Von einem Pinscher würde ich eher abraten ist sicher machbar aber wesentlich mehr erzieherische Arbeit als beispielsweise beim Vizsla. Meine Hündin hat mich mal im Galopp überholt das waren noch Zeiten
bis sie 11 Jahre alt war kam sie mit, danach hab ich sie dann zu Hause gelassen. Aber sie ist immerhin 15 Jahre alt geworden.
Beiträge von Samita
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Unsere Vizsla sind immer gut und gern am Pferd mitgelaufen, sogar auf Wanderritten von drei Tagen. Der Jagdtrieb ist meiner Meinung nach durch Erziehung gut in den Griff zu bekommen, weil sie sehr sensibel sind und seinem Halter gern alles recht macht. Meine Hündin hatte allerdings so ca 22 kg.
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Ich muss aber sagen, ich hatte früher generell andere Interessen als die meisten Mädchen in meinem Alter.
Ja ich auch. Mein Freund lebte auf einem Bauernhof und unser größtes Hobby neben dem Hund waren die Pferde und da liefen die Hunde immer mit.
Es kommt halt schon sehr auf das eigene Leben und die Vorlieben an. -
Bei Murphy war es das gleiche. Bei uns kam es nach 3 Monaten Agi Schnupperkurs das er plötzlich sein linkes Bein anhob, dann drei Schritte auf drei Beinen ging und plötzlich ging er normal weiter. Wir haben dann auch kurz röntgen lassen (auch ohne Narkose) und man hat trotzdem gesehen das die Hüfte nicht ganz in Ordnung ist. Ich lasse ihn seitdem nicht mehr springen und versuche jetzt auch in der Hinterhand Muskeln aufzubauen. Direkt danach sind wir zur Osteopathie gegangen und seither war nichts mehr.
Murphy war auch immer schlank ist schön langsam und gleichmäßig gewachsen, wir haben drauf geachtet das er nicht zu früh Treppen läuft wir haben auf die Länge des Gassis geachtet etc. Er ist auch eher ein langsamer Esser und eher zu schlank als sonst was.
Ihm geht es nach der Osteopathie aber wieder gut und rennt, nur das springen meide ich. Ein Röntgen in Narkose hab ich trotzdem noch vor.
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Ich übersehe keine Läufigkeit unserer Nachbarshündin auch wenn ich sie nicht sehe

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Also ich habe vor der Anschaffung über all das nicht nachgedacht muss ich gestehen. Aber mein Leben hat vor den Hunden schon für Hunde gepasst, es war immer als würde etwas fehlen. Diese Lücke hat der Hund dann geschlossen.
Ich denke wenn ein Hund nicht passt und man nicht bereit ist etwas zu ändern dann ist ein Hund eine Einschränkung sonst eher eine Bereicherung. -
Laminat haben wir eh nur oben, üben würde ich eh unten auf einem Teppich im Wohnzimmer. Wenn wir nach oben gehen bekommt er momentan Schuhe an, weil er sonst lieber auf den Fliesen schläft als über Laminat zu gehen. Ich probiere jetzt aus ob das was bringt oder ob es doch eher eine kopfsache ist.
@persica danke, mensch das hatten wir ja eh schonmal angefangen. Ich werde gleich heute ein paar Übungen einbauen, mal sehen ob es hilft. -
Ich bräuchte mal ein paar Tipps was ich für Übungen machen kann um die Hinterhand zu aktivieren bzw ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Ich hab das Gefühl das es daran liegt das er auf laminat so rutscht. Er rutscht nämlich immer nur hinten und kann das gefühlt gar nicht steuern. Er hat HD aber sonst ist gesundheitlich alles abgeklärt.
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@Anne*Shirley ich will dir keine Angst machen, kann bei euch auch anders sein aber behalte sie bezüglich Pyometra gut im Blick, wenn du deinen Hund gut kennst erkennt man es normalerweise frühzeitig. Meine Hündin hat auf diese Spritze nämlich eine bekommen und ich hab das schon oft gehört das das passieren kann. Aber keine Angst bitte nur im Hinterkopf behalten.
Bei uns dürfen läufige Hündinnen auf den Platz nur nicht in der Standhitze, ich finde es auch super das üben zu können und nutze es wenn ich kann und eine da ist auch gern.
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Ich hab jetzt nicht alles gelesen aber für mich klingt es nicht nach Hormonen, ich kann dir das Buch Kastration und Verhalten beim Hund empfehlen da werden die Zusammenhänge gut erklärt ich fand es richtig interessant. Je nachdem wo die Ursache liegt können solche Verhaltensweisen wie bei euch durch eine Kastration auch schlimmer werden oder sie verlagern sich.
Ich hab mich letztlich auch dagegen entschieden und bin heilfroh darüber. Man muss nur erstmal die Ursache der Probleme erkennen und daran arbeiten, sofern es sich tatsächlich um ein Problem handelt.