Beiträge von Binks

    Meine Hunde bleiben eigentlich alle alleine, trotzdem gibt es Unterschiede.

    Manfred und Lennard sind völlig super. Die bleiben sowohl im Rudel, als auch komplett einzeln ohne zu murren alleine. Egal ob zuhause oder in fremder Umgebung (Stube im Reitstall, bei meiner Schwester [gut, das ist mittlerweile auch nicht mehr fremd], etc. - Fred in fremder Umgebung allerdings komplett problemlos, Lennard ist tagesabhängig, aber zum Glück müssen sie das in der Regel gar nicht).
    Sobald ich gehe und die Türe hinter mir zumache, trotten sie los und freuen sich, das Bett für sich zu haben oder (falls woanders) suchen sich was anderes Bequemes.
    Da ist es auch egal, wie lange ich weg bin, die warten cool.

    Bob bleibt gut zuhause, allerdings nicht in fremder Umgebung. Auch mit anderen Leuten (außer meinen Eltern, meinem Freund oder meiner Schwester) dabei kann ich ihn nicht alleine lassen, da weint er wenn es sein muss über Stunden durch, bis ich wieder zu ihm komme (war mal ganz schlimm am Reitstall, obwohl er da vorher schon sehr oft mit war. Aber wehe die jungen Mädels wollen mit ihm mal eine Runde um den Reitplatz ohne mich oder beim Weihnachtsturnier gehe ich raus und lasse ihn mit 2-3 Freundinnen, die er eigentlich gut kennt, im Stübchen... Geht gar nicht!)
    Zuhause geht das alleine oder im Rudel ganz gut, auch über mehrere Stunden. Da schlägt er aber viel mehr an, wenn er nur Kleinigkeiten hört, als wenn ich dabei bin (bzw. sage ich ihm sonst "Ist gut" und er ist leise, alleine bellt er eben weiter).

    Buh ist da noch anhängliches Baby.
    Sie bleibt mit allen oder wenigstens Bob dabei schon relativ gut alleine (zuhause, bei meinen Eltern oder auch mal kurz im Auto. Mehr habe ich noch nicht testen müssen). Weint nur beim Gehen und Wiederkommen (höre ich von draußen). Zwischendurch pienst sie nur manchmal.
    Schlägt aber auch wie Bob wegen Vielem an.
    Ohne ein andres Monster dabei geht Alleinebleiben nicht (habe ich ehrlich gesagt aber auch noch nicht geübt).
    Bei ihr schau ich, dass ich nicht zu lange weg bleibe (bzw. mein Freund dann früher kommt oder sie mit Bob zusammen für die Zeit zu meinen Eltern geht).

    Ich bin zufrieden mit meinen Monstern, das machen sie schon prima :smile:

    Ich würde den kleinen Kerl schnappen und mit ihm ans Meer fahren (falls die Fahrt nicht zu lange dauert) :smile:
    Vor 3 Jahren hab ich mir in Norddeich eine tolle, kleine Ferienwohnung, nur 50m vom Deich entfernt, gemietet. Da ist man dann schnell hingelaufen und der Hundestrand hat echt Spaß gemacht (war auch etwa zu dieser Jahreszeit und es war toll! Viel Platz, viel Meer und trotzdem ab und zu mal Hundekumpels!)
    Da hätte Banks sicher auch Spaß, am Meer gibt es doch soooo viel zu entdecken! :D

    Edit: Ich sehe gerade, du wohnst ja in Niedersachsen.
    Dann wäre wenigstens die Fahrt nicht so weit :pfeif:

    Buh hat relativ schnell gelernt, die Treppe zur Haustür (4 Stufen) hoch und runter zu laufen. Wobei hoch schneller ging und runter ein paar Wochen länger gedauert hat. Das durfte sie auch von sich aus immer machen, das hab ich nicht so eng gesehen. Wenn sie sich davor gesetzt hat oder zu mir kam, dann habe ich sie aber getragen :smile:
    Die Terassentreppe kam als Nächstes und klappte auf Anhieb (sind auch breitere Stufen, als zur Haustür)
    Die Treppe von Unter- zu Obergeschoss läuft (oder besser: klettert) sie seit sie etwa 6 Monate alt ist selbstständig hoch. Runter traut sie sich nicht, das ist aber völlig ok (Bob traut sich das auch nicht), da werden die Zwerge runter getragen. Ist zwar manchmal etwas doof, weil sie immer Hilfe brauchen und ich sie dauernd mit runterschleppen muss, aber ist mir viel lieber, als dass sie sich beim runterklettern was tun ;)
    Unterwegs laufen sie aber prima alle Treppe hoch und auch runter (auch größere Treppen, zum Beispiel am Bahnhof). Da wir aber in der Regel nur im Wald unterwegs sind und selten in der Stadt (oder wenn, dann per Auto), kommt das höchstens alle 2-4 Wochen mal vor, wenn wir meinen Freund nach der Arbeit am Bahnhof abholen :smile:

    Bei Lennard ist das als Baby recht ähnlich gelaufen, nur dass ich da noch ein wenig vorsichtiger war, da es zuhause bei meinen Eltern eine offene Treppe gab. Aber bis er alt genug zum Treppelaufen war, hat er zum Glück auch nicht mehr durchgepasst :D

    Wenn Anfang nächstes Jahr wieder ein Welpe hier einzieht, werden die Kindergitter wieder an den Treppen (oben und unten) montiert und die nächsten Monate wird getragen (ist bestimmt spaßig, dann mit 3 Hundchen auf dem Arm runter zu schleichen :headbash: )

    Im Grunde mache ich mich da also nicht verrückt. Sobald Hundchen die Treppe laufen kann und will, darf es die 4 Stufen nach draußen selber machen, bei großen Treppen wird die ersten Monate aber getragen.

    Ohje. Ich hatte es am Rande mitbekommen, dass die Hündin verschwunden ist, aber hatte gehofft, dass sie heil wieder zurück findet... Einfach traurig :sad2:

    Aber die Pensionsbesitzer kann ich einfach nicht verstehen. Niemals würde ich Hunde unbeaufsichtigt draußen lassen. Meine eigenen schon nicht und Fremde dreimal nicht.
    Wäre das meine Hündin gewesen, dann könnte ich gar nicht beschreiben, was ich für Gefühle für die Pensionsbesiterin hätte :mute:
    Wenn man fremde Hunde aufnimmt (und sich dafür auch noch gut bezahlen lässt), dann wirft man sie doch nicht in den Garten und geht dann weg? Das find ich unfassbar...
    Und der löchrige Zaun setzt dem Ganzen noch die Krone auf...

    Keinesfalls würde ich einen Hund da kaufen.
    Zumal sich die Frage aufdrängt, ob sie nur "zum Schutze" ihrer Hunde nicht möchte, dass damit gezüchtet wird, oder ob sie sich selbst ihrer Zucht nicht so sicher ist...

    Ein so junges Baby zu kastrieren... Da fehlen mir die Worte! Wie kommt man nur auf solche Ideen?
    Ich bin generell schon kein Freund davon, Hunde ohne medizinische Gründe zu kastrieren, aber doch keinesfalls dann auch noch in diesem Alter! :mute:
    Für den Halter wird das auch nicht so toll sein, die Hunde können ja im Kopf gar nicht wirklich erwachsen werden :???:

    Ich muss jetzt einen Monat stark sein!
    Anfang Dezember fällt der Wurf Wolfsspitz-Welpen und wenn genug Rüden dabei sind, dann darf ich meinen reservieren und im Februar abholen.
    Das Warten, ob überhaupt einer für mich dabei ist, ist ja fast noch schlimmer als das Warten auf das Abholen :verzweifelt:
    Wenn das sicher ist, trage ich mich auch hier in die Liste ein :smile:

    Puh, so wirkliche Bedeutungen haben die Monsternamen nicht...

    Fil hieß schon vom Züchter aus so und war auch schon 3, als wir ihn dort abgeholt haben, deshalb blieb er immer ein Fil.

    Manfred hieß im Tierheim eigentlich "Fux". Nur als er dann schon eine Weile bei uns war und den Kühlschrank ausräumen wollte, fiel meiner Mama nicht rechtzeitig der Name ein (passiert ihr manchmal :D ) und ich hör nur "Ach man... Fred!". Ich fand das super und seitdem war er bei mir Manfred :???:
    Bei meiner Schwester heißt er immer noch Fux oder Füxo (auch wenn ich immer "Pfütze" verstehe)...

    Ferkel heißt ja offiziell "Lenny Lennard". Nach dem Typ bei den Simpsons benannt.
    Einfach, weil ich ihn heimlich geholt und Manfred zu Weihnachten geschenkt habe, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe. Und um den Hund gleich gut bei der Familie ankommen zu lassen und über den ersten Schock zu kommen, durfte meine Schwester ihm einen Namen geben. Kaum hat sie ihn gesehen, da schallt mir auch schon "Das ist ein Lenny!" entgegen. Nuja, dann ist es eben ein Lenny Lennard.
    Weil der kleine Kerl aber natürlich noch nicht stubenrein war (und generell eine Vorliebe für Drecktümpel hat), wurde ganz schnell "Ferkel" draus. Und das ist auch sein Rufname (er ist sogar beim Tierarzt als "Ferkel" eingetragen, der guckt immer etwas komisch).

    Bob hatte seinen Namen schon vor seiner Geburt.
    Ähnliches Spiel wie bei Ferkelchen: Keiner wusste, dass ich aus dem Wienurlaub einen Hund mitbringe und ich hab ebenfalls noch bei meinen Eltern gewohnt. Tja.. Ups.
    Ich wusste aber von meiner Mama, dass sie als Kind schon immer ein Haustier wollte, das "Bob" heißt. Nunja, bin ja nicht doof, also wie macht man das Hundchen gleich beliebt? :D
    Da es ein A-Wurf war, heißt er ganz offiziell "Amazing Bob", aber für den ersten Teil kann ich absolut nichts, ehrlich! :fear:

    Und Buh heißt von der Züchterin her "Uesty" (gesprochen: Westi) und so steht es auch in den Papieren.
    Aber kaum hatten wir sie und saßen im Auto auf dem Heimweg, da war mir klar: Das ist einfach eine Buh!
    Punkt. Damit ist sie Buh!
    :smile:

    Zitat

    Doppelter Zaun. 1 Meter Zwischenraum nehmen und entweder den Innen- oder Außenzaun zusätzlich mit diesem feinmaschigen Volierendraht behängen.
    Da kann keiner mehr durchfüttern!


    Das ist eine gute Idee, danke!
    Auf doppelten Zaun bin ich noch gar nicht gekommen!
    Volierendraht werden wir sowieso bestimmt jede Menge über haben, wenn wir die ganzen neuen Kleintiergehege und -volieren gebaut haben...
    Dann habe ich jetzt einen ersten Ansatz und muss nur noch schauen, wie ich das Ganze noch optisch halbwegs hübsch hinbekomme, dann können die Monster auch im eigenen Außenbereich residieren und in meiner Abwesenheit frische Luft schnuppern :D
    Jetzt muss ich ihnen nur noch beibringen, bei Feuer raus zu rennen und von dort die Feuerwehr zu rufen :gut:

    Ich sehe das ehrlich gesagt ganz locker.
    Klar, fremde Menschen sollen meinen Hunden ohne Erlaubnis nichts geben, schon alleine, weil ich nicht weiß, was es ist.
    Aber bei Menschen, die ich kenne, habe ich da gar kein Problem.
    Meine Hunde sind größtenteils sowieso eher schwerfutterig und Bob und Lennard sind am unteren Rand des Idealgewichts, da machen ein paar Extrakekse definitiv nichts aus. Außerdem können meine Monster recht gut differenzieren, wer ihnen etwas gibt und bei wem sie gar nicht erst das Betteln anfangen müssen. Und beibringen, dass man von Anderen nichts nimmt, das habe ich bei den Müllschluckern Buh und Fred schon aufgegeben, da muss ich so oder so selber drauf achten.

    Wenn Bekannte nen Keks für meine Monster dabei haben, ja dann sei das ihnen eben gegönnt. Bei meinen Bekannten müssen sie aber in der Regel auch was dafür machen (und sei es wenigstens die hochanspruchsvolle Aufgabe, sich hinzusetzen :D ).
    Bringt Besuch Kekse mit, dann find ich das auch noch toll und die dürfen -vorallem in die Großen- gerne reingeschoben werden, um den Besuch etwas positiver zu gestalten.
    Bei meiner Familie drücke ich sowieso beide Augen zu. Ich kenn doch meinen Papa, der konnte noch nie zu irgendwas "Nein" sagen, egal ob es um meine Schwester und mich oder eben um die Hunde geht ;)
    Sobald meine Eltern kommen oder ich mit meinen Hunden zu ihnen gehe, plane ich sowieso schon ein, dass es da jede Menge Futter gibt. Da fallen "ausversehen" die Würstchen vom Teller, es wird extra noch -völlig unpassend- Käse zum Essen dazu geholt, damit die Hunde was abhaben können oder Lennard bekommt regelmäßig sogar noch Wurstebrote von ihm geschmiert, wenn er sich gerade welche macht...
    Ja mei, meinen Papa freut es, die Hunde freut es... Und das ist ja weißgott nicht täglich. Ich kann da durchaus mal beide Augen zudrücken. Zumal die Hunde eben genau wissen, bei wem sie es machen können. Bei mir bettelt komischerweise keiner, ebenso bei meiner Mama. Aber sobald mein Papa isst, hat er die volle Aufmerksamkeit. Solange er damit leben kann und mag, dann habe ich da kein Problem mit!
    Mein Schwager ist da auch immer recht großzügig. Da habe ich öfter ein Auge drauf, weil es zwar lieb gemeint ist, aber öfters nicht unbedingt hundegerecht (Senf?), aber solange es was Hundetaugliches ist, dann soll er ruhig. Sein Problem, wenn er dann angebettelt wird :p
    Zuhause zu meinem Freund sage ich ab und zu etwas, da sitzen die Kekse auch immer recht locker. Aber Freund und Hunde sind ja nicht doof, das sieht dann öfters so aus:
    Mein Freund packt die Kekse aus.
    Ich: Na, gibt's wieder Bonuskekse ohne Arbeit?
    Hund steht mit Kulleraugen vor meinem Freund.
    Freund: Ähm... Neiiiin :pfeif: Bob, steh! Ja fein! Hier, Keks!
    :lepra:
    Aber die 2-3 Bonuskekse abends oder auch mal ein Stückerl Kartoffeln, wenn er isst (und wehe er wundert sich, dass er auch angebettelt wird, ich hab es ihm gesagt)... Die zieh ich eben tagsüber vom Futter ab und gut ist.
    Solang meine Hunde bei mir "funktionieren" und mich nicht anbetteln, ist die Welt für mich in Ordnung.

    Ich würde sowieso nie die Hand dafür ins Feuer legen, dass meine Monster nicht begeistert zulangen, wenn jemand Fremdes Fleischwurst parat hält. Deshalb sorge ich lieber doppelt und dreifach dafür, dass niemand ungefragt an meine Hunde dran kommt und dann passt das auch.