Vielleicht muss ich mich aber etwas von dem Gedanken lösen, dass Bruno nur dann glücklich ist (bzw. am glücklichsten ist), wenn er mit anderen Hunden spielen darf.
Genau. Lass das weg! Meine Hunde haben zu fremden Hunden gar keinen Kontakt. Also wirklich gar keinen. Null. (Außer natürlich, es steht mal wieder vollkommen ungebeten ein ungehobelter Tut-Nix vor uns. Aber der zieht dann meistens Leine beim Anblick meiner zwei Rüden.)
Es spricht nichts dagegen, wenn du dich mit euch bekannten Hunden ab und an für eine ruhige Gassirunde triffst, und wenn es passt, das Blickfeld weit genug ist und die Hunde sich wirklich gut kennen, kann man sie ja auch mal ableinen. Aber du wirst sehen, die spielen dann gar nicht miteinander, sondern schnüffeln eher gemeinsam oder so.
Meine beiden Rüden spielen (wenn überhaupt) einmal pro Woche miteinander.
Die Frage ist auch, ob das, was du als "Spiel" erkennst, wirklich "Spiel" ist. Wenn ich das vergleiche, wie meine beiden Rüden miteinander spielen und wie sich fremde Hunde miteinander "spielen". Das sind grundlegend verschiedene Dinge.
Bruno braucht EXTREM viel Auslastung, er ist wirklich ein Powerpaket
Oder, man merke, der Hund ist 16 Monate alt, das sind ein Jahr und vier Monate, extrem viel weniger Auslastung.