Hallo,
Wolfsblut ist mir auch als erstes eingefallen. Newton verträgt das allerdings nicht so gut.
Eventuell mal bei Josera schauen, ob die was im Angebot haben?
Lg,
Rafaela
Hallo,
Wolfsblut ist mir auch als erstes eingefallen. Newton verträgt das allerdings nicht so gut.
Eventuell mal bei Josera schauen, ob die was im Angebot haben?
Lg,
Rafaela
Hallo,
ich habe die Diskussion bisher interessiert verfolgt. Hat jemand Erfahrung wie das ganze bei Deckrüden ausschaut? Ich spiele mit dem Gedanken, mit Newton eventuell die Zuchtzulassung zu machen. Wie wirkt sich das auf das Verhalten des Rüden aus, wenn er tatsächlich gelegentlich mal ran darf? Stressen ihn dann läufige Hündinnen noch mehr als sonst, oder ist er dadurch eher relaxter, weil er ja als "ran" darf?
Lg,
Rafaela
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Liebe Hundebesitzer,
wir haben bereits seit 5 Jahren einen Hund, eine Irish Terrier Hündin.Wow, doch schon seit fünf Jahren. Bei uns in der Familie sind seit ca. 20 Jahren Hunde...
Aufgrund von Vorerfahrungen mit Irish Terriern bei Freunden und der Rassebeschreibung im Internet wurde es bei uns dann diese Hunderasse.
Rassebeschreibungen im Internet kann man natürlich zu 100% vertrauen. Eine bessere Informationsquelle gibt es nicht!
Wir haben uns nicht einfach so für einen Hund entschieden, wir haben uns ein halbes Jahr Gedanken darüber gemacht
Nur ein halbes Jahr?! Da hast du dir aber wenig Zeit genommen. Ich habe mich bereits drei Jahre im Vorhinein informiert und auf den richtigen Zeitpunkt gewartet.
Wir haben uns bewusst für einen Welpen entschieden, gerade als „Anfänger“ ist es einfacher diesen von Grund auf zu „Formen“.
Ja, Tierschutzhunde, die schon gefestigt im Wesen sind und bei denen man erziehungstechnisch nicht mehr so viel verbocken kann, sind für Anfänger natürlich vollkommen ungeeignet...
Schlagt und Haut Euren Hund niemals, es gibt andere wesentlich hilfreichere Methoden. Hauen und Schlagen ist für den Hund ein tiefer Einschnitt, ein Vertrauensbruch!
Wieso nicht? Manche Kinder werden doch auch regelmäßig von ihren Eltern geschlagen...
Unsere Züchterin hat uns eine Fiebel ans Herz gelegt die wir zuerst lesen solltest bevor Sie uns den Hund verkaufen wollte : Lassie, Rex und Co . Diese Fiebel gibt unheimlich viele Tips und Ratschläge, ein MUSS für jeden (!)Sorry, habe das nicht gelesen. Aber Newton hat sowieso keines von den vielen Büchern gelesen, die ich im Vorhinein gelesen habe. Daher hält er sich natürlich auch nicht immer an das dort beschriebene Verhalten von Hunden.
Der Dank dafür ist das wir unseren Terrier zu 90 % ohne Leine laufen lassen können und nein, dazu braucht es keine Begleithundeprüfung, wichtig war uns das der Hund gehorcht. Und das tut sie.
Toll, manche Hunde laufen zu 100% ohne Leine. Nichts außergewöhnliches.
Als Hundebesitzer muss man immer vorrausschauend handeln. Sehen wir also einen Hasen im Feld so sagen wir unserem Hund das er hier bleiben soll – das tut sie trotz Ihres vorhanden Jagdinstinkts.
Oh, euer Hund hat Jagdtrieb?! Wie, das würde ich ihm aber schnellstens noch abtrainieren...
Wir sind unheimlich glücklich mit unserer Hündin, natürlich hatten wir auch Glück mit der Züchterin. Wir würden NIE einen Hund bei einem „Wald und Wiesenzüchter“ kaufen oder noch viel Schlimmer auf einem Markt irgendwo im Osten Europas.
Gut, wenigstens etwas verstanden.
Ein Hund kostet Geld ! Sei es die Haftpflichtversicherung, Tierarztbesuche, Fressen, Leckerlies, Spielzeug, Urlaube.
Sag bloß! Dachte, es wäre kostenlos.
Bitte nehmt einen Hund nie mit in den Flieger. Ich arbeite in der Branche und Ihr glaubt nicht wie das dem Tier schadet, alleingelassen, eingefercht in einer Box, lautes Getöse auf dem Vorfeld, fremde Geräusche und Menschen drum herum und nachher in einen dunklen Frachtraum für Stunden gesperrt. Ich werde nie verstehen können warum Menschen Ihren Tieren das antun.
Vielleicht weil sie auswandern und den Hund gerne mitnehmen möchten?!
Warum ich das alles Aufschreibe ?
Nun, wir erleben beim Gassi gehen so häufig fatale Frauchen und Herrchen die Ihren Hund nicht im Griff haben bzw. sich keine Mühe geben oder einfach kein Verständnis haben.Verständnis haben, guter Punkt... Vielleicht könntest du da mal bei dir ansetzen!
Neulich z.B. kommen mir drei Frauen entgegen, ich schätze es war Mutter, Tochter und die Oma. Tochter hielt den Hund an der Leine und verschwand weit weg im Gebüsch als sie uns sahen. Als wir den Damen begegneten fragte ich ob der Hund (ein Border Collie !!!!) bissig sei. Darauf entgegnete mir die Mutter :“ Nein, sie ist nur so furchtbar wild“. Hallo ???
Ich hätte dich hören wollen, wenn dein Irish Terrier von dem stürmischen Jungspund umgerannt worden wäre...
Fast jeder Hund freut sich andere Artgenossen zu treffen und sich gegenseitig zu beschnuppern. Viele Hundebesitzer lassen Ihre Hunde erst gar nicht schnuppern sondern zerren diese an der Leine weiter. Schlimm !!! Hunde beschnuppern sich nun mal hinten – das ist normal !
Für mich ist es normal, dass es an der Leine keinen Kontakt gibt. Für 90% der Hundehalter, die ich kenne auch. Wir schütteln immer den Kopf über die, die meinen, ihr Hund müsste jeden begrüßen dürfen und bei denen es dann mit der Leinenführigkeit nicht so weit her ist...
Genauso schlimm sind diese Frauchen (leider sind es bis jetzt nur Frauen gewesen) die wie versteinert stehen bleiben und Angst um Ihren Hund haben. Leute ! Macht Euch mal locker ! Die armen Hunde mit diesen Verängstigten Frauchen haben leider auch kein schönes Leben. Genau so schlimm sind die kleinen Hunde die von Ihren Besitzern GETRAGEN werden, Leute Ihr habt leider nichts verstanden.
Schon mal darüber nachgedacht, dass diese Angst vielleicht begründet sein könnte?! Ich bin vor Kurzem auch von einem Dobermann gebissen worden. Seither lege ich ehrlich gesagt nicht mehr so viel Wert auf Begegnungen mit dieser Rasse. Auch wenn ich natürlich weiß, dass man von einem Exemplar nicht auf die ganze Rasse schließen sollte.
Oder jene Besitzer die Ihren Hund nicht mit anderen Hunden spielen lassen bzw. die nicht mit Ihren Hunden spielen ! Spielen fördert ungemein die Bindung ! Ich spiele täglich mit meiner Hündin, streichle sie mehrfach täglich. Wir haben dadurch eine enge Bindung und der Hund vertraut mir.
Manche Hunde wollen eben nicht spielen. Soll ich jetzt meinen Hund zum Spielen zwingen, oder wie?!
Wichtig ist das der Hund auch ausgelastet wird. Bei einem kleinen Mops wiegt die Auslastung anders als bei einem großen Hund oder einem Terrier oder einem Border Collie.
Tatsächlich?! Ich kenne Hunde kleiner Rassen, die brauchen weit mehr Bewegung als mein Kalb hier.
Leute, schafft Euch nicht einfach einen Hund oder einen Welpen an (ohhh, der ist so süß als Welpe) denkt daran das auch diese Hunde schnell größer werden und je größer ein Hund ist desto besser muss er gehorchen ! Kümmert Euch um die Hunde, seit ein Team, ein Rudel und lasst den Hund auch mal Hund sein. Hört nicht auf Eure Kinden die einen Hund haben möchten. Kinder sind ungestüm und tun dem Hund vielleicht sogar weh, ziehen am Schwanz, lassen den Hund nicht in Ruhe, usw.. Größere Kinder versprechen auch täglich mit dem Hund raus zu gehen. Das klappt meistens nur in den ersten Wochen, danach bleibt es an der Eltern hängen - positive Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Wir hatten als ich 13 war unseren ersten Hund in der Familie. Ich habe mit ihm komplett die Ausbildung gemacht und war auch mit meiner kleineren Schwester zusammen verantwortlich dass der Hund versorgt wird. Meine Mutter hat da dann schon dafür gesorgt, dass wir unseren Verpflichtungen nachkommen. Keine Sorge...
Mich nervt es ungemein wenn man andere Frauchen oder Herrchen beim Gassi gehen mit Leckerlies begegnet. Manchmal sind Leckerlies hilfreich aber sie sollten nicht zu einem Standardspaziergang gehören. Wir z.B. haben NIE Leckerlies dabei – uns gehorcht der Hund auch ohne.
Wie, ihr macht nur Standard-Spaziergänge? Armer Hund! Newton darf sich ein Teil seines Futters auf dem Spaziergang erarbeiten. Bin ich gemein....!
Mich nervt es wenn andere Frauchen oder Herrchen ungefragt unserem Hund ein Leckerlie geben wollen. Ich möchte das nicht, es gehört zumindest zum guten Ton das ich mein Gegenüber frage ob der Hund ein Leckerlie bekommen darf. Und bitte akzeptiert auch ein Nein und seid nicht beleidigt.
Dein Hund nimmt von Fremden Leckerlie, ohne dich vorher zu fragen?! Mmmmhhh, ok, meiner nicht.
Ich weiß, es gibt bei Hunden leider Ausnahmen, diese sind zum Beispiel zu finden bei Tieren aus dem Heim, zu 90% sind die ehemaligen Besitzer Schuld daran das diese Tiere im Heim landen, darum: kümmert Euch um Eure Hunde. Sie sind ein Teil Eures Rudels und bedenkt das es HUNDE sind und keine Menschen. Redet nicht zu viel mit Ihnen, sie verstehen Euch nicht wörtlich.
Komisch. Wenn ich Newton frage "Musst du raus?" läuft er zur Tür...
Lasstet Eure Hund aus, so werden sie Euch ewig dankbar sein. Ein unausgelasteter Hund neigt auch schnell zu Aggressivität !So? Tut er das? War mir neu...
Wenn Ihr keine Zeit für einen Hund habt dann kauft Euch auch keinen, es sei denn Ihr habt Eltern, Oma/Opa die Euch unterstützen. Ein Hund kostet Geld und Zeit, mehr Zeit als Geld aber es lohnt sich.
Geht klar, Chef!
(
Also mal ganz im Ernst, ich weiß, mein Beitrag trieft hier vor Ironie und Sarkasmus, aber bei dieser Überheblichkeit... Sorry... Find auch nicht, dass der/die TE besonders viel Ahnung von Hunden hat... Sich in einem Forum anzumelden, nur damit man allen mal die Welt erklären kann und anzugeben, wie toll man selbst und der Hund ist... Also sorry, habe keine Worte mehr für sowas...
Hallo,
nimmt er denn Leckerchen überhaupt in dieser Situation? Wenn nein, müsste man sich ein anderes Vorgehen überlegen.
Liebe Grüße,
Rafaela
Ja, was ich im Vorfeld so erlebt habe mit der Schule ist schon toll.
Es gibt Vorträge, verschiedene Gruppen (inkl. Hundesportgruppen), eine Hunde-/Tierpension auf einem ehemaligen Bauernhof, einen Laden für Hundebedarf/Futter, zwei Trainingsplätze in unseren beiden Nachbarstädten, eine Tiervermittlung. Außerdem scheint auch der Zusammenhalt unter den "Kunden" gut zu sein, es gibt Weihnachtsfeiern, Grillfeste etc. Hört sich alles Prima an.
Oh ja, das hört sich gut an. So ähnlich ist das bei meiner Hundeschule auch. Hoffe, euch gefällt es da und das Training ist auch entsprechend gut. :)
In die Welpengruppe gehen wir zum ersten Mal heute Nachmittag. Ich habe am Mittwoch erst noch die Grundimmunisierung vervollständigen lassen. Ich erzähle dann was wir so alles gemacht haben. Ich war zuvor bei einem Vortrag der Welpen-/Hundeschule über Welpenerziehung.
Ah ok, cool, dann würde ich mich freuen, wenn du im Anschluss mal berichtest. Ich habe mir sage und schreibe drei katastrophale Welpengruppen ansehen müssen, bis die vierte (!) endlich die richtige war. :)
Hallo,
ich unterlag bis vor ein paar Monaten auch dem Irrglauben, dass die Kastration einfach eine Standard-OP ist, die man im ersten Lebensjahr routinemäßig machen lässt. Der Tierarzt von meinen Eltern verkauft das so und in seiner Praxis wird das auch mit jedem Hund so gemacht, es sei denn jemand ist so aufgeklärt, wie wir hier im Dogforum und wechselt sofort den Tierarzt, wenn er vollkommen unbegründet eine Kastration vorschlägt.
Ich bin echt froh, dass ich hier im Dogforum viele Infos über das Thema bekommen konnte und Newton so diese vollkommen unnötige OP erspart bleiben wird.
Wenn es natürlich irgendwann mal einen medizinischen Grund gäbe, wie zum Beispiel vorhandener Hodenkrebs, etc. Dann wird das natürlich schon gemacht. Aber einfach so... Ne, ne, ne.
Liebe Grüße,
Rafaela
Also irgendwie falle ich gerade vom Glauben ab. Mir wurde in der Welpenschule und in der Literatur geradezu eingebläut, dass die Sozialisierungsphase zwischen der 8. und der 12. Woche der ideale Zeitpunkt ist, um Grundbefehle zu lernen und dass Kopfarbeit allemail besser ist, als rumtoben und Rute fangen etc. (aufgrund der Schonung der Gelenke und Knochen).
Ja, das kenne ich, ich bin auch des Öfteren vom Glauben abgefallen, als Newton noch Welpe war.
Er ist mein erster eigener Hund und da unterliegt man doch vielem Irrglauben.
Wegen der Gelenke und Knochen brauchst du dir, wenn der Hund sich frei bewegt, glaube ich erstmal keine Gedanken machen. Sie sollten halt nicht durch regelmäßige Mammut-Spaziergänge und unnatürliche Bewegungen (Treppensteigen, Springen, etc.) überlastet werden. Wenn dein Kleiner sich mal die Rute fängt... Da hätte ich jetzt keine Bedenken. Natürlich sollte man es ab einem gewissen Zeitpunkt unterbinden, damit er sich nicht zu reinsteigert und dann nicht mehr runterkommt oder es zur Obsession wird.
Mit den Grundbefehlen haben wir erst im Basiskurs (quasi Grundschule ;)) angefangen und da auch erstmal nur Sitz und Platz und das Abbruchsignal. Es ist schon richtig, dass zwischen der 8. und der 16. Lebenswoche eine wichtige Sozialisierungsphase liegt, aber ich denke die sollte man vor allem dahingehend nutzen, den Welpen an die unterschiedlichsten Umweltreize zu gewöhnen. Erstmal steht das Leben zuhause auf dem Programm. Dann geht es langsam nach draußen. Mal in den Park, der wo Kleine andere Menschen und Hunde beobachten kann, mal an den See, wo er erste (positive) Erfahrungen mit dem Wasser sammeln kann, später mal in ein Restaurant, oder zu Freunden, oder auch mal mit in die Bahn, mal in den Tierpark, damit er andere Tiere kennenlernen kann, etc. pp.
Ich persönlich finde Kommandos im ersten Jahr auch gar nicht so wichtig. Viel wichtiger sind meiner Meinung nach Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, Orientierung am Halter, später Leinenführigkeit, der Abruf und der Abbruch. Mehr muss man nicht unbedingt machen. Nützlich sind vielleicht noch Sitz, Platz und Bleib, aber das war's. Erst wenn das sitzt, würde ich mit anderen Dingen beginnen, wie zum Beispiel Kopfarbeit oder auch Dummy-Training, etc. Wir machen hier aktuell noch ein bisschen Ringtraining, weil wir uns auf der Ausstellung Mitte März nicht gänzlich blamieren wollen. Aber nur ganz spielerisch und solange Newton Lust hat.
Was macht ihr denn so in der Welpengruppe? Würde mich sehr interessieren. Ich habe lange nach einer gesucht, bis ich eine gute gefunden habe.
Edit: Sorry für die vielen Edits, habe mit der Zitatfunktion gekämpft. ![]()
Hm... Ich habe das gefühl, dass er genau das braucht. Machen wir mal nix "spielt" er mit sich selbst (Rute fangen etc.), rennt rum usw. Mit den Gedächtnisübungen und den Kommandos (Sitz, Platz, Komm; also keine Tricks) tut er das nicht.
Ohne dir jetzt widersprechen zu wollen.... Ich finde bei Welpen ist es eine wahre Kunst sie weder zu unterfordern noch zu überfordern. Wobei ich Unterforderung eher für unmöglich halte...
Newtons Programm bestand bis zu seiner 16. Lebenswoche aus anfangs 10 bis später 15 Minuten Gassigehen am Morgen, mich zur Arbeit begleiten und Ausflügen zur 200m entfernten Pipi-Wiese. Am Samstag vormittag gab es das Highlight der Woche, die Welpenspielgruppe. Aber das war's. Kein Sitz, Platz, Bleib und schon gar keine Kopfspiele. Zerrspiele gab es schon gar nicht, wenn dann wurde mal der Ball gerollt oder der Kong gefüllt.
Aber ich kenne ja deinen Hund nicht. Es kann, wie du sagst sein, dass er diese "Auslastung" braucht. Es kann aber genauso gut sein, dass es genau das ist, was das Fass zum Überlaufen bringt. Rute fangen und Sitz, Platz, Bleib üben sind für mich schon Beschäftigungen in sehr unterschiedlicher Qualität. ![]()
Wir gehen zwei mal Täglich 15 Minuten raus (3 Monate*5 Minuten pro Lebensmonat), faktisch sind wir aber je 30 Minuten draußen, da er viel schnüffelt und meist noch mal muss. Ansonsten machen wir zusätzlich morgens noch Kopftraining (Klopapier rollen, Futterball etc.), mittags ein paar Kommando-Übungen und abends vor dem zu Bett gehen ein paar Spiel (Zerrspiele etc.), ansonsten wird geschlafen, vor dem Fernseher gedöst oder geschmußt. Also überfordern tun wir ihn glaub ich nicht.
Die Kopfspiele und die Kommando-Übungen könnte man eventuell noch weglassen. Finde bei einem drei Monate alten Welpen reicht die Umweltgewöhnung per Gassigang vollkommen aus.