Beiträge von Millemaus

    Würdest du wirklich jetzt anfangen, mit dem Hund zu fährten? Ich finde eher, die hat jetzt schon viel zu viel geistigen Input, als dass sie geistig ausgelastet werden müsste.

    Denke ich auch...
    Wie ich schon sagte: 3x am Tag die selbe kurze Strecke zum lösen und akklimatisieren.
    Drinnen Auslastung durch ruhige Schnüffelspiele (hatte ja eine Website dafür genannt) und durch das Erlernen von für den Alltag wichtigen Kommandos/Dingen.

    @Millemaus Total süß, die "kleine" Lucy! Sorry, falls ichs überlesen habe – aber wie alt ist sie?

    Ja, sie ist echt süß :) Sie ist ca. 1 Jahr "alt". Hab mich deswegen auch schon öfter gefragt, ob ich irre bin, mir wieder ein Pubertier hier her zu holen ;)

    @Millemaus Eure Pflegehündin sieht wirklich bezaubernd aus. Eventuell habe ich es überlesen, weiß man was in ihr drin steckt? Sie sieht meiner Meinung nach total nach Labrador Mix aus

    Jaaa :cuinlove:
    Ich hab keine Ahnung. Griechischer Straßenhund eben :ka: Als ich bei der Hausverwaltung angefragt habe, wollten die wissen, welche Rasse es ist. Da habe ich gesagt, dass sie ein Mix aus Labbi und Collie ist. Irgendwie passte das.
    Bin echt gespannt, ob man zu den Rassen evtl. was sagen kann, wenn sie hier ist.

    Gibt es ganz eventuell eine Möglichkeit, dass du mal aus dieser Situation rauskommst?
    Und wenn es nur für ein bis zwei Tage ist... Aber es hilft, gerade bei Entscheidungsfindungen, oft, etwas Abstand zu gewinnen. Möglicherweise auch Abstand vom Hund?
    Vielleicht kannst du dir so klar darüber werden, was das Beste für dich und den Hund ist. Ob du es dir wirklich zutraust, die nächsten Jahre durch den Hund massiv eingeschränkt zu werden. Sehr viel Zeit und Geld investieren zu müssen, nur um die Möglichkeit zu haben, dass sie sich so entwickelt, wie du es dir immer gewünscht hast. Denn das muss nicht sein. Es gibt keine Garantie dafür, dass sie irgendwann einfacher und normaler wird.

    Bei uns war es halt so, dass von Anfang an alle möglichen Leute in meinem Umfeld gesagt haben, dass ich ihn kastrieren lassen soll. Ich habe mich wirklich sehr dagegen gewehrt. Und ich bin froh, es auch nicht so früh gemacht zu haben ( die ersten Leute kamen damit ja schon an, als er gerade mal zehn Monate alt war). Im letzten Jahr (also zwischen 3 und 4 Jahren) hat er riesige Entwicklungsschritte gemacht. Er ist viel selbstsicherer geworden. In vielen Situationen, in denen er früher Panik bekommen hätte, ist er mittlerweile total ruhig.
    In anderen Situationen hat sich trotz Trainern, verschiedenen Herangehensweisen und sehr viel Geduld leider "überhaupt nichts" geändert. Ich habe nach Gesprächen mit verschiedenen Tierärzten und auch relativ viel Recherche, gesagt, dass wir es jetzt "einfach mal" probieren. Es ist auch nur ein Halbjahres Chip. Sollte es also keine Veränderung bringen, ist der Spuk relativ schnell wieder vorbei.

    Mal eine Frage an die Leute, die schon einen Chip haben setzen lassen und bei denen sich eine Erstverschlimmerung eingestellt hat.
    Könnt ihr mir sagen, wann sich diese eingestellt hat? Und wie lange das in etwa gedauert hat?

    Whiskey hat seinen Chip letzte Woche Dienstag bekommen und hat heute ein Verhalten gezeigt, welches er schon seit Monaten nicht mehr gezeigt hat. Von dem ich also dachte, es hätte sich durch Training erledigt.

    @Stachelschnecke ICH hab schon Fotos :D

    Das ist die "kleine" Maus:

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    Shampoo habe ich hier. Gerade erst gekauft, war eigentlich für Whiskey gedacht, aber nu ists da und das passt =)

    Flohzeug braucht sie denke ich nicht. Sie kommt aus einer privaten Hundepension her. Dort ist sie bis zu ihrem Flug nach Deutschland untergekommen.

    Das möchte ich gerne noch zu dem Teil hier ergänzen:

    Ich bin mit Whiskey irgendwann 3x am Tag dieselbe 10 Minuten STRECKE(!! nicht Runde, also hin und zurück) gegangen. Habe jedes ruhige Verhalten gelobt (gemarkert) und habe mich nicht von seiner Hektik anstecken lassen.

    Zur Zeit gehen wir morgens eine 15 Minuten Runde, Mittags dieselbe Runde nochmal.
    Erst Abends gehen wir länger, so 30-90 Minuten (je nachdem, wie der Hund drauf ist!). Wir gehen die lange Runde dann, wenn schon kaum jemand mehr unterwegs ist (zwischen 22 und 2Uhr, je nachdem, was am nächsten Tag ansteht). Wenn das Wild (bis auf Igel und bisweilen Kaninchen) schläft, kaum noch Autos unterwegs sind und es einfach weniger Reize gibt, auf die er reagieren kann. Auch diese letzte Runde gehen wir immer nur auf bekannten Wegen. Pro Monat kommt mittlerweile vielleicht 1 neuer Weg von 100-200m hinzu, den wir auch zuerst als Strecke gehen (also hin und denselben Weg wieder zurück).
    Ich habe ihn jetzt seit über 3 Jahren.

    Was ich damit sagen will:
    Solche besonderen Hunde brauchen vor allem ganz ganz viel Zeit und noch tausend Mal mehr Geduld. Sie sind eine Lebensaufgabe und man muss sich sehr, sehr gut überlegen, ob man das wirklich möchte. Alles andere wäre dem Hund gegenüber nur eines: unfair.