Beiträge von Avocado

    @Lupa90 oder pubertäre Jungspunde.
    Mein Hecci hat grad auch so eine Phase wo er wenn er die gewünschte Aufmerksamkeit nicht bekommt anfängt vor meiner Nase Möbel anzukauen - so in etwa "jetzt musst du mich aber beachten"
    Und der bekommt auch so genug Aufmerksamkeit und Zuwendung, nur halt nicht immer dann.wann er gerade mag (also immer :headbash: ).
    Das Kälble ist eigentlich ganz intelligent.wenn ich koche und er aus der Küche verbannt wurde macht er irgendwas in Zimmer damit ich schauen gehe und rennt dann an mir vorbei in die Küche und.klettert auf die Arbeitsplatte. Männe hat er mal mit so einem Ablenkungsmanöver die Jause vom Tisch geklaut.

    @Avocado: Echt? Solche Leute gibt es(nicht einmal 'selten')? ... O_o Hachja, da kann man sich als Mischlingsbesitzer ja fast freuen, dass da eh niemand je was darüber sagen kann und man kaum was 'wirklich' vergleichen kann... haha!

    Leute, die sich so profilieren, scheinen das ja als Lebensinhalt anzusehen... das ist doch wirklich sehr bescheiden.

    ja, sowas gibt es wirklich.

    und ich denke halt dass es bei Gebrauchshunden noch "schlimmer" ist.

    ich weiss garnicht ob ich es bei Hecci damals gesagt habe, aber es gibt bei mir einen Grund wieso ich den Namen nicht "offiziell" im Forum ausschreibe. spätestens über Google kommt man auf den Facebook Account des Züchters.

    Hecci kommt aus einer Zucht aus Rumänien. die Elterntiere sowie alle Geschwister und sonstige Verwandte sind kupiert. die Meisten Hunde des Züchters sind fast rein Zwingerhunde. die Welpen wachsen ab der 2. oder 3. Woche auch im Zwinger auf. Es gibt kein Bällebad oder ein riesen Trara um die Welpen. die sind einfach da, es wird dennoch der normale Alltag gelebt. ausserdem macht er viel über Zuchtmiete, heisst er hat keine 20 Hunde sondern maximal 2 oder 3 gleichzeitig.

    für MICH ist das kein Problem, ich würde sogar (aus vielen Gründen) immer wieder einen Hund aus so einer Aufzucht kaufen. Hecci hat zB das Alleine bleiben eh gekannt, bzw. dass er nicht der Mittelpunkt der menschlichen Aktion ist. dennoch gibt es Leute die da gleich einen Grund sehen eine Diskussion drüber anzufangen und ich keine Lust habe mich dauernd zu rechtfertigen. das ist ja hier im Forum immer so eine Sache, es wird jedes Mal eine Person geben die sowas verwerflich oder was auch immer findet.

    der zweite Grund ist eher in Rassekreisen - ich habe nichtmal eine Gebrauchshunderasse, dennoch hatte ich eine Bekannte die auch einen Hund derselben Rasse hält und bei Hecci Ahnenforschung bis in die Xte Generation betrieben hat nur um mir dauernd vorzuhalten dass aus dem Hund eh nix gscheites wird weil der kein richtiges "Game dog"-Blut hat. und die Ahnen von ihrem Hund, da ist bis in die Xte Generation das und das Blut geflossen und bei meinem nicht und überhaupt. irgendwann hat man keinen Bock mehr drauf. bei Gebrauchshunderassen stelle ich mir das dann noch nerviger vor, wenn da solche Fanatiker anfangen die Erfolge aller Vorfahren mit denen der Vorfahren des eigenen Hundes zu vergleichen.

    Also Ziva, 2 Jahre, Chi-Pinscher Mix und Hector, 8 Monate, AmStaff - beides gute Fresser, mäkeln nicht, vertragen alles.

    Ich bin da ehrlich, ich mache keine Philosophie drum. Ich füttere querbeet. Dose, Trofu, Gekochtes, Reste von uns. Hier gibt es 2 Mal am Tag Futter. Einige Sachen sind mir wichtig - zB dass kein Mais, kein Soja, kein Weizen, kein Gluten/Klebereiweiss und kein Zucker drinnen sind. Ausserdem halte ich nix von "exotischen" Fleischsorten. Meine Hunde vertragen alles, da kaufe ich denen kein Futter mit Känguru.

    Ich kaufe immer wenn Angebote sind auf Vorrat - so haben wir zB jetzt den dritten Sack Wildborn Futter. Dose gibt es Fleischdosen von Rinti, Rocco, jetzt hab ich mal das Animonda bestellt. die Dosen mixe ich dann mit Haferflocken, Reis, Gemüse, Früchten. meist was so übrig bleibt von uns oder was weg muss. wenn von uns nix übrig ist an Gemüse gibt es Olewo Pellets. Oft einen Klecks Joghurt, Hüttenkäse, usw.

    1x die Woche kaufe ich im Supermarkt irgendwelche "Hundetassen" (Innereien, Reste von der Fleischtheke, usw) und koche es ihnen mit Reis oder Nudeln auf. da gibt es dann Schwein oder Huhn. Rind bekomme ich manchmal von unserem Metzger Knochen oder irgendwelche "Abfälle" über die sie sich dann freuen.

    Sie bekommen auch mal eine Scheibe trockenes Brot oder einen Apfel zwischendurch.

    Alles in einem sehr unkompliziert gehalten. ich füttere eigentlich nach ähnlichen Prinzipien wie ich für uns Zweibeiner koche. :D

    hecci hat jetzt endlich ein Geschirr :herzen1:

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    Na ja - den Begriff "entzündet" kann man ganz schön breit fächern:
    es ist schon ein Unterschied, ob da eine riiiiesige dicke Wurst gefüllt mit Eiter drin liegt die man nur mit SamtsamtsamtHandschuhen anfassen darf, damit sie nicht platzt ( kann bei einem ü30kg-Hund schon mal 2 kg wiegen!!) oder - was ich bei Deinem Hund vermute - das Organ lediglich gereizt war, also leicht angeschwollen und rot, besser durchblutet als im Ruhezustand.
    Wieviel Zeit nach der letzen Läufigkeit war denn vergangen bis zur Kastra?
    Zudem kann der Hund als Jäger so etwas seeeehl lange tolerieren und kompensieren - das ist nix neues. Da muß man sein Tier schon extrem genau kennen und beobachten um was "zu merken".
    Allerdings hat Dein Rüde das ja - etwas bemerk. Allerdings kann er auch "schuld" dran sein. Dein Mädel hatte einen Rüden bei sich und bildet sich ja eh ein, gedeckt zu sein ( = Scheinschwangerschaft) und wenn schon ein Bub da ist, treibt man es etwas weiter...die Hormone drehen am Rad, die Gebärmutter reagiert ob der Dauerbelastung "gereizt".
    Du hast aber hoffentlich eine Ovarhysterektomie machen lassen - sprich: ALLES raus? Sonst sind in diesem Fall weitere Überaschungen vorprogrammiert!

    Jetzt hoffe ich aber, daß Deine Maus alles gut überstanden hat und sich gleich mal ein gutes Frühstück gönnt! Dann ist die Sache schon so gut wie vergessen!

    also der TA hat gesagt dass die Entzündung/ die "Eiterwurst" so gross war wie sein kleiner Finger. das ist glaub bei einem knapp 4kg Hund ziemlich viel.
    sie war ab dem 01.11. bis ca. 14.11. läufig und kastriert wurde sie gestern.
    sie hat sich gut erholt, wir müssen ihr dauernd erklären dass sie nicht springen soll und warten soll bis wir sie hoch/runter heben. getrunken und gefressen hat sie heute früh schon ganz normal. sonst schläft sie halt viel und ich trenne die Hunde noch komplett.
    ich glaube schon dass alles draussen ist, ich werde am Freitag nochmal nachfragen. wusste garnicht dass man unter Kastration nicht immer meint dass man alles rausnimmt.

    mein Rüde dreht voll am Rad gerade. irgendwie scheint sie für ihn sehr anders zu riechen denn er kreischt so richtig wenn sie an ihm vorbei geht und er nicht hin darf da sie noch Schmerzen hat.

    so, nun auch leider unsere Erfahrung.

    heute war Zivas Kastra. als wir Ziva wieder abgeholt haben erfuhren wir dass Ziva eine Gebärmuttervereiterung hatte. ich hatte ja die letzte Zeit bisschen Bange weil Hecci ihr immer am Po riechen wollte und auch beim Gassi jede Pfütze von ihr aufspürte und aufschleckte. ich roch wirklich nix Verändertes an ihr, sie war weder geschwollen noch fiel mir irgendwie etwas auf. wir hatten wirklich Glück.

    woher das kommen kann hat mir der TA erklärt und es klang für mich auch sehr schlüssig. nur erschreckend ist es, dass es keine Anzeichen dafür gab. dass der Pubertäre Rüde an Pipi schlabbert und jeder Hündin den Rüssel in den Po hält muss ja nicht unbedingt ein Anzeichen sein. eben aus der Angst vor einer Entzündung habe ich sie besser beobachtet. sie roch nicht, sie hatte keinen Ausfluss, Vulva war unverändert, Appetit war wie immer, Fieber hatte sie nie, usw.