Manchmal weiß ich nicht, wie ich den dreien gemeinsam gerecht werden soll und ehrlich gesagt - es wird einfacher, wenn Klecks irgendwann nicht mehr ist. Er schränkt uns schon sehr ein.
Das finde ich ist ein wichtiger Punkt. Das denke ich mir tatsächlich auch öfter mit Whiskey. Natürlich liebe ich ihn über alles und würde ihn niemals weggeben (und ganz ehrlich: wer würde "so einen Hund" freiwillig nehmen
), aber es wird definitiv einfacher, wenn er nicht mehr da ist. Und ja, ich plane auch als nächsten Hund wieder einen eher einfachen Hund zu nehmen (auch wenn das natürlich noch Jahre hin ist!). Gerne mit ein oder zwei Baustellen oder ein Welpe, aber kein "Totalausfall" wie Whiskey.
Ich habe jetzt schon (nach 4 1/2 Jahren) teilweise keine Lust mehr mich so massiv einzuschränken, vor allem wenn ich durch Nala sehe, wie einfach alles sein kann.
Für mich ein Punkt, mit dem es mir immer mal wieder schlecht geht. Wie sieht das bei Dir aus @Dinakl? Kommst Du damit klar?
Trotz Sturkopf, trotz Eigensinn, oder eher genau deshalb. Ich hab mir die Rassen ja bewußt ausgesucht! Die Vorgänger waren mehr will to please Hunde, nun sinds die 2 Chaoten, der nächste Hund...
Finde ich auch ein sehr interessanter Punkt.
Ich denke, ob und wie man mit zwei extrem unterschiedlichen Hunden klarkommt, ist auch ganz stark davon abhängig, ob man sich bewusst dafür entschieden hat, diesen/jenen Hund zu nehmen, oder ob er "einfach so ins Leben gestolpert kam".
Hätte ich gewusst, wie es mit Whiskey wird, hätte ich ihn vermutlich nicht genommen... :-/