Ich wäre jetzt auch beim Spitz gewesen... Es mag aber sein, dass dieser durch seine Bellfreude für Wohnungshaltung nicht geeignet ist?
FCI-Gruppe 9 geht immer, denke ich. Havaneser, Bologneser, etc. Einfach mal die FCI-Gruppe 9 durchschauen. Vielleicht ist was dabei?
Zur Frage - Welpe oder erwachsener Hund aus zweiter Hand: Die Tierheime sind als sehr wählerisch. Als Studentin in einer kleinen Wohnung ohne Garten könnte es da schwierig werden. Aber einfach mal anfragen ob du überhaupt einen Hund von denen bekommen würdest. Züchter haben da meist realistischere Vorstellungen. Da gibt es auch als Rückläufer, etc.
Ansonsten ist es persönliche Präferenz, denke ich. Ich würde immer einen Welpen bevorzugen, wenn es irgendwie organisatorisch machbar ist. Andere Hundehalter die ich kenne, hatten einmal einen Welpen und dann nie mehr. 
Was die Anschaffungskosten betrifft: Das ist ein Bruchteil von dem, was dich ein Hund insgesamt kostet. Bei mir kosten die Hunde jeweils ca. 1000€/Jahr, d.h. in 10-14 Lebensjahren kommt da Einiges zusammen... Da sollten 2000€ für die Anschaffung wirklich kein Argument gegen einen Welpen sein. (Wobei ich 2000€ jetzt schon arg viel finde. Meine Hunde haben 1.400€ bzw. 1.200€ gekostet.)