Beiträge von Binks

    Bei mir werden die Babys dann einfach eine Weile auf dem Arm getragen. Das klappt sowohl mit Zwergenbaby, als auch mit Schäferhund (im besten Fall aber auch möglichst nur als Baby :headbash: ).
    Variante Babytragetuch hab ich mir auch schon überlegt und werde ich nächstes Jahr, wenn das nächste Großhundbaby einzieht, auch mal testen. Aber im Zweifelsfall bleibt "untern Arm klemmen", das geht sogar mit 4 Monstern, die mitlaufen ;)

    Rucksack würde mir persönlich nicht so gefallen, ich hab da immer gern ein Auge drauf.

    Was ich aber noch in den Raum werfen würde (das ist momentan für mich Favorit und werd ich ausprobieren), ist ein Bollerwagen!
    Nicht nur, dass Hundekind da drin sitzen und mitfahren kann (und nebenbei noch genug Platz für Leckerlie, Spielzeug, Wasser, ... ist), dann kann man es wunderbar mit Zughundesport verbinden und der bereits vorhandene große Hund kann -sofern er Spaß daran hat- auch mal ziehen :roll:

    Guten Morgen! :smile:

    Hachja, das vergess ich immer, dass morgens bei den Meisten schlecht ist :ops:
    Ich hab meine ganzen Termine und Uni extra auf Nachmittag gelegt, damit ich morgens, wenn noch wenig los ist, gemütlich raus kann. Das ist schon normal für mich geworden, morgens frei zu haben :pfeif:

    Aber nachmittags lässt sich sicher auch mal etwas finden!
    Samstag kann ich leider noch nicht mit, ich bin momentan durch Bänderriss und Stauchung etwas fußlahm :verzweifelt:

    Ab November wäre ich dann aber gerne dabei!

    Meine Monster dürfen auch ins Bett.
    Ich find es einfach (gerade im Winter) schön. Da hat man immer warme Füße und es gibt doch nichts beruhigenderes, als Hundegeschnarche :D
    Außerdem ist unser Bett groß genug, das passt schon. Die Hunde haben quasi eine eigene Betthälfte, die beiden Großen liegen meistens auf der rechten Matratze (manchmal schlafen sie auch im Flur oder selten im Erdgeschoss. Oder auf mir drauf :lol: ), mein Freund und ich auf der linken. Die Zwerge liegen oft an meinen Füßen, aber auch gerne auf meinem Bauch, in meinem Arm oder an meinem Hals.
    Wenn sie im Bett mitschlafen, schlafen auch alle ruhiger. Außerhalb vom Bett höre ich sie nachts öfter mal rumwandern oder auch mal wegen Kleinigkeiten anschlagen.
    Im Bett wird in der Regel tief und entspannt geschlafen und auch bis morgens durch. Besonders Buh ist wesentlich entspannter mit Körperkontakt (das braucht sie generell noch viel).
    Nicht zuletzt fühl auch ich mich so sicherer ;)
    Ich wohne direkt am Wald, hier treiben sich nachts oft dubiose Gestalten rum (im Waldweg hier laufen irgendwelche Drogengeschichten), da bin ich froh, meine Wachmonster direkt bei mir zu haben und weiß 100%ig, dass kein Fremder auf dem Grundstück ist, solange ich was plüschiges, ruhiges an mir spüre :smile:

    Zecken oder so hab ich übrigens noch nie im Bett gehabt.
    Zwar ist einmal ein Bettlaken durch -wahrscheinlich- irgendeine Hundekralle kaputt gegangen, aber das ist ein geringer Schaden für so viele Jahre und das nehm ich gerne in Kauf.
    Und mit regelmäßigem Saugen und Neubeziehen halten sich auch die Haare in Grenzen.
    Ohne Hund schläft es sich einfach nicht so gut, das seh ich wie friedelvieh ;)

    Ich hab da komplett unterschiedliche Kandidaten.
    Mit meinen Großen geh ich übrigens grundsätzlich in die Tierklinik in der Nähe (die ist wirklich top!). Mit den Zwergen oft erst zu unserem Tierarzt und im Zweifelsfall bei Spezialfällen oder außerhalb der Zeiten ebenfalls in die Klinik.

    Fred war bisher am Häufigsten beim Tierarzt. Mehrfach operiert, Fäden gezogen, Ultraschall, Röntgen, etc. Oft mit akuten Schmerzen da und mag es grundsätzlich nicht, wenn andere Leute ihn anfassen.
    Er setzt sich ins Wartezimmer und guckt genervt in der Gegend rum. Wenn es ihm zu lange dauert, lehnt er seine Stirn gegen mein Bein und seufzt theatralisch. Ab und zu (nicht bei jedem Besuch) hat er eine plötzliche Abneigung gegen die kleine Hundefigur, die neben dem Stuhl sitzt, bellt ihn manchmal beim Reinkommen an oder wirft ihn auch um, wenn er zu lange warten muss :???:
    Dann geht er ins Behandlungszimmer, mal mehr, mal weniger gerne. Manchmal versucht er zu fliehen und will nicht.
    Während der Behandlung lässt er alles mit sich machen, lässt seinen Unmut aber in Form von dutzenden ganz üblen Pupsen raus :dead:

    Lennard war bis diesen Sommer schon seit mindestens 6-7 Jahren nicht mehr beim Tierarzt. In und um den Juli war er dann mehrere Wochen lang teilweise jeden Tag da. Wurde operiert, Ultraschall, etc.
    Er mag absolut keine fremden Menschen und hat extremst starke Angstaggressionen!
    Bei ihm hatte ich jahrelang Angst, dass er mal dringend zum Arzt muss, weil das wirklich kein Spaß mit ihm ist. Als es dieses Jahr dann soweit war, haben wir es aber doch mit der Zeit recht gut gemeistert und obwohl es schwierig genug war, war es doch nicht ganz so schlimm, wie ich befürchtet habe!
    Grundsätzlich wartet er im Auto vor der Klinik. Regt sich da auf, wenn fremde Hunde oder Menschen vorbei gehen und macht Terz.
    Wenn er dran ist, bekommt er seinen Maulkorb an und geht mit mir streng bei Fuß und sehr kurz genommen rein und direkt durch in das jeweillige Behandlungszimmer (geht auch zügig mit und stemmt sich nicht in den Boden oder so). Je nach Tageslaune laut brüllend oder auch mal leise und ohne Terror (bin ich immer super stolz!). Aufgestellte Bürste bis zum Hintern und Rumgetänzel ist aber immer da.
    Das Reinkommen (an der Anmeldung vorbei, wo immer Leute stehen, dann neben der Waage entlang und zum Schluss die Härteprüfung: am Hundewartebereich, je nach Behandlungszimmer auch an wartenden Menschen und Hunden direkt vorbei) ist immer der schwierigste Teil.
    Im Behandlungszimmer läuft es immer gleich ab, da haben die Ärztin und ich mittlerweile eine gute Strategie: Direkt auf den Tisch, ich an seinem Kopf festhalten und direkt machen, was gemacht werden muss.
    Das macht er auch für seine Verhältnisse ganz super, ist zwar sehr angespannt, aber knurrt nur an wirklich schlechten Tagen.
    Muss er nach dem Reinkommen erstmal warten, steigert er sich zu sehr rein und brüllt dann auch rum.
    Nach der Behandlung kommt er an schlechten Tagen direkt wieder raus ins Auto und ich komm nochmal zum Besprechen rein, aber oft klappt es gut, dass er (wenn es wirklich nur kurz dauert) noch relativ ruhig bei mir steht oder sitzt und ich noch schnell das Nötigste bereden kann.
    Im Auto dann gleich Maulkorb ab und auf der Rückfahrt kommt der ganze aufgestaute, furchtbar leidende Hund zum Ausdruck und man ist kurz davor umzudrehen, um noch ein paar Antidepressiva für das arme Tier mitzunehmen :headbash:

    Bob ist meistens nur als Begleithund mit beim Tierarzt. Größere Eingriffe hatte er noch nicht, nur vor etwa 6-7 Jahren mal Zähnchen ziehen und vor 2-3 Jahren einmal Zahnsteinentfernen.
    Er läuft fröhlich mit rein, setzt sich hin, guckt durch die Gegend und überlegt erstmal, wo wir sind und was das soll.
    Dann sieht er die anderen Leute im Wartezimmer und bekommt Herzchen in den Augen. Man könnte ja gestreichelt werden. Bis er den Hund der jeweiligen Person entdeckt, dann marschiert er leise vor sich hinschimpfend unter meinen Stuhl und schmollt :muede:
    Wenn er dran ist, tippelt er brav mit ins Behandlungszimmer und macht... ja. Macht gar nichts. Steht da, lässt alles mit sich machen. Versucht zwischendurch mal, sich an der Hand vom Arzt zu reiben, wenn er abtastet (was soll das denn? Der will doch eigentlich streicheln, ich weiß das!) und dreht nach der Untersuchung noch ein paar Runden durchs Zimmer (also Minirunden, er bewegt sich quasi in kleinen Kreisen vorwärts und guckt sich alles an).
    Wenn es einen Keks gibt, versucht er ihn unauffällig im Arztschrank für schlechte Zeiten einzulagern und hüpft dann fröhlich wieder mit nach draußen.

    Buh war bisher (außer als Besuchshund) 3mal mit uns beim Tierarzt (1x impfen, 1x Bienenstachel aus der Zunge ziehen, 1x Zähnchen kontrollieren).
    Wartezimmer findet sie total doof.. Aber nur deshalb, weil man da nicht mit den anderen Hunden spielen darf, das ist doch voll unfair!
    Ihre Frustrationsgrenze ist da auch noch recht gering und ich hoffe immer, dass es nicht zu lange dauert, sonst nölt sie vor sich hin und verliert auch ein wenig ihre Selbstbeherrschung und versucht doch, Aufmerksamkeit zu bekommen oder die Anderen zum Spielen aufzufordern (doof, dass da noch die Leine ist..).
    Behandlungszimmer ist super! Alle gucken nach einem, überall wird man angefasst und gestreichelt und dann gibt es auch noch nen Keks! Einfach spitze! :D
    (Nur Impfen fand sie doof. Nicht das Impfen selbst, sondern das fiese Jucken hinterher. Der Tierarzt hat uns schon verabschiedet, da fängt das Hundekind plötzlich ganz schockiert das Schreien an, weil sie plötzlich merkt: Hey, da war was!)

    Also meist bin ich angespannter als meine Hunde selbst, außer mit Lennard ist das meist kein großer Akt und selbst Lennard macht das mittlerweile recht gut (wenn man ein paar Regeln beachtet).
    Tierarzt wird nicht unsere Lieblingsbeschäftigung, aber ich bin zufrieden mit meinen Monstern!

    Huch, ich hab ja gar nicht mitbekommen, dass mir hier geantwortet wurde :smile:
    Also für unregelmäßige Treffen wäre ich mit meinen Zwergen auf jeden Fall zu haben! Für Regelmäßige fehlt mir im Moment leider etwas die Zeit.
    Ich könnte am Besten unter der Woche morgens bis mittags, bin aber grundsätzlich relativ flexibel.
    Süden Frankfurts oder sogar Richtung Darmstadt wäre mir am Liebsten, muss aber nicht, der Minis lieben Auto fahren :lol:

    Zitat

    Verändert sich viel nachdem man von drei auf vier erhöht hat?
    Überlege nämlich zur Zeit einen weiteren aufzunehmen..

    Als wir im Sommer Nummer 4 geholt haben, war hier erstmal alles anders.
    Aber das war zu erwarten, meine Jungs sind ja alle schon ein paar Jährchen alt und ich war so einen jungen Wirbelwind gar nicht mehr gewohnt :lol:
    Inzwischen hat sich alles eingespielt und wir haben wieder Ruhe im Haus. Trotzdem ist alles etwas aktiver als vorher (was aber nicht schlecht ist).
    Buh hat neuen Schwung reingebracht und auch wieder den Spieltrieb (bei allen) mehr geweckt.
    Generell gibt es plötzlich ganz andere Konstellationen und Verhalten bei den Jungs.
    Anfangs war es etwas schwierig, weil Bob tatsächlich meinte, sie wäre sein neues Spielzeug und da hat kein Anderer nach zu gucken :dead:
    Aber das hat er ganz schnell gelernt, dass der Hase anders läuft und die anderen Beiden hatten nie solche Allüren.
    Lennard und Buh lieben sich heiß und innig, aber trotzdem ist seit sie da ist auch das Verhältnis von Lennard und Manfred viel besser [es war vorher schon nicht schlecht, aber jetzt spielen sie auch öfters zusammen, das hat Fred vorher nicht so gemacht].
    Die Rangordnung hat sich klarer rauskristallisiert und die Jungs sind noch einen Ticken entspannter, finde ich.
    Also es hat sich Einiges verändert, aber ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung und find es schön, die Monster zusammen zu sehen :smile:

    Mein Lennard war als Welpe genau so wie die Bulldogge, als er zu mir kam.
    Hatte sogar Angst vor dem eigenen Futternapf :hilfe:
    Inzwischen ist er 8 Jahre alt und an sich total super. Aber bei fremden Menschen und fremden Hunden geht er bis heute gar nicht. Da tickt er total aus und reagiert auf nichts mehr. Ich bin durch so viele Hundeschulen getingelt und hab so viele verschiedene Sachen versucht, aber selbst wenn was an einem Tag klappt, am Nächsten geht nichts mehr. Mittlerweile hab ich mich damit arrangiert, auch wenn es anders natürlich für alle (nicht zu letzt für ihn selbst) schöner wäre.
    Ich bin auch ganz gespannt, was bei der Bulldogge gemacht wird und schaue mal, in wie weit das auf mein Ferkelchen übertragbar ist.

    Ich kann es voll und ganz verstehen, wenn Tierheime auch die passenden Zuhause für ihre Schützlinge finden wollen.
    Aber manchmal kann man sich auch nur an den Kopf fassen.

    Als mein Fil damals starb, sind wir (ich wohnte da noch bei meinen Eltern) ins Tierheim einen Ort weiter (da wird hier ja dauernd für geworben und Spenden gesammelt, etc., sollte also gut sein, dachten wir).
    Alle voller Vorfreude und dachte eigentlich, wir bringen auch ganz gute Vorraussetzungen mit:
    Hundeerfahrung, finanziell abgesichert (beide Eltern Beamte), Hund müsste nie alleine sein (Eltern arbeiten zwar Vollzeit, meine Schwester [damals ca 17] und ich [ca 15-16] aber nur Schule und ab mittags zuhause, für morgens wäre die Oma da, die hat ihr Haus auf dem gleichen Grundstück gehabt und ist rund um die Uhr da gewesen und für den Zweifelsfall hätten auch noch hundebegeisterte Freunde der Familie nur ein paar Häuser weiter gewohnt.
    Außerdem eigenes Haus mit großem, eingezäunten Garten und am Stadtrand gelegen.
    Dazu sind wir immer viel draußen unterwegs gewesen (Fahrrad fahren, picknicken, geocachen) und hatten auch Spaß an Hundesport, also Beschäftigung und Auslastung wäre genug da gewesen.
    Tja, in besagtem Tierheim waren wir nach nichtmal 5 Minuten wieder draußen und haben nicht einen Hund gesehen, denn nur die Tatsache, dass meine Eltern beide arbeiten war genug, dass wir nicht in Frage kommen.
    Der Rest interessierte sie gar nicht und auf uns Kinder (wie gesagt: etwa 16 und 17 damals) und Oma könne man sich nicht verlassen :mute:

    Im nächsten Tierheim haben wir übrigens problemlos meinen Fred bekommen und die Vermittlerin war begeistert. So kann es gehen ;)

    Vor einigen Wochen hat sich übrigens eine gute Freundin von mir einen Hund geholt und war auch in erstgenanntem Tierheim (ca 9 Jahre später als wir damals).
    Sie meinte, da macht sie keinen Fuß mehr rein (und die Aussage hat sie auch von mir und anderen Bekannten schon bekommen).
    Sie, ihr Freund und ihr Sohn (2,5 Jahre) sind mit relativ genauen Vorstellungen vom Wesen hin (allein schon wegen dem kleinen Kind und kaum richtiger Hundeerfahrung).
    Sie dachte erst, man verarscht sie, als es sinngemäß hieß: "Hier ist ein Zettel, wir gehen jetzt zu den Hunden, notieren Sie einfach die Nummer, die Sie möchten" :ugly:
    Erst auf mehrfache Nachfrage von ihr und nochmaliges Deuten auf das Kind (der ist ja auch so leicht zu übersehen), kam dann: "Naja, dann fliegt X schon raus und Y auch eher nicht und [...]. Naja, eigentlich passt dann gar keiner wirklich".
    Danke. :headbash:
    Dazu dann noch die Aussage vom Tierheim: Sie sollen sich doch am Besten einen Welpen holen.
    Klar, mit kleinem Kind, keiner Hundeerfahrung und wenn beide Erwachsenen arbeiten gehen [und nebenbei noch Haus renovieren].
    Sie haben dann von privat einen 3-jährigen Labradormix geholt.
    Dazu erwähnen müsste man, dass meine Freundin nur halbtags an 3 Tagen die Woche arbeitet. Da bekommt man dann gleich jeden Hund, egal ob er passt oder nicht :gott:

    Danke für eure Antworten!

    Das klingt ja schon mal gut, wenn eure Rüden das so gut akzeptieren und dann nicht vor Liebeskummer vergehen!
    Bisher sind meine Jungs auch ganz gesittet, selbst wenn hier eine Dame in der Nachbarschaft gerade ganz besonders gut duftet, da bin ich zuversichtlich.
    Vielleicht lassen sich die Herren ja ganz gut während der Stehtage nach unten "auslagern", sie haben sich ja noch gegenseitig... Das teste ich mal, zur Not wartet ja noch die Couch auf mich :pfeif:

    Gemeinsames Gassigehen wird (denke ich) auch nicht so das Problem sein. Buh bleibt in der Zeit sowieso an der Leine und die Jungs sind bestimmt mit Schnüffeln, Rumrennen, Bällchen holen und Dummy suchen genug abgelenkt, um noch nach dem Fräulein zu schauen (die gibt's ja auch zuhause, tz! :D ).
    Zur Not bekommt sie doch Einzelrunden, aber ich glaub das geht auch so.

    Eine Box für (kurzzeitige) Einkaufstouren oder so wäre fast auch eine Überlegung wert, da muss ich mal drüber nachdenken :???:
    Für mehr als eine halbe Stunde ist es wohl nichts (Fräulein bekommt gerne noch ihren "wilden Wisch" und pest durch die Bude, da wäre ein eigenes Zimmer deutlich schöner für sie :lol: ), aber wenn ich nur kurz weg bin (und sei es zum Duschen), ist das vielleicht gar nicht schlecht. Denn ich glaube, da fühlt sie sich doch noch wohler, als wenn sie plötzlich ganz alleine ist (sonst hat sie ja auch den ganzen Tag die Jungs um sich und kennt komplett alleine sein kaum).
    Sie hat hier momentan auch eine Box (nur eben ohne Tür, also immer geöffnet), in die sie sich ganz gern zurückzieht. Mal sehen, was sie sagt, wenn ich da die Tür wieder ranbaue und ab und zu dicht mache, wenn ich putze oder so. Vielleicht stört es sie ja kein Stück und pennt einfach weiter, das wäre ja schon mal eine gute kurzzeitige Lösung dann :smile: