Ich finde es auch super.
Ich denke auch das dein Freund es anders sieht, wenn er die Einschätzung vom Züchter hört. Ist für ihn vielleicht auch schwer zu verstehen, weil er seinen Hund ja ganz anders kennt.
Mich würde auch interessieren wie es weiter geht und du hast wirklich meinen Respekt so mutig wie du wäre ich nicht gewesen. ![]()
Beiträge von Samita
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Ich finde es auch zu viel ich hab in 450liter fast so viel drin

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Meine Tierärzten von früher, die auch Hunde gezüchtet hat, hat mir mal gesagt, daß sie schon bei einem paar Tage alten Welpen sieht, wie der mal wird.
Und ja man kann auch schon bei einem 8 Wochen oder 3 Monate altem Welpen bestimmte Charakterzüge erkennen.Ja na klar das glaube ich auch deshalb behandle ich ihn in unterschiedlichen Situationen ja auch anders als Murphy der eher unsicher ist.
Ich bin auch für klare Grenzen aber wie gesagt ich finde halt einen 3 Monate alten Welpen schütteln wie ein Sofakissen ein wenig drüber. Aber gut muss jeder selbst wissen. Er hätte vermutlich auch von mir eine kassiert aber eben anders. Aber so empfindet eben jeder anders und für jeden Hund und jede Situation reagiert vermutlich jeder unterschiedlich.Selbst den unsicheren Murphy behandle ich oft unterschiedlich während ich von ihm viel akzeptiere bekommt er für zum Beispiel Leinenpöbeln auch ganz deutliche Ansagen. Er braucht einfach auch sehr klare Grenzen das gibt ihm Sicherheit.
Eine Trainerin, war eine andere als die von der ich schon geschrieben hab, meinte ich soll ihn in der Situation nur hinter mich nehmen sonst nichts weil sonst das Vertrauen zerbricht. Ja hat dazu geführt das er sich hinter mir schön sicher gefühlt hat und noch schlimmer gepöbelt hat als eh schon. Mit ziemlich massivem Auftreten meinerseits (ich hab nur an der Leine geruckt und ihn rückwärts geschickt) war es ziemlich schnell wieder halbwegs in Ordnung und zumindest auf einem Level mit dem ich halbwegs leben kann. Das Vertrauen ist nicht zerbrochen ganz im Gegenteil er vertraut mir jetzt das ich das im Griff habe.Einen Hund der das von sich aus richtig ernst meint und Spaß dran hat möchte ich nicht haben. Hut ab vor allen die das schaffen.
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@hasilein75 klar bin ich auch deiner Meinung
wie konnte ich dich nur vergessen 
@Lorbas dann war Henry auch schlimm er hat sogar mit 8 Wochen schon mit den Hinterbeinen gescharrt nach seinen Geschäften

Wer mich kennt weiß das ich die letzte bin die mit Wattebäuschen wirft aber so Sachen würde ich einfach anders behandeln.
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Deshalb kommt es ganz stark auf den Hundetyp an. Bei Henry würde ich ganz anders reagieren wenn er mich anknurrt, wenn ich ihn streichle und ihm was nicht passt einfach weil er vom Typ her sehr sicher ist und eher der Kontroletti.
Trotzdem würde ich ihm keine knallen sondern ihn nur weg schicken.
Ich finde bei manchen Schilderungen hier fehlt mir einfach die Verhältnismäßigkeit.Bei einem 3 Monate alten Hund fährt meine Hand einmal schnell an sein Maul aber den schüttle ich nicht wie ein Sofakissen.
Auf viele Diskussionen lass ich mich gar nicht ein, weil ich das nicht nötig habe. Es ist als würde mich ein Kleinkind provozieren da reagiere ich auch nicht mit derselben heftigen Reaktion wie bei einem 17 jährigen.
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Ich weiß es ging hier ursprünglich um einen ganz anderen Typus Hund und da geh ich auch damit konform ich möchte nur noch kurz auf das knurren bei einem "normalem" Hund eingehen. Also keiner der jetzt Aggression fest in seinem Repertoire hat.
So war das eine Konversation und für alle eine gute Lösung und das Privileg Entscheidungen zu treffen über seine eigenen Grenzen gebe ich meinem Hund gern - insofern ich es kann und die Situation möglich macht - so lange mein Hund von mir gesetzte Grenzen aber auch akzeptiert ohne mich zerledern zu wollen.
Murphy knurrt auch, wenn ihn jemand streichelt und er das nicht will. Er knurrt auch mich an, wenn Herrchen ihn grad streichelt und andersrum oder er knurrt auch Henry an, wenn ihn jemand von uns streichelt und Henry ihn trotzdem anstupst.
Anfangs war ich auch geschockt das mein Hund mich anknurrt aber es ist nichts schlimmes dran er kommuniziert nur. Er mag es einfach nicht so viel betatscht zu werden und fertig. Sobald die gemeinte Person die Finger von ihm lässt hört er auf zu knurren. Wenn Herrchen aufhört zu streicheln, darf ich ihn auch streicheln. Ich gehöre nicht zu den Wattebauschwerfern aber die normale Kommunikation sollte man einem Hund schon lassen, warum sollte er nicht sagen dürfen das es ihm zu viel ist? Wie soll er es sonst ausdrücken?Er akzeptiert trotzdem gesetzte Grenzen, ich akzeptiere aber auch Situationen die ihm zu viel werden. Er tanzt mir trotzdem nicht auf der Nase herum und ich hab sogar das Gefühl das er weitaus kooperativer geworden ist seit wir das verstanden haben.
Murphy hat auch Knochen plötzlich ziemlich heftig verteidigt. Ein Trainerin meinte da ich soll mir einen Stuhl nehmen und ihm den beim nächsten mal an den Kopf klatschen. Hab ich nicht gemacht, ich habe ihn vom Knochen abgerufen und dann durfte ich ihn nehmen und weglegen. Fertig. Mittlerweile ist es auch kein Problem mehr einfach hin zu gehen.
Ich wollte da aber wie gesagt jetzt nur auf dieses eine Thema eingehen.
Bei den Hunden von denen hier ja ursprünglich die Rede war bin ich auch eher der Meinung wie Hummel, Murmelchen und Helfstyna.Ich denke wie bei allem braucht man auch einfach ein Feingefühl für den jeweiligen Hund und die jeweilige Situation.
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Es ist ein Gutachten und das ist von 1998 das finde ich veraltet ja.
BMEL - Übersicht: BMEL informiert über Tierschutz - Haltung von Zierfischen (Süßwasser)
Kampffische sollte man aber aus oben genannten Gründen gar nicht in größeren Becken halten.
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Also wegen 60kg würde ich mir wegen dem Boden keine Sorgen machen, da ist jeder Schrank schwerer.
Ein 30er techniklos zu betreiben braucht wirklich viel Erfahrung und ist sehr viel Arbeit also Technik brauchst du auf jeden Fall.Du kannst in ein 30er ein paar kleine Garnelen oder Schnecken setzen.
Das Tierschutzgesetz ist im Aquaristikbereich im übrigen sehr veraltet, es ist tatsächlich so das so kleine Becken nicht mit Fischen besetzt werden sollten, wobei langflossige Kampffische da eine Ausnahme bilden.
Ein langflossiger Kampffisch fühlt sich in so einem kleinen Becken sehr wohl, wenn es gut bepflanzt ist.
Einen langflossigen Kampffisch dann aber bitte allein halten, da sie sehr aggressiv sind und daher auch ständig ihr Revier nach Rivalen absuchen würde ihnen ein größeres Becken sehr viel Stress bereiten.Dies gilt aber nur für die Langflosser. Kurzflosser sind schwimmfreudiger und sollen eher in größeren Becken gehalten werden. Falls dich das Thema interessiert kann ich dir in YouTube Sheytopia empfehlen.
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Ich kann mir auch vorstellen das er von den ganzen Leckerlis satt ist. Ich kann dir auch von Fressnapf das Premiere soft empfehlen das ist ganz weiches Trockenfutter und der gelbe Sack hat ganz winzige Stücke das wäre vielleicht auch was.
Ich würde es mal drei Tage probieren, das Futter als Leckerlis geben und den Rest in den Napf und sonst keine Leckereien mehr.