Zu Dalton:
Welche Überraschung, dass ein Pferd, das sich dauerhaft in dieser Vehemenz enzieht, körperliche Probleme hat... ![]()
Das sollte doch eigentlich das erste sein, was man überprüft. So dem logischen Menschenverstand nach.
Beiträge von Millemaus
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Auf der Facebookseite von HKM gehts gerade richtig heiß her wegen dem Typen. Verständlich...
Aber da reagieren sie ja leider nie drauf. -
waaaaaas? dieser vorschlag würde ja geld kosten

wie kannst du das sagen?
Ach F!CK! Ich wusste, dass ich was vergessen habe!
Sorry...
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Für mich hörts ja immer schon bei "vom Schlachter gerettet und selbst ausgebildet" auf.
Fällt denn niemandem auf, dass gefühlt 80% der Fälle der Pferdeprofis so laufen und dass, ganz eventuell, vielleicht, möglicherweise, DA das Problem liegen könnte?
Selber ausbilden sollte ein Pferd nur, wer Ahnung davon hat. Wer keine Ahnung hat sollte nen (gut) ausgebildetes Pferd kaufen oder das Pferd in enger Kooperation mit jemandem ausbilden, der eben Ahnung hat.
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Das war der "Millan-Effekt". Der nimmt den Haltern auch immer den Hund weg und plötzlich funktioniert es. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass der Hund den Menschen nicht kennt und der Mensch eben komplett anders agiert und reagiert als der Besitzer. Da ist jeder Hund erstmal verunsichert. Oder zumindest die meisten Hunde und es ist logisch, dass sie dann anders reagieren.
Für den Fall hätte es hundkatzemaus nicht gebraucht. Da hätte es mMn einfach nur einen halbwegs gut ausgebildeten Trainer gebraucht, der den Hund einschätzt und den Menschen erklärt, was Beschwichtigungssignale sind und wie sinnvoll einen Ruheort für den Hund ist, wo er von allen Familienmitgliedern in Ruhe gelassen wird. Fertig.
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Ich schließe mich mal @Lara&Aik an: Kompetenten Trainer suchen, der euch und eure Hunde als Individuen betrachtet und euch auch so behandelt.
Vll. mal hier schauen, ob da wer bei euch aus der Nähe kommt: Trainer - UmkreissucheDas eine Mal, an dem ich es geschafft habe, ihm ein Leckerli ins Maul zu stopfen
Was genau soll das denn bringen? Stell Dir mal vor, jemand fährt in dein Auto, Du regst Dich tierisch auf und kriegst von deiner Freundin Schokolade in die Gusch gestopft. Verändert das irgendwas an deinen Gefühlen, außer, dass Du Dich evtl. noch mehr aufregst?
Wenn der Hund auf Grund seiner hohen Erregungslage kein Leckerchen annehmen kann, dann bringt es rein gar nichts, ihn zum Annehmen zwingen zu wollen. Merkt ihr ja

Auf seinen Platz schicken kann man ihn auch nicht (kann man schon, aber er bleibt nicht und in Stresssituationen kann man es sofort vergessen),
Wie habt ihr denn das "auf den Platz gehen/schicken" aufgebaut? Und wäre es möglich, wenn es klingelt, eine Leine zu nehmen und ihn so auf seinem Platz zu fixieren? Bzw. ihm generell eine Hausleine dran zu machen und bei Aufregung kommentarlos auf den Platz zu führen? Dort dann vll. was ganz tolles zum kauen zu geben?
Habt ihr schon an eine Box gedacht? Viele Hunde fühlen sich darin sicherer (wenn sie positiv aufgebaut wurde!) und können besser zur Ruhe bekommen.Grundkommandos beherrscht er nicht.
Vll. solltet ihr erstmal daran arbeiten? Maximal 10 Kommandos festlegen, die in jeder Situation klappen sollen (Sitz, Platz, Bleib, Aus, Schluß, Komm her,... Was auch immer EUCH wichtig ist). Besprecht das zusammen. Wie soll das Kommando aufgebaut werden, wie soll das Kommando heißen?
Diese Kommandos werden dann erstmal ohne Ablenkung geübt. In jedem Zimmer der Wohnung. Wenn die Kommandos da in 99 von 100 Fällen sofort ausgeführt werden, wird der Trainingsort verlegt. Bspw. in den Garten, auf eine ruhige Wiese o.ä. Da wird wieder genau so trainiert. Nach und nach wird dann die Ablenkung gesteigert. Auch in der Wohnung kann die Ablenkung nach und nach gesteigert werden. Das braucht Zeit, vor allem bei einem Hund, der schon älter ist.Einfach weitergehen, mitschleifen, nicht drauf eingehen, schönfüttern... alles bereits probiert aber nichts zeigt Wirkung.
Wie gesagt: Ihr müsst die Grundlagen erstmal OHNE Ablenkung einüben. Was ohne Ablenkung nicht funktioniert, kann in so einer Situation definitiv nicht funktionieren.
Ich würde euch empfehlen, mal über ein Umorientierungssignal oder Zeigen und Benennen nachdenken. Das können super Hilfsmittel sein in solchen Situationen. Auch gestellte Situationen (durch Hundetrainer organisiert) können da Wunder wirken.Er geht allgemein beim Spazieren immer nach vorn - weder hinter, noch neben mir, sondern so weit wie es die Führleine zulässt vor mir.
Und? Wo ist das Problem? ^^ Mein Hund läuft immer vor oder neben mir. Bin ich sehr happy drüber, weil ich dann sehe, was er für Scheiße baut

Schaut er sich denn gelegentlich mal um? Wenn ja, bestätigt ihr das? Zu Anfang reicht auch schon ein zu euch gedrehtes Ohr, das bestätigt werden kann.
Wie lange ist denn eure Leine? Viele Hunde sind entspannter, wenn sie statt an einer 2m Leine an einer mit 4m gehen.Er jault und quietscht, als hätte man ihn getreten.
Nichts dergleichen haben wir je getan, doch reagiert er so auf so manches Machtwort
IHR vielleicht nicht... Der Hund ist aber 11 Jahre alt. Wisst ihr, was er vorher erlebt hat?
Habt ihr ihn mal komplett gesundheitlich durchchecken lassen? Solche Reaktionen können auch von Schmerzen (durch z.B. Verspannungen) herrühren.Es sollte doch zumutbar sein, wenn man das Allein sein übt, einen erwachsenen Hund für 3-4 Stunden täglich allein zu lassen - oder?
Hmm... Es gibt durchaus Hunde, die das NIE können. Da muss man dann eben andere Möglichkeiten finden. Schaut mal hier: Lonely Barkers - die Alleinbleib-Selbsthilfegruppe
Wir üben seit etlichen Wochen bereits mit ihm - gehen ganz gelassen ohne große Verabschiedungen kurz vor die Tür und kommen gleich wieder, ziehen uns in Ruhe Schuhe und so aus und begrüßen die Hunde dann gelassen
Das ist bereits zu viel... Ihr müsst das Üben anfangen wie mit einem Welpen. IN der Wohnung eine Tür schließen, sofort wieder aufmachen.
Die Zeit dann verlängern. Dann z.B. Anziehen, wieder ausziehen, NICHT rausgehen... Das ruhig 10 Mal am Tag.Bevorzugt liegt er auf der Couch und schläft
Vorhin schriebt ihr, dass ihr ihn von der Couch runterschickt. Warum darf er manchmal drauf und manchmal nicht?
Auslauf bekommen beide genug - gut und gerne 1,5-2 Stunden am Tag, plus kurze Auflüge zum Geschäft erledigen im 4 Stunden Takt.
Warum macht ihr das mit den 4 Stunden? Sind sie sonst nicht stubenrein? Macht ihr das auch nachts?
Ich habe das Gefühl, dass bei euch schon sehr viel Frustration vorherrscht, was natürlich verständlich ist. Aber Frustration blockiert. Nicht nur euch, sondern auch euren Hund. Dazu mal ein sehr interessanter Text: Auswirkungen-Strafe.pdf
So banal es klingt, aber schreibt euch mal auf, was an eurem Hund positiv ist. Was liebt ihr an ihm? Hängt euch die Liste an den Kühlschrank oder sonst wo hin, wo ihr sie ständig seht.
Dann macht euch eine Liste, mit den Problemen, die ihr im Moment noch habt und wenn ein Problem nicht mehr besteht, wird es dick und fett durchgestrichen. Das hilft echt
Als weiterer allgemeiner Tipp:
Macht ein Trainingstagebuch. Jeder von euch trägt darin ein, was er wann mit dem Hund gemacht hat. Das Wetter wird eingetragen, das Futter, ALLES, was am Tag passiert ist, wie lange es gedauert hat etc. pp.
Wenn man das mal über so 2-3 Monate durchzieht, dann erkennt man dadurch oft Zusammenhänge, die einem vorher verborgen sind.
Mein Hund ist bspw. beim Spaziergang unentspannter und reizempfänglicher, wenn die Müllabfuhr hier war. Das regt ihn auf.
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Wir haben auch eins von Aruby. Ich bin total begeistert.
Eben vor allem, weil man nicht selber messen muss (man bekommt ein Einstellgeschirr zugeschickt!) und die Kommunikation mit Steffi echt 1A funktioniert hat.
Wir haben das Geschirr jetzt ein halbes Jahr in jeder Lebenslage in Gebrauch und ich bin fast zu 100% zufrieden damit.
Kleinen Abzug gibts, weil der verstellbare Bauchgurt sich immer mal wieder von selbst weiter stellt, aber da macht man den eben vor dem Gassi wieder etwas enger und gut.
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@Aoleon Er ist auch einfach nur bildhübsch
Zu lesen oder zu hören, dass andere Leute das auch so sehen, ist natürlich immer klasse 
@Ocarina Hihi... Du hast ihn ja nur drinnen erlebt. Draußen würdest Du deine Meinung zu Whiskey vll. nochmal ändern
Lucy hingegen ist draußen genau so wie drinnen. Total entspannt.
Ich bin Dir auch echt immer noch total dankbar, dass Du da eingesprungen bist!
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@Millemaus anstatt BC hätte ich, wenn ich sie gesehen hätte, eher auf einen Aussie getippt (also das der mitgemischt hätte)
Tatsächlich sieht der Myrddin (Aussie) von @pardalisa Whiskey so ähnlich, dass ich auf einem Mittelaltermarkt wo sie auch zu Besuch war gefragt wurde, welcher Fremden ich denn da meinen Hund gegeben hätte

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Ich hatte heute mal wieder eine Trainerin zu Besuch, die uns bisher nur den Hundeführerschein abgenommen hatte (letzten Sommer).
Sie wusste noch, dass bei Whiskey Kleiner Münsterländer mit drin ist, hat dann aber statt dem Appenzeller einen Border Collie vorgeschlagen. Lange nicht mehr gehört, aber war ja nicht das erste Mal
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