ok, also auch gemischter Meinung :)
bei mir ist es so dass Ziva an der Leine wirklich eingeschränkt wird durch mich - ohne Leine läuft sie problemlos und ich weiss genau dass sie da sehr gut einschätzen kann wo sie rauf kann und wie.
Hecci ist bisschen ein Trampel, aber da denke ich auch sehr an mich - wenn wir beide stürzen bringt es keinem was. mittlerweile habe ich es mit ihm so gelöst dass er frei laufen kann und ich ihn dann "parke" und er auf mich wartet.
ich mache ja bewusst viel Balance/Koordinationstraining mit den beiden.
und denke auch eher wenn der Hund stürzt und mich mitzieht hat keiner von uns beiden was davon.
@Länge - ist bei uns ganz unterschiedlich. mal wenige km, dafür viele hm. mal vergleichsweise wenig hm, dafür km. glaub die längste dieses Jahr war mit @SpaceOddity die Sonnwendwanderung bis ich aussteigen musste. in der Konstellation werde ich aber nie wieder wandern gehen - nach einem Arbeitstag die ganze Nacht durch und dann weiter. ich glaube wir waren bei etwas über 30km als ich ausgestiegen bin.
auf den Berg gehen sind hier je nach Berg unter 10km, dafür eben meist genug hm.
"Spazierwandern" machen wir meist so um die 15km.
ich finde es wahnsinn wie man Kondition aufbaut. wenn ich nachdenke was ich bei Miniwanderungen für einen Kater bekommen habe noch im März und wie flott die letzten Wanderungen trotz je um die 900hm voran gingen. irre! umso nerviger wenn man 6 Wochen ein Gipsbein hat und der Sommer vorbei geht ![]()
und bis ich wieder wandern darf verbringe ich die Zeit mit dem Verplanen der restlichen Wochenenden bis zum Winter ![]()