Beiträge von Lendril

    Das einzige was ich im Futter meide sind Mais und Soja. Mais weil der Sheltie darauf... ähm.. verhaltenskreativ wird und Soja weil ich das Zeug einfach nicht mag.

    Ich hab hier aktuell einen Sack Beneful stehen (ich glaub Mini...), für den Preis darf man echt nicht meckern. Für eine dauerhafte Fütterung ist mir die Deklaration zu schwammig- aber es wird vertragen. Und ich brauch mit den öffentlichen (hab kein Auto) mindestens 45min zum nächsten Laden mit "besserem" Futter.

    Hab bei der letzten Bestellung Nassfutter günstig geschossen (waren "nur" 400g Dosen, die 800g wären noch günstiger gewesen aber 4x hintereinander fressen meine Ziegen nicht das selbe und ich mag mir nicht den Kühlschrank mit Hundefutter vollstellen)

    .) Rinti Natures Balance mit Kalb für 3,48€/kg (2,60/kg bei 800g)
    .) Rinti Sensible Gans mit Kartoffel für 2,97€/kg (2,61/kg bei 800g)
    .) Alloco Christopherus Rind+Herz für 3,13€/kg (2,22/kg bei 800g)
    .) Alloco Christopherus Menue mit Hase für 4,23€/kg (3,12€ bei 800g)


    Klar nicht so günstig wie Aldi und Lidl, aber meiner Meinung nach immer noch sehr günstig. Sogar mit dem teuersten komm ich da auf knapp über 20€/Monat für 2 Hunde.

    Ne Frage an die Facebooker =) Gibt es eigentlich eine Einstellung, das Jemand, mit dem man befreundet ist, nicht alles lesen kann, was man postet? Oder geht nur blockieren (was in diesem Fall nicht in Frage käme), so das der dann gar nichts mehr von einem lesen/sehen kann?

    Geht..

    man muss allerdings dafür die Freunde in Gruppen sortieren- dann kann man einstellen welche Gruppen etwas sehen können.

    Allerdings erledigt sich das sobald die betreffende Person verlinkt wird oder jemand der auf deiner Freundesliste UND auf der der betreffenden Person drauf ist.

    Fazit: nicht schreiben ist einfacher :lachtot:

    Es kann durchaus bei eines ASD zu Problemen kommen wenn man gar kein Fett mitfüttert. Poco ist so ein Kandidat, der schaut dann aus als hätte er die Krätze :tropf: Allerdings war es bei ihm sehr schnell festgelegt (Weizen, Mais, Soja,.. also eig alles bis auf Pseudogetreide und alle Zusatzstoffe nicht natürlichem Ursprungs, danach haben wir aufgehört). Trotzdem gab es bei der ASD Öl- in seinem Fall verschiedene Pflanzenöle.

    Gerade wenn man eine ASD über sehr lange Zeit füttert kann es für den Organismus schon belastend sein die Energie nur aus Protein und KH ziehen zu müssen.

    Bei Artgenossenkontakt zählt doch immer noch Qualität vor Quantität. Lieber 1x/Woche mit einem netten Althund schnüffeln als 5x/Woche von gleichaltrigen Rüpeln plattgewalzt werden. Zweiteres ist nämlich der beste Weg zu einem komplett unverträglichen Hund.

    Von "Spielgruppen" halte ich sowieso gar nichts- lauter gleichaltrige Zwerge die sich maximal beibringen wie man am effektivsten mobbt und dass man der King auf der Wiese ist wenn man sich möglichst grob und rücksichtslos verhält.

    Eine gute Welpengruppe wird nicht umsonst von einem gut sozialisierten, sauber kommunizierenden Althund begleitet.


    Allerdings finde ich dass auch das nicht sein MUSS. Ein Hund kann durchaus auch korrektes Sozialverhalten erlernen ohne jedem entgegenkommenden Fremdhund erst mal in die Nase zu kriechen...

    Da hast du dir 3 sehr unterschiedliche Hunderassen ausgesucht :D

    Viszla sind toll, ich habe sie als sehr sanfte und angenehme Hunde kennengelernt. Allerdings haben sie die ersten 1-2 Jahre definitiv nur bunte Knete im Kopf. Und man kann sie recht schnell zu nervösen Hibbeln machen. Jagdtrieb ist definitiv vorhanden, aber ich finde sie weitaus besser zu kontrollieren als z.b einen Terrier oder einen Beagle. Mein Yul war allerdings kein Trickhund. Er war ein absoluter Verlasshund und stand für die damaligen Verhältnisse (erzogen von einer 10-Jährigen ohne Hilfe der Eltern) gut im Gehorsam- bei mir. Aber 10x hintereinander Sitz... ne, da wär er mir doch ins Feld den Kaninchen hinterher. Einzig mit jagbaren "Mitbwohnern" war er absolut unverträglich und hat auch eines meiner Meerschweine auf dem Gewissen.

    Labbi ist halt ein Freuhund. Bei denen hat man mehr Arbeit ihnen beizubringen dass nicht alles was Puls hat deren bester Freund ist als an Verträglichkeit und ähnlichem. Muss man mögen. Dafür sind es sehr intelligente Hunde mit viel Will to Please. Einzig die Hüften und Ellenbogen disqualifizieren sie komplett für Sportarten wie Agi. Hier würde ich dir tatsächlich zur Showlinie raten- aber zu einer optisch gemäßigten. Je nachdem wie viel Arbeit du bereit bist zu investieren vielleicht auch ein Mix aus Leistung und Show. Reine Arbeitslinie muss nicht sein, wenn du nicht einen Workingtest nach dem anderen machen und irgendwann Dummyprüfungen ablegen willst.
    Wichtig wäre da wirklich sich nicht nur die Elternteile anzusehen sondern Stammbäume wälzen und sich die Vorfahren genau anzusehen. Denn auch aus schlanken Elterntieren kann eine Labratonne kommen.


    Boxer sind Kindsköpfe mit wenig selbstbeherrschung und noch weniger Körpergefühl :lol: Tolle Hunde wenn man Clowns mag, ein Albtraum für jeden der es eher ernst mag.

    Ich würde dir tatsächlich noch den Kurzhaar Collie ans Herz legen. Groß aber dafür relativ leicht gebaut (nicht so viel Hund :D ) und meiner Meinung nach ein gemäßigtes Wesen ohne extreme in irgendeine Richtung (wenn die Zucht passt).

    Ansonsten vielleicht noch ein weißer Schäferhund. Weicher und sensibler als der deutsche, allerdings haben alle die ich kenne auch weniger Will to Please.

    Joa, dann eben der Pudel ( xD ).. ist einfach ein absoluter Allrounder.

    Und wenns haariger sein darf.. vielleicht ein Gos D´Atura? da kann @Die Swiffer sicherlich mehr dazu sagen. Ich finde sie ja klasse.

    Ich kenne den Grundriss eurer Wohnung nicht, aber gibt es eine Möglichkeit, sie irgendwo unterzubringen, wo sie das Schließen der Tür nicht sehen kann? Zum Beispiel nur im Wohnzimmer?(Ahem, beim Lesen deines Beitrages scheint sie auch auf das reine Geräusch zu reagieren, richtig? Falsl ja - sorry, dann passt mein Vorschlag nicht!)

    Falls sie nur auf das Sehen reagiert: vielleicht könntet ihr schauen, das Schließen sozusagen langsam aufzubauen. Also während sie schaut, die Tür von außen ran- aber nicht zuzuziehen. Langsam steigern.

    Oder falls sie verfressen ist, ihr etwas zum Kauen geben, und dabei so schnell wie möglich raus- & wieder reingehen, nur als Anfangsmaßnahme, das ohne Bellen auszuhalten.

    Oder, wenn sie wirklich auch schon "nur" auf das Geräusch der schließenden Tür reagiert: sie ist mit Herrchen (um den es ja geht) in einem Zimmer, von dem aus sie die Tür nicht sehen kann.
    Du (oder jemand anderes, ist egal) bist schon außerhalb dieses Zimmers. Herrchen verlässt das Zimmer.
    Aber: Nicht Herrchen, sondern du gehst aus der Wohnung - schließt also die Tür von außen.
    Herrchen geht entweder wieder ins Zimmer rein oder, falls der Hund aus dem Zimmer zur Tür schießt, trifft sie vor dem Zimmer auf Herrchen. Surprise!
    Du kommst einfach ganz wieder normal in die Wohnung rein.
    Klingt etwas kompliziert, ist aber eigentlich bloß ein Trick, der mich ein bisschen an einen Luis Defunes Film erinnert - kleines Verwirrspiel mit Tür auf, Tür zu, um die Erwartungspanik zu mindern.

    Danke für die Antwort =)

    Wir achten schon darauf dass sie sich nicht im Flur herumdrückt wenn die Wohnungstür aufgeht (sie ist dann nämlich der Meinung den Aufgang inspizieren zu müssen und ich will nicht dass sie da mal einem Nachbarn gegenübersteht). Sie hört es wohl einfach, wohl auch deshalb weil man unsere Tür mit schwung zuziehen muss damit sie auch zu bleibt.

    Kauzeug gibt es hier definitiv nicht ohne Aufsicht, der Chihuahua ist imstande und erstickt uns daran. Die ist endlos gierig und würde dem Sheltie das Kauteil binnen Sekunden abnehmen und dann gierig daran herumkauen. Einzig die Kauwurzeln liegen herum weil sie schlicht zu groß sind als dass sich Abbey die im ganzen reinpfeifen könnte.


    Aber dein Tipp klingt gut, ich denke das werden wir mal austesten sobald meine Schwiegereltern weg sind.

    Nun ja, der Aussie wär nun auch nicht gerade meine erste Wahl für das Programm..

    Ich finde in solch einer Situation sollte man immer das "worst case" im Auge behalten.. denn da geht es nicht nur um die TS sondern auch um 2 Kinder. Und gerade eine Rasse die relativ bekannt für ihre Ressourcengeilheit gepaart mit dem Vorwärtsgehen bekannt ist... öhm ja, ungute Wahl.

    Das Problem ist: der Hund zeigt jetzt schon auffälliges Verhalten. Vielleicht nicht für einen Aussie, aber für das Umfeld in dem der Hund leben soll ist das problematisch. Und dabei hat der Hund ja noch nicht mal "richtig ausgepackt", da kann noch soooooo viel nachkommen.


    Ein wirklich gutes Trainer ist da Pflicht- aber selbst da würde ich mich nicht der Illusion hingeben dass der Hund jemals "easygoing" nebenbei laufen wird. Dafür ist es schlicht die falsche Rasse.

    (ich bin übrigens bisher immer bei allen Hunden vom Worst Case ausgegangen. Keine Überraschung wenn es eintritt aber freude wenn es doch nicht so schlimm wird)

    Die Schultermethode funktioniert aber auch nur wenn man eine gewisse Größe und vor allem Kraft mitbringt. Ich würde so keine 20kg getragen bekommen weil ich den Schwerpunkt vor dem Körper haben muss (noch gefährlicher wirds bei mir nur wenn der Schwerpunkt seitlich liegt).

    Und was man halt auch nie vergessen sollte: wenn man mal nicht so kann wie man möchte. (ich schleppe z.b seit 2 Wochen ne Erkältung mit mir herum und bin froh wenn ich selber im 3ten Stock ankomme ohne einen Asthmaanfall zu bekommen. da 20kg hochwuchten wäre nicht möglich, und das seit wie gesagt fast 2 Wochen)

    Vielen, vielen Dank für eure Antworten! :) Das hilft mir (und meinem Freund) sehr weiter). Und allein bei dem Anblick eurer Viszla Profilbilder geht mir das Herz auf. :D Vorhin war ich im Park joggen und bin jemandem mit Viszla begegnet und habe ihn direkt mal angesprochen und etwas ausgequetscht wie er seinen Hund auslastet und beschäftigt.
    Er hat ganz ähnliche Dinge gesagt wie ihr schon hier. Allerdings denke ich auch, dass man irgendwo jeden Hund beschäftigen und fordern muss damit es ihm gut geht...Klar, manche mehr, manche weniger, aber irgendwie ist das doch auch mit ein Grund warum man einen Hund möchte...So ist es jedenfalls bei mir. Ich stelle es mir total schön vor mit jedem Tag mehr zu merken, dass man zu einem richtigen Team wird und sich gegenseitig versteht. :)

    Die Mietverwaltung hat sich gerade per Mail bei mir gemeldet und grünes Licht bezüglich der Hundehaltung gegeben. Das heißt diese Hürde ist schonmal bewältigt. Bin total erleichtert! :)

    Werde mich natürlich jetzt noch nicht direkt auf einen Viszla versteifen (sofern das geht...mein Freund ist eindeutig der vernünftigere Part in dieser Hinsicht). Wie schwer sind eure Viszlas denn? Google sagt mir 18-25kg (Weibchen). Und das ja bestimmt noch nicht im ersten Jahr...Meint ihr es wäre in Ordnung den Hund das erste Jahr komplett zu tragen und später auf eine Tragehilfe umzusteigen mit dem man den Hund beim Treppensteigen nur unterstützt und darauf achtet, dass er die Treppen nicht runterstürmt? Habe jetzt schon häufig gelesen, dass Treppensteigen für Hunde "in Wirklichkeit" (ob das nun wirklich stimmt kann ich natürlich nicht beurteilen) nicht "schlimmer" ist als wildes Toben oder Frisbee spielen etc.
    Wir werden auch nicht für immer hier im 4. Stock wohnen und bei der nächsten Wohnung dann darauf achten, dass es entweder einen Aufzug gibt oder aber nicht so viele Treppen.

    Ich hatte einen Viszla.. und glaub mir, die knacken durchaus auch (als Rüden) die 30kg-Marke. Hündinnen sind durchaus kleiner, können aber auch über 25kg schaffen. Hängt sehr von große und zucht ab.

    Ich würde dir stark von einer Tragehilfe abraten- die sind nämlich entweder unbrauchbar oder schweineteuer in der Größe. Und gefährlich ist es auch (du hast das Gewicht des Hundes auf einer Seite, musst den Hund ausbremsen und gleichzeitig nicht selber Treppen fliegen). Dazu kommt dass ich nur sehr wenig Hunde kenne die freiwillig langsam treppen laufen, die meisten sind da sehr flott- wenn man sich das so ansieht aber auch verständlich.

    Und die 20kg Marke knackt dir der Hund im ersten Jahr locker. Dann reden wir von einem zappeligen, ungeduldigen Junghund von 20kg den du unbeschadet in den 4ten Stock bekommen musst.

    Ich frage mich auch oft, warum viele immer unbedingt einen "richtigen" großen Hund haben müssen.
    Kleine Hunde sind viel einfacher zu halten und haben alles was ein großer Hund auch hat.
    Zudem werden sie in aller Regel viel älter und sind dabei oft bis ins hohe Alter fit.
    Mit unserem 12-jährigen Yorkshire-Mix haben wir noch stundenlange Hochgebirgswanderungen gemacht.
    Das kann man mit den meisten großen Hunden, wenn sie überhaupt so alt werden, in der Regel vergessen.

    Ich finde man kann Große und Kleine auch so nicht vergleichen...

    Suche ich einen Hund für "ab und zu Sport, joggen und am Pferd mitlaufen" kann das ein Zwerg durchaus komplett leisten. Einen 3kg Jagdhund würden die Fasane dagegen wohl schlicht auslachen xD

    Für mich ist nur das Argument "find ich doof weil klein" einfach keines- aber mir ist der Charakter auch wichtiger als die Größe (obwohl ich wohl auch in Zukunft immer auf die Handlichkeit meiner Hunde achten werde da es einfach unschlagbar ist sich den Hund auch mal unter den Arm klemmen zu können)