Beiträge von Avocado

    ist in Italien dasselbe!

    Im Urlaub hat aufeinmal ein grosses, teures Auto neben uns gehalten und eine aufgetakelte Frau stieg aus um Hecci zu streicheln und uns auf Italienisch zuzuquatschen :shocked:

    und der Mann in dessen Bed&Breakfast wir wohnten nahm Hecci immer auf seinen Schoss, setzte ihn neben sich auf die Couch, etc. und brabbelte ihn auf Babysprachen-Italienisch zu. und liess sich von Hecci das Gesicht abschlecken.

    Gestern ist mir auf dem Weg zur Ubahnstation ein alter Mann nachgelaufen, der die ganze Zeit nur "guapo, guapo" (so hab ichs jedenfalls verstanden, er meinte auf jeden Fall was positives, denn zwischendurch machte er auch Kussgeräusche :ugly: ) mit Fingerzeig auf Milo wiederholte. Ist dann auf der Rolltreppe immer näher gekommen und ich hab schon auf deutsch und englisch versucht, ihm zu sagen, dass Milo leider nicht von Fremden angefasst werden will, nur leider war er wohl beiden Sprachen nicht mächtig... Schließlich hat Milo ihm das mit wütendem Bellen selbst gezeigt, aber der Mann hat nur gelächelt, wieder mehr Abstand gehalten und weiterhin "guapo, guapo" wiederholt....Bestimmt 5 Minuten lang und so laut, dass alle in der Ubahnstation hergeschaut haben :rollsmile:
    Dann hat er mir in gebrochenem Deutsch noch einen schönen Tag gewünscht =) Mit Hund trifft man echt immer die seltsamsten Leute :D

    er wollte sagen dass er Milo schön findet :)

    in Österreich ist kupieren zwar verboten aber wenn man sich die Züchter von betroffenen Rassen ansieht haben die meisten dennoch kupierte Hunde. gibt so viele Schlupflöcher...

    ich kann mir schon vorstellen dass es bei jagdlich geführten Hunden einen Sinn hat.
    unsere Cocker waren alle kupiert (das macht der TA wenn sie noch ganz jung sind) und hatten keine Bewegungseinschränkungen dadurch.
    unser Maxy hatte als Welpe anscheinend einen Unfall wo ihm die Rute abgestorben ist ab nem Punkt, also hat er eine ca. 10cm lange Rute nur und hat auch keine Einschränkungen.

    unnötig finde ich kupieren dennoch.

    Ich war keinen einzigen Tag zu Hause. Sonntags Welpe geholt, Montag früh lag Hilde in ihrer Box im Büro - herzlich willkommen, dass ist dein Leben! :lol:

    Aber es hat ihr nicht nur nicht geschadet, sondern sogar sehr sehr gut getan. Auch die Tatsache, dass von Anfang an nicht 150% Aufmerksamkeit für sie da waren. Klar, war ein Welpi, kam alle 2 Stunden raus, jeder fand sie süß. Aber allein dadurch, dass ich halt auch echt arbeiten musste, war die meiste Zeit komplette Ruhe und bis heute hat dieser 10000 Volt-Hund im Büro Ruhe. (Wer sie an unbekannten oder aufregenden Orten antrifft sagt meist so Sachen wie "Die will ich nicht geschenkt" oder "Da werde ich selber nervös, so viel Energie wie die hat". Aber Büro ist Ruhe. Das sitzt. (Zu Hause und Auto und so weiter auch - nicht dass ein falscher Eindruck entsteht)

    so war es auch bei uns mit Hecci.

    Freitag geholt, dann zu meinen Eltern gefahren mit ihm, da sind wir bis am Sonntag geblieben (4 Hunde, Garten, Haus). am Sonntag erstmal 600km nach Wien. Wohnung. kein Garten. Montag mit ins Büro. Montag 10Uhr Anruf vom Chef ich muss ihn auf eine Baustelle begleiten. also Hunde alleine 2 Stunden im Büro. Nach der Arbeit musste ich noch was zum Essen kaufen also Welpi in die Küche getan und ab zum Einkaufen.

    und was ist passiert? garnix. er kann mit seinen 20Wochen problemlos alleine bleiben und im Büro ist er so ruhig dass teils Kunden wenn sie da sind traurig sind dass er sie garicht beachtet :streichel: