Beiträge von Binks

    An Weihnachten sind die Monster jedes Jahr auch immer ein paar Stunden alleine.
    Heilig Abend geht es nachmittags für 2-3 Stunden zu meinen Großeltern, da trifft sich die gesamte Familie. Die Monsterchen müssen da zuhause warten, da mein einer Onkel riesige Angst vor Hunden hat.
    Am 1. Weihnachtsfeiertag sind sie dann wieder mit dabei. Mein Freund ist zwar mittags ein paar Stunden bei seiner Familie zum Feiern, aber ich bleibe wie immer zuhause. Abends kommen dann meine Eltern, Schwester und ihr Freund zu uns zum Weihnachtsessen. Mein Papa sorgt dann schon dafür, dass die Hunde auch genug Weihnachtsessen abbekommen :hust:
    Am 2. Weihnachtsfeiertag geht es dann abends zu meinen Eltern, gleiches Spiel, nur da kommen nur die Spitze mit. Fred und Ferkeli warten die paar Stunden zuhause und passen auf's Haus auf, die mögen beide die glatte Treppe dort nicht.
    Bekommen aber "als Entschädigung" von meinen Eltern dafür auch was Gutes zu essen eingepackt :roll:

    Silvester gehe ich grundsätzlich nicht weg. Ich weiß noch nicht, wie Wolfram auf die Knallerei reagiert (befürchte aber nicht so gut) und Fred mag es im Alter auch immer weniger. Bisher kamen trotzdem alle recht gut damit klar, aber sichergehen will ich trotzdem und hätte auch kein gutes Gefühl, sie gerade dann alleine zu lassen.
    Wir laden ein paar Leute zum Raclette und Spielen zu uns ein und wenn jemand davon so lieb ist und kurz bei den Hunden aufpassen (und mich ggf. rufen) möchte, dann hüpf ich auch gerne mal raus und mache ein paar Feuerwerksfotos, aber ansonsten spielt sich mein Silvester im Haus mit geschlossenen Rollläden ab :headbash:

    Wir füttern schon eine ganze Weile Granatapet (es steht hier den ganzen Tag zur freien Verfügung, abends gibt es Selbstgekochtes).
    Alle Monster mögen es und vertragen es auch gut. Egal ob noch nichtmal 1 Jahr oder über 11 Jahre alt, Rüden, Hündin, Sensibelchen, Vielfraß, Mäkelzwerg, miniklein, groß, ...
    Also von daher kann ich nichts Schlechtes sagen ;)
    Ich habe jedenfalls kein Bedürfnis, die nächste Zeit zu wechseln.

    Mein Freund würde ebenso gerne Teilzeit arbeiten und mehr Freizeit haben, da machen wir Beide keinen Unterschied ;)
    Nur dass er eben gerade nochmal eine 2. Ausbildung angefangen hat und danach eventuell auch noch studieren möchte, da ist Teilzeit einfach kaum möglich und er muss die nächsten Jahre eben noch da durch. Dann sehen wir weiter.
    Ich bin hier übrigens trotz "Teilzeit"arbeit (oder wie auch immer man das bei mir nenen möge) Hauptverdiener.
    Geld reicht für Hunde, Pferde (in Vollpension), die anderen Tiere, Häuser, Autos, Urlaub, Essen gehen, Thermenbesuche, "unnötigen" Technikkrams für meinen Freund, etc. :ka:
    Also beschweren können wir uns nicht. Ich könnte es nur eben nicht halb so sehr genießen, wenn ich einen regulären Vollzeitjob hätte (das ist auch einfach gar nichts für mich. Ich hatte während dem Abi schon mehr Fehlzeiten, als dass ich anwesend war, weil so starre lange "Arbeits"zeiten für mich einfach nicht passen, da krieg ich auf Dauer Depressionen :pfeif: )
    Selbst wenn ich nur einen Bruchteil von dem jetzt verdienen würde, käme es für mich nicht in Frage, dann für mehr Geld Vollzeit zu arbeiten. Egal wie viel Spaß mir die Arbeit machen würde, ich will mein Leben einfach selbst planen und genießen und nicht vorgeschrieben bekommen, von morgens bis abends dasunddas zu machen, um dann nur noch am Wochenende oder im Urlaub Zeit für größere Ausflüge o.ä. zu haben.
    Und mit Kind ab nächstem Jahr genieße ich die vielel Freizeit umso mehr =)

    Ich arbeite zwar nicht nach "normalen" Zeiten, deshalb ist es schwer von Voll- oder Teilzeit zu reden...
    Aber Fakt ist: Ich bin -wenn überhaupt- nur sehr wenige Tage im Monat außer Haus (dafür dann aber teilweise auch recht lange, weil die Aufträge eben oft quer durch Deutschland oder auch im nahen Ausland sind. Teilweise kommen zumindest die kleinen Hundchen dann auch mit).
    Ansonsten bin ich fast durchgehend zuhause und mache da höchstens noch die Bildbearbeitungen. Aber weil ich das einfach nicht gerne mag, ist das auch ein recht überschaubarer Zeitraum :pfeif:
    Der größte Teil meines Lebens ist somit also Freizeit. Nicht ausschließlich wegen der Hunde, aber sie sind einer der Gründe, warum ich das nicht vorhabe zu ändern.
    Mein Freund macht jetzt nochmal eine 2. Ausbildung und ist fast 11 Stunden am Tag außer Haus, Eltern/Schwester/Freunde arbeiten auch. Wer sollte nach den Monstern schauen, wenn ich eine Arbeit mit "normalen" Zeiten hätte? :ka:
    Und einfach die ganze Zeit alleine lassen, käme für mich nicht in Frage. Das würden sie auch ganz schlecht wegstecken (mal ganz davon ab, dass Rentner-Fred das auch gar nicht aushalten würde), besonders die Spitze mögen das einfach nicht, wenn ich nicht bei ihnen bin (sie können zwar recht problemlos alleine zuhause bleiben, aber man merkt doch, dass sie nicht so wirklich glücklich damit sind, besonders wenn es mehrere Stunden sind).
    Wenn Anfang nächstes Jahr der Nachwuchs schlüpft, werden die Monsterchen zwar erstmal etwas zurücktreten und auch mal sonst 1-2 Stunden auf mich verzichten müssen, wenn ich mit dem Zwerg unterwegs bin, aber das ist für mich noch vertretbar (müssen sie jetzt ja auch schon wenn ich bei den Pferden bin).

    Für mich ist es irgendwie auch gar nicht vorstellbar, jeden Tag X Stunden arbeiten zu sein und die Hunde warten solange allein zuhause. Wäre weder für mich, noch für die Hunde etwas und ich glaube, ich hätte auch gar kein gutes Gefühl dabei (seit dem Brand dieses Jahr hier bin ich sowieso etwas paranoid und kann das gar nicht haben, wenn niemand auf die Häuser und Tiere aufpasst).

    Also mit Vollzeitjob gäbe es hier wohl keine Hunde. Oder besser: Mit Hunden gibt es hier keinen Vollzeitjob :D

    Ein Spitz ist ein Begleiter, der keinen Sports braucht. Groessentechnisch von Zwerg bis Mittelspitz.

    Ist aber eindeutig ein Wachhund und (auch wenn keiner meiner Spitze da den Rassestandard gelesen hat) sollte Fremden gegenüber eher misstrauisch sein.

    (Und Spitze brauchen zwar keinen Sport, machen meistens aber trotzdem ziemlich begeistert mit und freuen sich drüber =) )

    Sollte es hier tatsächlich mal weder Schäferhund noch Spitz werden, dann sicher entweder Pudel oder Dackel =)
    Heimlich bin ich zwar auch ganz verliebt in Neufundländer, aber zumindest die nächsten Jahr wären Pudelchen oder Dackeltier einfach wahrscheinlicher...
    Da aber weder dieses, noch nächstes und ich behaupte mal auch übernächstes Jahr kein neuer Hund hier einzieht, bin ich mal gespannt, wie sich die "passt zu dieser Zeit besser hier rein"-Liste unter den 3en hin- und herschiebt.
    Oder ob ich sowieso doch beim geliebten Schäferspitz bleibe :p

    Schöner Thread!

    Wir haben hier öfters Besuch vom Sekundenschaf. Ehrlich gesagt glaube ich schon, dass sich eine ganze Herde bei uns im Keller versteckt...

    Gestern erst sind wir abends mit Wolfram zu meinen Eltern gefahren. Geparkt, Hund abgeschnallt und ausgeladen, Türe zu, ... Und schon stand ein Bekannter neben uns und hat uns kurz in ein Gespräch verwickelt. Wolfram war schon ungeduldig und wollte endlich reingehen, bei meinen Eltern gibt es doch immer lecker Knabberkram...
    Naja, ist halt ein ganz armes Tier. Als Hund sich seinem Schicksal ergab und unser Bekannter nach 2-3 Minuten auch schon wieder weiter musste, hab ich mich nochmal zum Auto umgedreht, weil ich nicht mehr wusste, ob ich schon abgeschlossen hatte.
    Wolfram merkt nur "Boah, endlich! Es tut sich was!", springt auf und dotzt mit einem riesen Satz gegen die Seitenscheibe :omg:
    Ja, tschuldigung, muss an mir gelegen haben. Was mach ich auch die blöde Tür nicht auf, der gute Hund wollte doch nur einsteigen. Wir wollten doch gerade losfahren! Ach, nee, moment. Verwirrter Blick nach links und rechts. Wie kommen wir denn hier hin?! Gerade erst ausgestiegen? Schon da? Gibt's ja nicht... :???:

    Ich denke nichtmal, dass eure Problemchen primär an der Größe oder dem Gewicht liegen.
    Du hast einfach ein kleines Sensibelchen, sie ist unsicher und ängstlich. Geb ihr Sicherheit, hab Geduld und geht langsam in kleinen Schritten vorwärts.
    Gerade wenn sie so ängstlich ist, würde ich sie nicht überall mithin nehmen und ihr viel zeigen, sondern alles langsam aufbauen. Erstmal eine kleine Stammrunde oder Wiese, wo sie sich langsam dran gewöhnen und draußen sicherer werden kann. Und dann erst weiter in die "große Welt" =)

    Ich würde jetzt sagen, dass sie überfordert ist und das alles zu viel ist. Auch Kontakt mit anderen, stürmischen Hunden würde ich erstmal lassen, bzw. nur in sehr gut kontrollierten Situationen (und dann eher gezielt verabredet, als dass sie beim gewöhnen an den Spaziergang überrannt wird) zulassen. Wenn sie Angst hat und auch schon knurrend auf die Anderen losgeht, dann solltest du ihr dringend die Sicherheit geben, dass kein Fremder einfach auf sie zugestürmt kommt und sie bei dir und gerade an der Leine sicher ist.

    Ich hab hier übrigens auch einen unter 2kg Zwerg (1,6kg und der wächst definitiv nicht mehr ;) ), er mag auf Grund schlechter Erfahrungen keinen Fremdhundekontakt, aber hat draußen trotzdem riesig Spaß und gern mit dabei. Trotz der kleinen Größe und obwohl er auch ein Sensibelchen ist.
    Ich drücke die Daumen, dass eure Ada auch bald mit Freude draußen unterwegs ist =)

    Haha hier so Ähnlich! Wir sagen immer "Sonst tauschen wir dich beim Chinesen gegen Ente Süß-Sauer ein" :lachtot:

    Wenn die Zwerge bei meinen Eltern sind und da Unfug machen kommt von meiner Mama gerne:
    "Passt auf! Sonst gibt es heute kein Hühnchen, sondern Hündchen süß-sauer!" :pfeif:

    Ich muss ja zugeben, ich bekomme es selbst im Spaß nicht über mich, den Monstern so zu drohen :ops:

    Einem vergeht echt ein bisschen die Lust auf einen Zweitkleinhund :dagegen:
    Ich hab mir das so schön vorgestellt, vor allem dann für die eigenen beiden, aber denn man "da draußen" noch mehr Probleme hat? :ka:

    So blöd es immer wieder ist... Wenn ich sehe, wie glücklich Bob mit seiner Buh ist und dass er jetzt sogar richtig mit ihr spielt und wie fröhlich er ist... Das ist viel mehr wert, ehrlich! :herzen1:
    Eine Zwergenfreundin für ihn war die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können! Mit den Großen kommt er gut klar, aber es ist einfach kein Vergleich zu den Zwergerln unter sich =)