Beiträge von Avocado

    hat jemand Erfahrungen mit guten Mitteln für den Menschen?

    Meine Kleine ist ein Zeckenmagnet. Also die Tochter, nicht der Hund. Habe die letzten Tage ständig angebissene Zecken gefunden. Nymphen und Erwachsene...immer am Kopf.

    Wir haben zwar so Sprays aber ich müsste die mehrmals täglich auftragen und weiss nicht inwiefern die im Gesicht/auf der Kopfhaut unbedenklich wären.

    Sie ist täglich draussen, sowohl im KiGa als auch den restlichen Tag daheim und abends baden wir die Kids (eigentlich super um Zecken zu finden)...aber wenn sie schon angedockt sind ist das denen wohl egal...sie hat dichtes, lockiges Haar und ich kontrolliere sie mittlerweile mehrmals am Tag weil ich mir ständig Zecken einbilde...

    ich denke mittlerweile dass es das Zusammenleben stark vereinfacht wenn die Regeln von Tag 1 klar gesteckt sind. Es ist nämlich leichter später zu lockern als später die Regeln zu verstärken.

    Den Rat nicht auf jede Aufforderung des Hundes einzugehen finde ich per se auch nicht schlimm. Es kommt halt stark auf den Typen Hund und die Beziehung an.

    Und da schränkt sie uns ein. Und das ist definitiv kein individuelles Problem, sondern ein allgemeines

    Ich weiß nicht, wo man da eine Verallgemeinerung rein interpretieren kann.

    Siehe oben.

    Ich sag ja auch nicht dass ALLE grossen Hunde Probleme haben, keine Ahnung wo du das rausliest. Ich sage nur dass in den unzähligen Wanderungen die ich mit Hund gemacht habe, auch in durchaus anspruchsvollem Gelände, mein kleiner Hund nie auch nur Anzeichen einer Ermüdung zeigte. Genauso wenig die kleinen Hunde von Wandebegleitungen. Deshalb kann ich nicht sagen es ist ein allgemeines Problem

    Ich frag mich echt, warum das hier im Forum so ein Problem ist, wenn man sagt, ja, ein kleiner Hund schränkt mich ein, während es ein größerer eben nicht tut.

    mich persönlich (die ja bekanntlich nichtmal ein Fan kleiner Hunde ist) stört diese absolute Verallgemeinerung.

    bei "unserem Hund" ist es ein Problem heisst eben nicht "bei allen kleinen Hunden ist es ein Problem".

    Ich weiss nicht was ihr unter richtig wandern versteht aber wenn ich so nachdenke Ziva hat so ziemlich alles an Gipfeln zwischen hier und Kärnten erwandert wo es ohne Klettern für den Menschen rauf ging (weil ich das nicht kann und das natürlich mit Hunden nichts ist).

    Ich denke wenn ich alles addiere hat sie mindestens 50 Gipfel in Slowenien

    , Kärnten und Oberösterreich erwandert. Und auch mit durchgend steinigen Aufstiegen wo sie von Felsenvorsprung zu Felsenvorsprung hüpfen musste hat sie nie irgendwie auch nur ein Zeichen der Ermüdung gezeigt.

    Anders als der grosse Hund der mir nach einer Wanderung im Sommer beinahe einen Hitzekollaps bekam und sir mega Glück hatten dass da ein Fluss war zum Hund runter kühlen.

    aber da wären wir doch wieder beim ZHS. Dass ein Hund mit 7-8? Kg nicht dazu geschaffen ist einen 10x so schweren Menschen zu ziehen ist doch klar. Und dem Hund gegenüber in dieser Situation auch irgendwie unfair. Also einerseits rauben ihr so manche Sachen extrem Kraft, andererseits ist sie ja zusätzlich im Zug unterwegs.
    Wäre sie aber nicht im Zug (was zusätzlich enorm Energie braucht) dann hätte sie die Kraft und würde nicht so leicht schlapp machen.

    Bei solchen Wanderungen ist sie nicht im Zug.

    Das habe ich auch nicht geschrieben. Da läuft die zu 99% frei. Sonst würde sie es gar nicht schaffen

    Auch in dem Fall würde ich überlegen ob es nicht am ziehen liegt dass sie generell eher schnell schlapp macht.

    Wenn sie normale Wanderungen kaum schafft ohne Erschöpfung ist das doch ein Zeichen sie nicht mehr ziehen zu lassen. Oder ich hab irgendwo einen Denkfehler.

    Mein Pony würde wenn ich mich ständig draufsetze sicher auch früher schlapp machen. Aber nicht weils ein Pony ist sondern weil ich zu schwer für sie bin.

    Sie ist ein Sporthund und macht mit mir zhs.

    Dennoch ist sie der Hund, der uns einschränkt, sobald das Gelände anspruchsvoller wird. Und das, obwohl sie locker eine 3m Mauer, bei uns zu Hause hoch springt.

    Aber da, wo die Jungs nur ne Stufe gehen müssen, muss sie jedesmal springen, oder richtig klettern. Das raubt Kraft.

    Und da schränkt sie uns ein. Und das ist definitiv kein individuelles Problem, sondern ein allgemeines

    aber da wären wir doch wieder beim ZHS. Dass ein Hund mit 7-8? Kg nicht dazu geschaffen ist einen 10x so schweren Menschen zu ziehen ist doch klar. Und dem Hund gegenüber in dieser Situation auch irgendwie unfair. Also einerseits rauben ihr so manche Sachen extrem Kraft, andererseits ist sie ja zusätzlich im Zug unterwegs.
    Wäre sie aber nicht im Zug (was zusätzlich enorm Energie braucht) dann hätte sie die Kraft und würde nicht so leicht schlapp machen.

    Sie kommt deutlich früher an ihre Leistungsgrenze, die passende Kleidung für den Schnee haben wir immer noch nicht gefunden, sie muss öfters getragen und aufgewärmt werden, braucht schneller Pausen und Unterstützung....

    Ok da haben wir mit Ziva wirklich Glück gehabt, bei ihr war das alles noch nie der Fall. Also ihre Leistungsgrenze habe ich in 9,5Jahren noch nicht erlebt :D

    Im Schnee gab's nur einen Pulli und beim Warten kletterte sie in die Jacke von meinem Mann.

    Pausen wegen ihr haben wir auch noch nie machen müssen, die kam meist 5min vor uns am Gipfel an und pendelte dann auf und ab .

    Genauso erging es auch dem Chi und dem JRT meiner Wanderfreundin. Während wir Menschen und die Staffs keuchend oben ankamen rannten die Minis wie die Irren umher.

    also klar gegen ein Wildschwein wird ein Kleiner Hund nichts ausrichten können. Aber so die Anforderungen von 0815 sportlichen Menschen packen die ( wenn sie nicht ihr ganzes Leben nur um den Block geführt werden weil man ihnen nix zutraut) mit links.

    Klar, Zughundesport mit Hund im Zug ist mit Kleinhund schwierig. Genauso Jagen. IPO. Oder generell Hundesport in höheren Klassen.

    Aber wandern? Nö, da ist genau keine Einschränkung da.

    Ziva war in Winter auf mehreren 2000ern, im Sommer teils täglich auf anderen Gipfeln, die hats immer besser weggesteckt als die Staffs - gerade und vor Allem die Hitze steckte sie problemlos weg. Der Hund der fast einen Hitzekollaps bekam nach einer Wanderung war der Staff. Ziva hatte nichtmal gehechelt. Mit ihr kann ich - übertrieben gesagt - 20km bei 30Grad radeln und es würde ihr nix ausmachen.

    Im Winter muss man ihr bei einer Pause natürlich was anziehen. Aber das müssen Leute mit Viszla oder RR oft auch. Dem Staff ziehe ich auch einen Mantel an beim Warten in der Kälte.

    Für mich sprechen wie schon mehrfach erwähnt auch sehr viele Sachen gegen einen weiteren Kleinhund aber Einschränkung bei normalen Alltagsaktivitäten habe ich nie gemerkt.