Beiträge von Samita

    Das ist eine tolle Nachricht:applaus:

    Meine Hündin hat nach der kastra sogar abgenommen und hatte eine perfekte Figur. Mit der Bewegung kommt die Figur auch wieder.

    Meines sind zwar Rüden aber beide sind gleich dünn, sie haben 64cm Schulterhöhe einer wiegt 22kg einer 26kg. Wie gesagt augenscheinlich beide ziemlich gleich. Also das Gewicht allein sagt nichts.

    Ich finde es sehr wichtig das ein Hund auch mal aushalten kann das zwei Wochen nichts passiert ohne das er an die Decke geht.

    Vor zwei Jahren wurde ich operiert und mein Mann war beruflich 4 Monate im Ausland. Henry hatten wir noch nicht. Ich war also mit Murphy allein und er musste ca 8 Wochen auf der Couch verbringen bzw im Garten. Als es mir etwas besser ging bin ich mit dem Auto an eine Stelle gefahren wo er rennen kann und hab ihn rennen lassen, ein paar Dummys versteckt und das wars. Er hat es überlebt und ich fand fast er hat es genossen das wir wochenlang Körperkontakt auf der Couch hattenxD

    Kurier dich in Ruhe aus dann ist es umso schneller vorbei. Gute Besserung. :streichel:

    Wenn du hast würde ich noch eine Schlepp und ein Geschirr mitnehmen. Und wie weisseSchwalbe schon schrieb wirklich viele richtig gute Leckerlis.

    Ich nehm auch immer ausreichend Wasser für mich und den Hund mit und einen Napf. Außerdem hab ich auch gern einen Schokoriegel oder ne Breze oder so mit. Dick und warm anziehen, evtl auch was, was du mal hergeben kannst, eine Mütze oder Handschuhe, als Geruchsartikel wenn sie dich als Versteckperson nehmen.

    Meine Hunde haben im Auto immer einen Mantel an damit sie nicht ganz so kalt sind und bei Minusgraden bekommen sie noch einen SnuggleSafe rein.

    Sonst fällt mir jetzt auch grad nichts mehr ein.

    Ich weiß noch wie ich mich gefreut habe und wie aufgeregt ich war und jetzt sind wir schon zweifach geprüft, die Zeit verfliegt wirklich. :applaus:

    Heute war ich mit Henry unsere "Hausrunde"

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    Ich freu mich schon wenn ich die nächsten drei Tage wieder im hellen laufen darf. Am Samstag wollte ich Höhenmeter machen:applaus:

    Nein das ist schon richtig jeder Hund hat immer einen Tag Pause, heute zum Beispiel war ich 10km mit Henry canicrossen, dafür ist morgen Murphy dran das gilt aber nur von Montag bis Donnerstag bzw manchmal auch Freitag. Das reicht beiden aber völlig.

    Ich bin kein Gassigänger für 20 Minuten, wenn ich gehe dann ist es immer eine große Tour. Ich finde Pausentage schon wichtig.

    Es bringt nichts wenn du ihn immer wieder an seine Grenzen bringst und dann auf Null runter fährst. Du musst versuchen ein gesundes Mittelmaß zu finden mit dem er dauerhaft klar kommt. Ruhige kurze Gassirunden ohne irgendwelche Aufgaben.

    Also Murphy war als er jung war auch schlimm, ich habe von "solchen" Hunden nicht wirklich Ahnung gehabt, weil meine Hündin (gleiche Rasse und sogar Verwandtschaft) ganz anders war.

    Murphy hatte große Probleme runter zu fahren, bei deinem Programm wäre er mir auch an die Decke gegangen. Was wir als erstes abgeschafft haben war die Hundeschule, das spielen mit den anderen Hunden war einfach zu viel für ihn (und ich war in einer guten, wir haben ihn regelmäßig raus genommen wenn es ihm zu viel wurde aber ihm war der Aufenthalt dort schon zu viel).

    Dann habe ich angefangen alles, wirklich alles für ihn zu regeln. Er durfte nichts mehr selbst entscheiden. Ich habe auch nicht mehr zugelassen das Leute ihn ansprechen oder gar anfassen. Kontrolliert habe ich ihn auch mitgenommen aber anfangs reizärmere und immer die gleichen Restaurants oder Cafés, wenn das gut lief mal ein anderes dann wieder dasselbe etc.

    Was richtig gut war ist Kopfarbeit, wenn er auf mich einen guten, entspannten Eindruck gemacht hat hat er das auch öfter bekommen (höchstens einmal am Tag) wichtig war auch hier eine gewisse Struktur, Regeln und das es ausgewogen war zwischen Kopfarbeit und Bewegung da durfte er richtig Gas geben.

    Gassi gegangen bin ich nicht unbedingt jeden Tag, das hat ihn zu sehr hochgefahren und wenn dann langweiliges Gebiet.

    Murphy wird im März 4 und ist, für mich, der angenehmste Hund der Welt. Er ist noch immer oft aufgeregt aber er kann jetzt viel besser damit umgehen. Wir machen mittlerweile Rettungshundearbeit und Zughundesport und er ist in der Arbeit wirklich genial er kann da so viel Stress abbauen schießt sich aber nicht mehr ab dabei.

    Was wirklich wichtig ist sind feste Regeln und Grenzen.

    Die richtige Auslastung und die richtige Balance zwischen Anspannung und Entspannung.

    Und das man akzeptiert das der Hund so ist und nie ein fauler Malteser oder so wird.

    Trainern die einem das einreden gleich den Rücken kehren.

    Klar macht Stress auf Dauer krank aber es gibt auch positiven Stress und wichtig ist eben die Balance.

    Henry ist wieder dieselbe Rasse und wieder komplett anders, er ist auch jung und dreht auf aber schießt sich nicht so ab. Wie dein Hund nun ist kannst nur du beurteilen ob es normales Junghund Verhalten ist oder ein wenig drüber.

    Ich glaube SabethFaber s Ari ist auch etwas spezieller gewesen, vielleicht mag sie auch noch was schreiben. :winken: