Die Frage ist halt ob es das wert ist, also das er soviel Stress hat dafür aber eben überschwänglich liebt. Für mich persönlich stände das im Hintergrund, aber wie gesagt, ich bin in so Sachen auch einfach sehr pragmatisch.
Es geht da nicht nur um das Lieben, aber das war das erste, was mir da spontan eingefallen ist. Er ist einfach immer sofort da, wenn man was von ihm möchte. Es reichen minimalste Veränderungen in der Körperspannung und er weiß, was er machen soll (WENN er klar im Kopf ist), wenn man mit ihm was übt (und er klar im Kopf ist
) hat er einen wahnsinnigen Will to Please und eine Ausdauer, das ist der pure Wahnsinn.
Wenn ich einen TA finde, bei dem ich denke, dass wir dort mit der Thematik gut aufgehoben sind, werde ich es definitiv probieren. Aber so lange das nicht gegeben ist... Nein. Ich kann das nicht "alleine".
Aber der hat ja nur Silvesterpanik, das ist ja nochmal was ganz anderes. (Und ich bin so froh das er nur Silversterangst hat)
Das hat Whiskey ja noch oben drauf.
Nala übrigens auch nicht
Wie sollte es anders sein.
Wobei ich bei dem auch ab und zu gesagt bekomme er wäre ja so nervös. Meist von Besitzern mit Hunden die fast apathisch in der Gegend rumstehen, was ich wiederum richtig gruselig finde.
Das kenn ich... Allerdings mit Nala. Die KANN halt auch aufdrehen und mal nervig sein. Aber wegen Whiskey sitz ich das halt auf ner halben Arschbacke ab. Ich bin einfach viel viel extremeres gewöhnt und belächel die Leute dann nur, die da so
stehen und mich fragen, ob die immer so ist und wie man das aushält
Aber hach, den Whiskey würd ich trotzdem jederzeit einsacken.
Der hat einfach was.
Ich glaub ich krieg das nie los, diese Vorliebe für etwas spezielle Viecher.
Dann weiß ich ja, an wen ich das Paket adressieren kann, wenn er mir mal wieder übelst auf die Nerven geht ![]()
Mir ist da noch ein extremer Unterschied zwischen den beiden aufgefallen. Ich glaube irgendwie, dass @Rübennase diesen Unterschied kennt, weiß aber nicht woher
10 Minuten bei Nieselregen raus mit den beiden: Whiskey ist klatschnass bis auf die Haut, Nala schüttelt sich einmal und ist (bis auf den Kopf) trocken.
Die Kröte hat extrem weiches, seidiges Deckhaar und wenig Unterwolle, die er dafür aber das ganze Jahr über munter nachschiebt.
Monsterchen hingegen hat hartes festes Deckhaar und Berge von Unterwolle, die sie nur zweimal im Jahr abschmeißt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Unterschieden stellt das aber kein Problem da. Kröt bekommt einfach beizeiten nen Mantel an und wird eben das ganze Jahr über regelmäßg gebürstet, während klein Monsterchen nur während des Fellwechsels regelmäßig (sprich dann durchaus zweimal am Tag) gebürstet wird.