Beiträge von Tüdeldü

    Nachteil eines kleinen Hundes? Er ist zu klein für den Herbst. :p

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    Um noch was Themenbezogenes beizutragen: die Josephine (Chihuahua, 2,3 kg, 11 Jahre alt) geht wie der Rex problemlos und topfit mehrmals pro Woche 8-12 km wandern.

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    Hochheben tu ich sie tatsächlich nie (außer bei freilaufenden Listenhunden, denen trau ich nach einschlägiger Erfahrung - aber nicht mit meinen Hunden - nicht über den Weg). Sie ist sozial extrem kompetent und souverän, hatte da noch nie Probleme mit ihr.

    Zumal die meisten Zwergrassen einfach fast keinen oder wirklich keinen Will-to-please haben. Das heißt, dass meine Hunde z.B. nichts machen um mir zu gefallen oder nicht arbeiten um der Arbeit willen.

    Das kann ich so gar nicht unterschreiben. Ich hatte auch schon einige Hunde unterschiedlichster Art (Boxer, Schäfermix, Terriermix etc) - und KEINER hatte so einen beinharten, unbedingten WILLEN, alles für mich zu tun, wie mein Chi jetzt. Mehr Will To Please geht nicht. Und sie ist da nicht die Einzige. Beim Agikurs war noch ein Chi, der war genauso. Und beim ersten UO-Kurs war auch so einer. Sie ist also definitiv nicht die Ausnahme.

    Bei uns sind Hundebegegnungen wieder eine eigene Sache geworden seit sie kürzlich von dem Schäfer-Mix gejagt wurden.

    Flo hat große Angst und würde bei einer Entfernung von ca. 15m weglaufen. Sie ist zwar angeleint aber zieht zurück und hat große Angst.
    Ich nehme sie jetzt wieder hoch. Sie bellt jetzt nicht auf dem Arm (was sie früher - bevor wir schon so weit waren, dass sie an der abgewandten Seite nur kurz bellend vorbeiging - machte). Jetzt ist sie so verunsichert, dass sie ganz ruhig ist...

    Und Enzo ist lt. Tochter (ich bekomme das ja nicht so mit, weil sie bei Begegnungen hinter mir geht) panisch. Der zerrt wie Flo - aber scheinbar stärker/panischer - weg und würde wieder flüchten. Er wird auch hochgenommen, ist aber auch auf dem Arm total gestresst und hat große Angst. Er wechselt dann zwischen bellen und "schreien" und in der Armbeuge einschauen.

    Mich ärgert es echt sehr, dass das damals passiert ist.
    Wir sind so weit zurückgeworfen worden. Flo und Enzo sind ängstlicher als sie es je waren.
    Ich schwanke zwischen nur noch dort gehen wo wir niemandem begegnen und ab in die Stadt mit den beiden um möglichst viele Hunde zu treffen und ihnen zeigen dass nichts passiert. (in der Stadt sind die Hunde alle angeleint. Da kann keiner herlaufen).

    Och nein, die armen Mäuse... :/ So macht wandern keinen Spaß.

    Meine erste Boxerhündin hatte auch Knochenkrebs. Ich hab sie schon mit Tumor bekommen, da war sie 8 Jahre alt. Er ist extrem langsam gewachsen und war am Schluss ca tennisballgroß (am Vorderbein). Sie hatte nur an ganz wenigen Tagen zwischendurch Schmerzen, sonst hat er sie gar nicht gestört. Sie wurde ohne Behandlung 16 Jahre alt. Krebs ist etwas sehr Individuelles.