Beiträge von RafiLe1985

    Nee, ich will nicht ins Fernsehen.

    Warum wollen die meinen Beziehungsstatus wissen? Und Instagram und YouTube haben meine Hunde und ich auch nicht.

    Das habe ich mich allerdings auch gefragt… Vllt gilt die Bewerbung auch für den Bachelor oder Bauer sucht Frau. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Also ich hab mich mal beworben. Mal gucken. :smiling_face_with_halo:

    Ich finde einfach, dass man den Alltag eines Welpen nach dem Bedarf des Hundehalters strukturieren muss. Sonst kann Alltag nicht funktionieren.

    Natürlich muss der vorhandene Alltag für den Hund passen und ansonsten kauft man besser ein Steifftier.

    Naja, also in Zynismus braucht man jetzt auch nicht zu verfallen.

    Es ist doch klar, dass es erstmal eine Umstellung des Alltags bedeutet, wenn man das erste Mal einen Hund hat. Da wächst man rein. Learning by doing.

    Den TE deswegen unterschwellig zu unterstellen, er wäre zu doof für Hundehaltung und ein Stofftier empfehlen... Das muss noch nicht sein!

    Prinzipiell kann man sich ein Hund an jeden Alltag gewöhnen. Aber ich finde das Arrangement aufstehen, kurz raus, fressen und dann wieder ins Bett, sehr untauglich für einen jungen Hund. Da hat für ihn gerade der Tag begonnen und dann soll er wieder schlafen? (Mit einem erwachsenen, gefestigten Hund kann man das sicher mal machen... Aber mit einem Welpe/Junghund? Ich weiß nicht... Scheint nicht so gut zu klappen...)

    Ich würde das also umstrukturieren. Wenn wach, dann wach und dann auch ein bisschen angemessenes Programm. Dann schläft er danach auch wieder.

    Was ich lassen würde, ist dieses ständige, sinnlose Bespielen von dem Welpen. Auch explizite Trainingseinheiten würde ich weglassen. Erst mal sollte es um Alltagsgewöhnung gehen und das würde ich auch genau dann machen, wenn du es brauchst.

    Weiterhin dreht sich bei euch für meinen Geschmack viel zu viel um den Hund. Außerdem fehlen mir Zeiten während der der Welpe auch mal die Seele baumeln lassen kann.

    Aber dann hätten wir auch die Erklärung, wieso es im Winter viel besser klappt, als zur wärmeren Zeiten. :denker:

    Wie das? Ich verstehe nicht so richtig, wo da der Zusammenhang ist. Magst du mal erklären?

    Naja, der Hund ist ja ständig „angeschaltet“ damit er mitbekommt, wenn sein Job los geht quasi. Ein Ventil mit dem er den Stress ablassen kann (Hundesport, etc.) hat er dagegen nicht.

    Meiner Meinung nach ist damit die Ursache gefunden.

    Ich war für Newtons Formwert auch bei ihr. Kann das leider gar nicht bestätigen. Sie war richtig unfreundlich. Tat genervt wenn er nicht gespurt hat. Warum ich mit so einem Hund überhaupt zum Formwert komme… War keine gute Erfahrung leider…

    Schon irgendwie paradox... Hier wird ein rechtlich vollkommen korrektes Vorgehen geschildert und das wird Einem dann ausgelegt als "aus der Verantwortung stehlen"... Echt interessant.

    Gerade wenn die Polizei involviert wird, ist es doch genau das nicht. Aber naja, so ist die DF-Welt halt. Verstehen muss man das nicht.

    Was jetzt noch nicht gesagt wurde (glaube ich) und was der TE vielleicht hilft: Auch deine Versicherung prüft, ob die Ansprüche des Geschädigten gegen dich gerechtfertigt sind und weist Ansprüche, die nicht gerechtfertigt sind ab. Und das hat dann auch Bestand, d.h. die Gegenpartei wäre dann gefragt, sich die Erfüllung ihrer Ansprüche ggf. gerichtlich zu erstreiten...

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    Ich bin mit dem Auto mal an das Fahrrad einer Dame gerollt (also wirklich gerollt, Schaden war 50€), die dann behauptet hat, sie hätte von dem "Unfall" einen psychischen Schaden, könnte deswegen nicht mehr Radfahren und möchte jetzt ein Leben lang die Monatskarte für den ÖPNV bezahlt bekommen. Da hat meine Versicherung dann aber leider halt nicht mitgemacht... Und auch hier: Ein Glück war da die Polizei da um den Schaden aufzunehmen. Die hat nämlich auch vermerkt, dass die Dame nach dem Unfall wieder putz munter auf ihr Rad gestiegen ist und ihren Weg fortgesetzt hat...

    Ganz nebenbei bemerkt, bin ich immer wieder erschrocken, wie sehr sich die Ansprüche an Hundehaltung verändert haben…

    Ich bin im Alter von 6 Jahren (1991) von einem Boxer umgenietet worden. Reaktion meiner Mutter: „Ich hab dir gesagt du sollst im Beisein von Hunden nicht rennen. Jetzt steh auf und stell dich nicht so an.“

    Mag sich herzlos anhören, aber ich bin sehr dankbar, dass sie so reagiert hat. Sonst hätte ich heute wohl ein Kindheitstrauma und panische Angst vor Hunden…