ZitatDas ist doch ein Baby, warum sollte das später Probleme geben, wenn man das durchgehen lässt ?
Der Hund ist noch unsicher draussen, will zurück in seine sichere Höhle, da darf man als "Hundemama" ruhig mal freundlich Hilfestellung geben oder auch Nachgeben.
Ein 35kg schwerer Labbibengel macht mit Sicherheit andere Schwierigkeiten, als sich hinzusetzen und nicht weiter zu wollen![]()
Da ist die TE wahrscheinlich froh, wenn er sich einfach mal hinsetzt und nicht weiter will
Bei uns in der Welpengruppe war ein Goldie, der sich auch ständig hingelegt hat. Die Besitzerin hat es immer mit Locken probiert. Die Trainerin hat da strikt abgeraten, eben mit dem Argument, dass sie später Probleme bekommen wird, wenn sie es weiter so macht und nicht darauf besteht, dass er mitgeht. Die Besitzerin wollte offenbar nicht hören und nun ist der kleine süße Goldie-Welpe ausgewachsen und wenn er sich nun legt, steht sie ganz schön doof da...
Ich meine, man sollte sich natürlich immer umschauen, und sich fragen, wieso der Kleine plötzlich nicht mehr weiter will. Aber selbst wenn es was war, vor dem Newton offenbar Angst hatte, bin ich persönlich sehr gut damit gefahren, ihn souverän und bestimmt zum Weitergehen aufzufordern anstelle mit Leckerchen in der Hand "bitte, bitte" zu sagen. Ich finde, gerade wenn er Angst hat, muss man dem Kleinen Sicherheit vermitteln. Ruhig sein, Geduld haben und souverän führen. Aber nicht bitten und betteln. Aber es gibt ubterschiedliche Ansichten. Ich bin eben damit gut gefahren.