Was mir noch in den Sinn kommt: deine Jungs sind nicht kastriert oder? Und du möchtest eine Hündin dazu setzen? Warum wenn ich fragen darf?
Ich habe und hatte auch intakte Paare, d.h. ich finde das nicht per se schlecht oder unmachbar. Aber ich weiss eben auch, was das bedeutet - vor allem für die Rüden. Wenn Rüden das ein Leben lang kennen, ist das das Eine. Wenn ein alter Rüde plötzlich mit einer läufigen Hündin zusammen wohnen soll das Andere...
Gerade im Alter sind die Herrschaften stressanfälliger und es kann uU auch böse Folgen haben. Vestibularsyndrome können auf Stress folgen, Prostata Probleme usw usw
Nur mal als Denkanstoß 
Newton wurde mit vier Jahren kastriert wegen einer vergrößerten Prostata. Hunter hatte mal einen Chip. Das war aber richtig kacke, so dass ich sehr hoffe, dass in seinem Leben nie ein medizinischer Grund für ein Kastration auftreten wird.
Newton und Hunter ordnen sich Hündinnen vollständig unter. Und zwar gerne auch freiwillig. Die beiden Kleinen von meinen Eltern haben da das Zepter in der Hand. Sie würden da nie auf die Idee kommen, aufzumucken. Wenn sie im Garten meiner Eltern spielen und da kommt die jüngere Hündin meiner Eltern dazu… Sie ist Polizistin und Spielverderberin… Dabei hätte sie den Beiden körperlich null entgegen zu setzen mit ihren 3,5kg.
Läufigkeit hingegen macht ihnen echt wenig aus. Der Goldie hier unten heult (trotz Chip) tagelang wenn die Hündin im Haus läufig ist. Newton und Hunter sind da wie immer.
Ich glaube, wenn es wirklich ein Dritthund werden sollte, wäre eine Hündin für das Zusammenleben sicher einfacher als ein dritter Rüde.