Normalerweise nicht, meine Züchterin hat nichts gesagt. Sie hat sogar gemeint, dass ihre Welpen keinen Durchfall haben nach dem Umzug
Naja,
ich hab jetzt nicht im Kopf, welche Art Retriever er ist. Aber Labrador und Golden haben durchaus eine gehäufte Neigung zu Verdauungsproblemen und Unverträglichkeiten.
Unsere "Züchterin" sagt übrigens auch, dass ihre Hunde keine Neigung zu Unverträglichkeiten haben. Habe aber im Kontakt mit anderen Haltern ihrer Welpen von mindestens einem mit gesicherter Unverträglichkeit gehört und zusätzlich weiteren, wo die Hunde Symptome haben aber die Halter nicht wahrhaben wollen, dass es Anzeichen von Erkrankungen oder Unverträglichkeiten sind. Da hat halt "jeder Hund Mal Durchfall" und "wir Menschen haben auch nicht jeden Tag identischen Stuhlgang" oder "der kratzt sich, weil er das Geschirr nicht mag". Hautprobleme werden auch nicht als dazu zugehörig erkannt. Und andere Anzeichen wie vermehrte Gebetsstellung, Gähnen, Schmatzen, auf kaltem Boden liegen, Pfoten lecken, etc. werden gar nicht erst erkannt.
Ja, kann sein, dass die Hunde der Züchterin alle gesund sind. Kann aber auch sein, dass es gar nicht richtig eingeordnet wird.
Wenn du eine gute Trainerin erwischst, wird sie dir da vielleicht auch gute Tipps geben können oder dich an den richtigen Tierarzt verweisen. Ich denke, eine Trainerin schadet nie. Aber ich wäre in dieser Situation sehr vorsichtig mit "ernstem" Training und würde da viele Augen zudrücken. Ich könnte nämlich auch nicht lernen, wenn ich massive Probleme in meinem Körper hätte. Ich drücke euch die Daumen, das ihr schnell Hilfe bekommt. 🍀