Beiträge von Binks

    Bei mir ist es relativ sicher: Anfang 2015 zieht hier ein Wolfsspitz ein :fondof:
    Ich hab noch geschwankt, denn fest steht: Wolfsspitz und Altdeutscher Schäferhund ziehen hier noch ein. Einer nächstes Jahr, der Andere in 2-3-4 Jahren, nur die Reihenfolge war noch nicht sicher.
    Aber ich denke es wird das Wölfchen (auch wegen den beiden Zwergen, Wolfsspitzgröße ist zum Spielen für klein Buh doch nochmal schöner, als Schäferlein [obwohl meinem Lennard ihr ganzes Herz gehört und das auch recht gut funktioniert :hust: ].

    Hat hier zufällig jemand Züchtertipps parat? Bevorzugt in oder um Südhessen.
    Ich hab zwar schon 2 Züchter angeschrieben, aber nehme natürlich Tipps von Wolfsspitzexperten gerne entgegen!
    Falls es wirklich ein top Züchter ist, dann darf er natürlich auch deutschlandweit sein.
    Schön wäre es eben nur, wenn der Wurf im Dezember fallen würde (Winterwürfe finden sich ja eher schwerer...), da ich Januar bis Mitte April auf jeden Fall frei nehmen könnte!

    Wie sieht das bei Wolfsspitzen eigentlich mit HD aus? Ich habe auf recht vielen Homepages eher B oder C Ergebnisse (oder sogar: "Das Ergebnis gibt es nur im persönlichen Gespräch mit Interessenten") gesehen und das möchte ich eigentlich weniger...
    Generell soll es recht wenige HD-freie Wölfchen geben, habe ich gehört. Stimmt das?
    Kann mir dazu hier jemand mehr sagen? :smile:

    Manfred

    Externer Inhalt binkie.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    So sehen 10 Jahre aus :fondof:

    Hier an seinem Geburtstag:

    Externer Inhalt binkie.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Lennard findet sich mit seinen 8 Jahren noch viel zu jung für den Thread hier und möchte noch nicht rein! Er meldet sich dann in 2-3 Jahren nochmal :D

    Externer Inhalt binkie.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Zitat

    Zwar ohne Hund, aber trotzdem dachte ich, das wäre meine letzte Nacht auf Erden.

    Aber mal von vorne. Es war so ein, zwei Uhr in der Nacht und ich war mit dem Auto unterwegs Richtung nach Hause. Auf der letzten Landstraße vor meinem Heimatdorf steht ein Auto auf einer Straße, die rechts von der Durchzugsstraße abgeht. Dachte mir noch 'merkwürdig, but then again, ich war doch auch um so 'ne Uhrzeit unterwegs. Also kein Thema (redete ich mir zumindest ein, momentan wurde mir doch etwas mulmig). Hoffte halt nur, dass er in die entgegengesetzte Richtung fahren würde, doch denkste, er fährt natürlich in dieselbe Richtung wie ich. Zu dem Zeitpunkt war ich schon froh, dass ich in knapp einer Minute zu Hause sein werde. Was passiert dann? Der Typ blendet mich mit seiner Lichthupe an. Zuerst wollte ich es noch auf etwaige Straßenunebenheiten schieben, aber als es dann nach wenigen Sekunden nochmal passierte, war ich mir sicher, dass ich angeblendet wurde. Ab da bekam ich es dann mit der Angst zu tun und überlegte schon, was ich tun sollte, sollte mir der Typ in meine Gasse folgen. Ich fahr eben rein, hoffe auf's Beste, dreh um, damit ich mich gescheit an die Wand stellen kann, auf einmal sehe ich schon, wie ein Auto ebenfalls in die Gasse einfährt. Da bekam ich dann leicht die Krise, weil ich absolut nicht wusste, was ich jetzt tun sollte. Aus dem Auto aussteigen wär dämlich, weil bis ich die Tür erreicht und aufgeschlossen hätte, hätte mich der locker einpacken oder sonst was mit mir anstellen können. Es wär mir also nichts anderes übrig geblieben, als im Auto zu warten und zu hoffen, dass der Albtraum vorbei wäre. Der Typ allerdings blieb ganz am Anfang der Gasse stehen, legte nach einigen Sekunden den Rückwärtsgang ein und fuhr davon.

    Ich glaube, das werde ich mein Leben lang nicht vergessen. :dead2:

    Ohje, da kann ich verstehen, dass einem das Angst macht.
    Ich wurde leider auch schon nachts mit dem Auto verfolgt (teilweise bin ich sogar über dunkelorangene Ampeln gerutscht, um bloß schnell weg zu kommen und das Auto hintendran (ca 300m entfernt, hat großen Abstand gehalten) ist knallhart über rot hinter mir her. Da musste ich auch kräftig schlucken :hilfe: ).
    Bei mir ist es sogar schon mehrfach vorgekommen, deshalb bin ich da mittlerweile relativ entspannt (aber auch froh, dass das schon seit einigen Jahren nicht mehr vorgekommen ist. Das war mehr zu Zeiten, wo ich nachts noch gerne mit Freunden unterwegs war und dann, wenn ich mich zum Heimfahren abgesetzt habe...).
    Ein Tipp daher fürs nächste Mal: Fahr zur nächsten Polizeiwache!
    Ganz simpel, aber wirkt einfach abschreckend.
    Zentralverriegelung rein, ab zur Polizei und davor stellen. Und wenn der Verfolger dann immer noch lauert, einfach die 110 wählen und bitte, mal kurz raus zu kommen :smile:
    Seit ich das im Hinterkopf habe (und 2mal gemacht habe), fahre ich nachts viel sicherer [und wurde seit dem auch nie mehr verfolgt] :D
    (Nach Hause fahren würde ich mit Verfolger nie. Lieber komplett in die andere Richtung, hier gibt es genug komische Leute, als dass ich noch brauchen würde, dass so einer weiß, wo ich wohne :dead2: )

    Ich würde die Situation auch nochmal in Ruhe erklären und gehe ehrlich gesagt davon aus, dass jeder verantwortungsbewusste Hundehalter das sofort versteht :???:

    Im Höchstfall würde ich (sofern es die örtlichen Begebenheiten zulassen) einen extra Raum (eventuell Arbeitszimmer?) für die Hunde herrichten und sie dort ablegen. Natürlich vorrausgesetzt, dass sie auch ruhen können und dann nicht wild zusammen Party feiern und die Bude in Schutt und Asche legen (ggf. vorher einen gemeinsamen größeren Spaziergang, falls das zeitlich hinhaut) ;)

    Aber das wäre auch wirklich das höchste Entgegenkommen und nur im äußersten Falle.
    Ich kann es ja verstehen, dass man Hundchen bei Weihnachten dabei haben kann, aber Familienfeier ist eben einfach auch keine Hundeparty. (Meine bleiben an Weihnachten zuhause, die hätten dabei sowieso keine Freude).
    Vorallem wenn hundeängstliche Gäste anwesend sind, sollte man darauf Rücksicht nehmen.
    Also von mir gäbe es ganz einfach die Ansage: Herzlich willkommen, aber bitte ohne Hunde weil wegen XYZ und ABC. Ich denke, du verstehst das. Wir können uns gerne die Tage zum gemeinsamen Gassi treffen (falls es um den tollen Spielkumpel geht), aber andere Hunde kommen an Weihnachten nicht auch noch ins Haus. Punkt.

    Und wenn sie dann mega sauer wird, dann darf sie gerne die Feier veranstalten und nebenbei Hundeparty im Wohnzimmer steigen lassen. Aber bei sich zuhause! :gut:

    Ob du dann der Buhmann bist oder nicht, wäre mir egal. Im Zweifelsfall wärst du es bestimmt sowieso, wenn die Hunde durch Leute toben und den Kindern Angst machen :roll:

    Oh, das ist eine interessante Frage!

    Bei den Zwergen bin ich mir ziemlich sicher: Die schlagen auf jeden Fall an, wenn sie Jemanden auf dem Grundstück oder gar im Haus hören (typisch Spitz eben), freuen sich dann aber kringelig, wenn sie einen potentiellen Streichler oder Keksegeber finden :hilfe:

    Manfred würde Niemanden an sich vorbei lassen. Fremde Leute im Haus, ohne dass sie ihm vorgestellt werden? Geht ja gar nicht!
    Er würde verbellen und ich denke bei der falschen Bewegung auch gegen den/die Einbrecher gehen, aber ich glaube nicht, dass er ernsthaft verletzen würde. Lieber wäre mir, wenn er nur verbellt, aber drauf verlassen würde ich mich nicht. In so einer Situation waren wir aber glücklicherweise noch nie.
    Mit Streicheln bestechen lassen geht bei ihm gar nicht, er lässt sich nicht gerne von nichtfamiliären Menschen anfassen. Kekse würde Mister Nimmersatt vielleicht nehmen, lässt sich aber damit ebenso wenig bestechen und frisst eher nebenher, während er weiter stellt :lol:

    Bei Lennard ist das schwierig!
    Bellen, Knurren, Brüllen, Mähne stellen und Zähne fletschen auf jeden Fall und tausend prozentig!
    Und wenn das nicht schon reicht, dass derjenige sofort wieder verschwunden ist, dann könnte ich nicht genau einschätzen, wie er sich verhält. Ich denke, Lennard hätte selber zu viel Angst, um sich gleich draufzustürzen und würde eher brüllend vor ihm rumlaufen, aber immer wieder vorsichtshalber zurückspringen. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass er im Zweifelsfall angreifen würde, das ist aber wirklich schwer einzuschätzen bei ihm :???:
    Streicheln? Nur wenn der Fremde eine Hand zu viel hat, die er nicht mehr braucht. Und mit Essen braucht man ihm gar nicht kommen, erstrecht nicht in so einer Situation.

    Wir haben das Grundstück nicht umsonst zigfach gesichert. Nicht unbedingt wegen Wertsachen, sondern vorwiegend wegen der Hunde.

    Klar ist auf jeden Fall, egal um welchen Hund es geht: Leise und heimlich kommt hier niemand rein und das ist erstmal die Hauptsache für mich :gut:

    Für die Großen kommen kaum Kommentare, da gibt es höchstens (im negativsten Falle) mal komische Blicke, wenn ich mit Beiden (oder gar noch den Minis dazu) unterwegs bin (wohne aber auch in einer ziemlichen Großhundegegend. Kleine sieht man hier kaum.

    Aber bei den Zwergen (vorallem Bob) kommt wirklich jedes Mal was :|
    Es können Positive sein (über die freu ich mich dann auch), wie:
    "Die sind aber lieb!"
    "Ich muss sie mal loben, die sind ja richtig toll! Sonst sind so Kleinen ja meistens unerzogen und kläffen, aber die sind ja wirklich super und so freundlich!" (das kam dieses Jahr schon 3 oder 4mal vor, dass mir das Jemand gesagt hat, da freu ich mich dann auch immer besonders drüber :ops: )
    "Oh, ich lauf hier gerade an 2 super süßen Hunden vorbei!" (am Telefon zu irgendwem Anderen)
    "Die sind ja so süß! Moment, ich muss mal gerade vorkommen und die streicheln! XY, mach du mal für mich weiter!"
    Und noch mehr in die Richtung. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich grundsätzlich recht offen und freundlich Leuten gegenüber bin, die sich für die Hunde interessieren. Und wenn ich zum 10. Mal am Tag erklären muss, dass das keine Chihuahuas sind oder mir "Den nehm ich mit" anhören darf, da bin ich eigentlich nie genervt und nehm mir ein paar Minuten Zeit. Wenn die Leute das möchten, dann dürfen die Zwerge auch hin und geschmust werden (egal ob Kind oder Erwachsener), aber die Beiden freuen sich auch über jeden Streichler kringelig und wollen dann gar nicht mehr weg...
    (Nur wenn ich gerade irgendwas gucke und plötzlich kniet Jemand neben mir und streichelt fröhlich drauf los, das mag ich nicht. Vorher fragen oder wenigstens auf sich aufmerksam machen, dann geht das).

    Es kommen aber auch öfters seltsame Sachen.
    Das Miauen oder "Da ist mein Meerschwein/Katze/Kanickel ja größer" kommt oft...
    Aber ganz ganz oft bellen (auch erwachsene) Menschen auf der Straße im Vorbeigehen die Zwerge an. Bei den Großen machen die das irgendwie nie, seltsam!

    Einen ganz seltsamen Fall hatte ich auch, als Buhchen neu war. Ein junger Typ, vielleicht so 17-18 sprach mit mir:
    Wann ich denn den Schwanz abschneiden lasse?
    -Ähm.. Gar nicht
    Ja, aber wenn die sich den brechen, dann sterben die ja!
    :dead2:

    Aber die Zähne würd ich ja bald ziehen lassen...?
    -Nein, wieso das denn? Die Milchzähne fallen doch von selbst aus!
    Ja, aber das tut doch weh, wenn der beißt, die müssen raus!

    Und so ging das weiter... Ich hab ungelogen schon die versteckte Kamera gesucht!

    Oft wollen mir die Leute auch erklären, was für Hunde ich habe:
    "Das ist ein Chihuahua!"
    -"Nein, das ist ein Zwergspitz :smile: "
    "Aha... Also Langhaarchihuahua!"
    (Sowas kam aber vor 7-8 Jahren noch häufiger vor. Mittlerweile scheint "Zwergspitz" in der Nichthundewelt angekommen zu sein!)

    Bei Lennard in der Welpenschule durfte ich mir nur öfters anhören, er wäre eine Maus. Für einen Schäferhundwelpen vielleicht etwas überdimensioniert, aber tatsächlich hatte er damals riiiiesige Ohren, ein dürres "Rattenschwänzchen" und ist die ganze Zeit nur von Versteck zu Versteck gehuscht (bzw. saß unter mir und hat rausgelunst). War aber eine Maus, die ordentlich knurren konnte...

    Wenn ich mit allen 4en unterwegs bin, werd ich häufig interessiert angesprochen, das find ich nett (muss ich dann aber meistens abbrechen, weil Lennard sich aufregt).
    Ich wurde aber auch schon gefragt, wie viel ich pro Stunde nehme.
    Da war ich leicht irritiert, aber es hat sich rausgestellt, dass der nette Herr dachte, ich wäre Hundesitter und gerade für seinen Hund Jemanden sucht :ugly:

    Gestern war Weihnachten!
    Naja, also fast... Aber 11 Pakete ist nahe dran :D

    Es gab neues Trockenfutter (Granatapet), ca 60kg Barffleisch, für jeden 1-2 neue Leinen und 1 neues Halsband (und dabei bin ich absolut gar kein Sammler bei sowas. Grundsätzlich reicht pro Hund 1 Halsband, 1 kurze und 1 Schleppleine :headbash: ), 9 neue Bällchen und 5 Quietschies, Leckerlies, getrocknetes Fleisch, einen Pullover für klein Bob, 2 Leckerliebeutel für unterwegs, neue Decken und Ersatzbatterien für die Leuchties.
    Und noch ein bisschen Kleinschnuck, den ich jetzt vergessen (oder noch nicht ausgepackt) habe :smile:

    Zitat

    Gibt es so Momente in denen ihr es irgendwie bereut mehr als einen Hund zu haben?


    Manchmal, wenn ich wo hingehe, wo ich 1 oder 2 Monster mitnehmen kann, dann tut es mir immer furchtbar leid, dass die aaaarmen Anderen alleine zuhause bleiben müssen und wir nicht "komplett" los können.
    Dabei liegen die aaaarmen "Stubenarrest"-Monster in der Zeit ganz friedlich schlafend auf der Couch :headbash:
    Nein, generell geb ich zu, dass ich ein zu großes Gerechtigkeitsdenken habe, wenn es um die Hunde geht. Mir fällt es wahnsinnig schwer, zum Beispiel Hund A etwas zu essen zu geben und den Anderen nicht (obwohl A es sich gerade vielleicht verdient und die Anderen faul in der Ecke liegen). Oder wenn ein Hund geknuddelt wird und die Anderen auch wollen, dann tut es mir auch furchtbar leid, dass ich mehr Hunde als Hände habe...
    Aber das ist ein reines Kopfproblem und übetriebenes Denken von mir, letztendlich kommt hier keiner zur kurz, selbst wenn ich gerade einem Anderen den Ball werfe und nicht ihm :hust:
    So wirklich bereut hab ich meine Monsterchen noch nie, ich könnte mir einen Einzelhund nicht mehr vorstellen!

    (Ach doch! Einmal, aber da war ich eher enttäuscht. Als an einem Zoo der Hinweis stand: Pro Person darf 1 Hund mitgeführt werden :fear: )

    Zitat

    Sagt mal, habt ihr auch Familienmitglieder, die - gelinde gesagt - nichts damit anfangen könne, dass ihr mehr als einen Hund habt?


    Von meiner [näheren] Familie her kommt zwar immer "Nicht noch einen Hund!" [bzw. heißt es immer generell: "Kein weiteres Tier mehr, bitte"], aber wenn Hund dann erstmal da ist, dann mögen sie ihn doch und passen im Zweifelsfall drauf auf, bzw. kommen auch schon mal vorbei, um sich ein Monsterchen (gerne den Neuzugang) zum Gassi auszuleihen :roll:
    Deshalb hab ich schon bei den letzten 3 Hunden die Taktik angewandt: Familie erfährt von Hund wenn er da ist. Auf die Diskussionen vorher hab ich keine Lust.

    Die Familie meines Freundes war (abgesehen von seinem Bruder) schwer schockiert, als sie erfahren haben, dass wir uns im Sommer klein Buh geholt haben.
    Ich muss aber auch dazu sagen, dass seine Familie grundsätzlich seine (Ex-)Freundinnen nicht mag und bei mir gibt es da leider keine Ausnahme, auch wenn es sich langsam zu bessern scheint. Und der Hauptgrund der Ablehnung -meiner Meinung nach- ist, dass er sich mit mir zusammen etwas geholt hat und sich so "gebunden" hat.
    Auf jeden Fall werd ich den schockierten Ausruf seiner Oma nie vergessen: "Warum machst du denn sowas?! Weißt du, was du dir aufgehalst hast? Ein Hund! Das gibt's doch nicht! Das ist doch mehr Verantwortung als ein Kind!!" :ugly:
    Seine Mutter hat inzwischen mal gesagt, dass Buhchen "ganz puschelig" ist, aber wirklich begeistert ist sie trotzdem nicht.
    Bis auf seinen Bruder hat übrigens noch niemand aus seiner Familie auch nur einen Hund von mir/uns bisher gesehen (außer auf Fotos, die mein Freund ungefragt rübergeschickt hat). Das sagt ja schon viel aus, finde ich. Dafür, dass sie keine halbe Stunde Autofahrt entfernt wohnen.