Ja die Tierklinik in Haslbach kann ich auch wärmstens empfehlen.
Beiträge von Samita
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Ja das stimmt das empfinde ich auch so

Nur mir fällt noch ein etwas windhundartiges als Reitbegleithund würde ich nicht machen, ich vermute das er dann eigenständig jagen gehen wird. Und in einen Traktorreifen verbeißt er sich vielleicht nicht aber beim Katzen töten, sowie Besucher stellen könnte es sein das er deiner Hündin in nichts nachsteht.
Aber ich bin mir sicher das ihr das dann auch verantwortungsbewusst handeln werdet.
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Ja weil ich das von dir gelesen hab, hab ich das auch ausprobiert ich dachte mir nur das es hier auch gut rein passt falls jemand die suche bemüht. Also dann nochmal danke dass du mich da drauf gebracht hast

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Ich finde jetzt driftet es in etwas sehr seltsames ab dieser Thread.
Wenn ich eine Grenze setze, breche ich ein Verhalten ab und ich möchte dann das der Hund das in Zukunft lässt das ist mein einziges Ziel dabei.
Also wäre es immer meiden, weil er in Zukunft solche Situationen vermeiden bzw unterlassen soll.

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Schön das es bei euch jetzt so gut klappt.
Nur weil das ja auch andere lesen, bei meinem Mäkler funktioniert jetzt royal canin und kurz vor verfüttern in die Mikrowelle dann sieht es richtig schön fettig aus und er frisst es viel lieber

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Aus oben genannten Gründen würde das bei meinen Hunden und auch bei vielen anderen die zu uns in die Hundeschule kommen nicht funktionieren weil es ihnen gefällt ihren Menschen bewegen zu können eine klare Grenze ist das in meinen Augen nicht.
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Sie wollte wissen WIE man am besten so einen Hund vergesellschaftet und eine Einschätzung haben ob es klappen könnte.
Ich würde es wahrscheinlich nicht tun und warten bis die Hündin ihr zeitliches segnet so schlimm es sich auch anhört. Aber dem jungen Rüden gegenüber empfinde ich es irgendwie als unfair ist aber nur mein Gefühl. Letztlich müsst ihr das entscheiden.
Ich wünsche euch trotzdem das es klappt und dass es keine Probleme oder Zwischenfälle gibt.
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Grenzen ziehen hat für mich etwas mit Kontrolle zu tun (erst mal ohne Wertung) und mit einer Aktion, die von mir zb ausgeht, um den Hund in einer Handlung, die mir unerwünscht ist, einzuschränken, so dass der Hund ablässt davon, den Frust aushält, sich umorientiert und ein Ersatzverhalten an den Tag legt, mit dem ich einverstanden sein kann.
Das verstehe ich auch unter Grenzen setzen.
Also wenn ein Welpe zu mir kommt wird dieser nicht in Watte gepackt oder mit Samthandschuhen angefasst nur weil er erst kurz bei mir ist. Die werden von Anfang an auf Kurs gebracht, die lernen als erstes die Hausregeln und ein Nein das haben sie meist innerhalb einer Woche verinnerlicht und nach einiger Zeit lockere ich nach und nach.
Murphy und auch meine Sam damals haben die Welpen immer besonders eingeschränkt also genau das Gegenteil von dem was hier geschrieben wurde und nach und nach durfte der Welpe sich mehr erlauben aber das hat er dann natürlich sehr massvoll und nett versucht. Ich bin damit sehr gut gefahren und keiner ist traumatisiert. Ich denke es ist völlig normal bei Hunden das die neuen erstmal gar nichts dürfen und eingeschränkt werden.Ich finde es sehr befremdlich ein weg gehen als Grenze zu sehen ich würde es eher als managen bezeichnen. Meine kleinen Teufel damals hätten sich riesig gefreut wenn ich jedesmal gegangen wäre und hätten das immer wieder wiederholt und sich gefreut das sie mich so "anschalten" können. Wer bewegt wen, ist bei Vizsla ganz gefährlich. Über Bewegung reagiere ich so gut wie gar nicht, wenn dann agiere ich so.
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Ich finde eigentlich nicht so sehr das das OT ist. Aber denkst du denn das der Hund dein Verlassen des Raumes mit seiner Handlung verknüpft?
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Also ich finde aber selbst den Raum zu verlassen ist nicht wirklich eine Grenze aufzeigen
