann ich sagen, dass man 18 sein sollte um mit in Einsätze zu dürfen. Die Ausbildung, etc. kann sie aber schon mit 15 beginnen. Dauert ja in der Regel drei Jahre bis man bei der Einsatzfähigkeit angelangt ist. Als Helfer ohne Hund könnte sie denke ich auch schon früher dazu.

    Hallo,

    könnte sie sich vorstellen, sich da ehrenamtlich bei einer HiOrg zu engagieren? Die Qualität der Trainer bzw. Ausbildung fand ich bisher da am allerbesten!

    Ich halte von kommerziellen Hundeschulen mittlerweile leider nur noch sehr wenig. Da geht's doch häufig eher ums Geld bzw. den Profit.

    Wir haben eine Ausbilderin in unserer Staffel, die mit 15 ihren ersten Hund bekommen hat und mittlerweile seit 13 Jahren Rettungshundearbeit macht. Sie ist heute 28.

    Wäre das vllt was für deine Tochter?

    Lg.

    Heiland... :rotekarte: Dein Welpe "testet" keine Kommandos "aus"... Er ist überfordert. Wieso muss er in dem jungen Alter Pfote geben können? :ka:

    Sichtzeichen sind Hilfsmittel, die man Stück für Stück abbaut. Mein jüngerer Rüde ist zwei Jahre alt. Da bin ich jetzt gerade (fast) fertig mit Sichtzeichen abbauen. Beim "Steh" braucht er noch das Sichtzeichen...

    Und dein Rüde ist wie alt? :headbash:

    RafiLe1985 magst du mir deine Story erzählen? Ich bin neu in diesem Thread und habe schon ein bisschen gelesen, aber nicht alles. Ich bin ehrlich: Ich brauche Aufmunterung. Das Alleinbleiben ist für uns die schlimmste Hürde, was auch durch meine eigene Angst davor kommt.

    Huhu,

    also kurz zusammengefasst: Hunter kann prinzipiell gut alleine bleiben. Nicht ganz so muxmäuschen-still wie Newton aber im Prinzip gibt es wenig Probleme WENN (und jetzt das große ABER) ich es ihm regelmäßig zumute, dass er eine Weile alleine ist. Wenn ich es (z.B. in den Ferien) mal schleifen lasse, braucht er wieder ne ganze Weile um sich neu dran zu gewöhnen.

    Da war natürlich die Corona-Situation mega scheiße. Über Wochen mehr oder minder Ausgangssperre... Und wo geht man hin, wenn man nirgends hin kann... Ich hoffe inständig, dass sowas nicht noch einmal kommt und dass er jetzt die Chance hat, das Alleine bleiben so zu festigen, dass es dauerhaft klappt auch wenn mal eine Pause war.

    Hast du die Möglichkeit, deinen Hund zu überwachen wenn du weg bist? Ich fand für mich, dass das viel von dem Stress genommen hat.

    Liebe Grüße und alles Gute!

    Hunter hat nen richtigen Lauf. Das ist schon die zweite Woche in der das Alleine sein (nahezu) tadellos klappt. :mrgreen-dance:

    Am Montag war ich von 7.50 - 13.10 Uhr aus dem Haus. Ruhe. Heute nur kurz am See, 11-13 Uhr. Ruhe.

    Gestern als ich ne halbe Stunde Einkaufen war, hat er aber komischerweise gebellt... :ka: Also jetzt nicht durchgehend oder so. Sondern halt zwischen durch immer mal wieder. Keine Ahnung warum. Ich war nur ne halbe Stunde weg... Vielleicht weil es am Nachmittag war? :ka: