Beiträge von Avocado

    Mir ist auch aufgefallen dass bei Pferden immer gesagt wird "schaut euch Mal den Umgang miteinander an, andere Pferde würden den auch beissen/treten" während es beim Hund immer heisst "na also die Nuancen der Kommunikation und das Timing wie bei Hunden untereinander das bekommt Mensch NIEMALS hin"

    Ich finde das kann man überhaupt nicht vergleichen. Pferde leben 24/7 in der Herde mit anderen Pferden zusammen, wenn man sie artgerecht hält. Die verstehen auch unsere Körpersprache und können natürlich Kommandos lernen, aber es macht doch Sinn, mit der natürlichen Körpersprache der Pferde zu kommunizieren, so gut es geht. Und dazu gehört auch Druck aufbauen und nachlassen, schicken, einladen, auch mal deutlich werden. Hunde leben 24/7 mit dem Menschen und haben auch evolutionsgeschichtlich da eine ganz andere Entwicklung gemacht als das Pferd. Und auch da erziehen doch die meisten Leute auch körpersprachlich, das Thema hatten wir doch letztens erst. Generell finde ich es schwierig einzelne Fallbeispiele zu vergleichen und Hunde mit Pferden zu vergleichen. Schon weil es auch zwischen den einzelnen Individuen Unterschiede gibt . Ich geh z.B. ganz anders um mit meiner unsicheren, schreckhaften Stute als mit einem aufmüpfigen Junghengst.

    Klar mir ist das wie gesagt nur aufgefallen.

    Ich bin ja auch beim Hund eher der Typ "direktes Feedback" und meine Hunde können damit auch wunderbar umgehen ohne ein Trauma zu haben.

    Fand es nur witzig wie konträr das ist, bei dem einen ist es normal die Kommunikation wie sie unter Artgenossen passiert im Alltag zu nutzen, bei dem anderen heisst es man könne als artenfremder niemals so kommunizieren wie der Artgenosse.

    ich finde es schwierig weil jeder Mensch anders ist und auch Depressionen bei jedem andere Auswirkungen haben.

    Ich kenne einen Fall wo der Hund als "vierbeiniger Therapeut" angeschafft wurde. Der half auch sehr wenn man daheim auf der Couch mit ihm kuschelte. Aber alles was drüber hinaus reichte wurde als zu viel empfunden. Hund füttern? Gassi gehen? Zu viel, das schafft man nicht.

    Dann ist mir ein Fall bekannt wo der Hund dann alleine zurückblieb weil die Depressionen trotzdem siegten. Der Hund gehört einer "ein Mann"-Rasse an und hatte sein ganzes Hundeleben mit seinem Besitzer verbracht.

    Genauso kenne ich Fälle wo sich ausgezeichnet um die Tiere gekümmert wird und wurde, auch an sehr schlechten Tagen.

    Deshalb finde ich es schwierig pauschal zu sagen ja geht klar oder nein geht nicht.

    Persönlich würde ich Hundeneulingen die noch garnicht so richtig einschätzen können was Hundehaltung phasenweise von einem abverlangt und an Depressionen leiden keinen eigenen Hund empfehlen.

    wir hatten in den wilden Jahres des Staffs auch den Springer. Dran hatte ich aus dem Kletter/Bergsport Bedarf so ein Band mit 2 Karabinern dran. Das hatte die perfekte Länge dass der Hund nicht ans Vorderrad kam.

    Sowas:

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    Jetzt fahre ich nurmehr mit Leine in der Hand. Ich habe die Hand am Lenker und die Leine quasi zwischen Lenker und Hand geklemmt. Sollte was sein kann ich los lassen und der Hund hängt nicht an mir.

    also das Salzen soll hier nicht gegen Restfeuchte sein (da müsste man viel grössere Mengen nehmen) sondern ersetzt dann quasi den Leckstein. Sowohl Schafe als auch das Pony gehen nicht an die Lecksteine wenn sie unser Heu bekommen, sehr wohl aber bei zugekauftem Heu. Da merkt man es so richtig dass wenn wir Mal zukaufen müssen plötzlich die Lecksteine leer werden die sonst nichtmal angeschaut werden.

    Gegen Selbstentzündung hilft wirklich nur schauen dass es trocken genug ist. Wir haben ein Stück Land das immer nass ist, hier sortieren wir oft das Heu erstmals verteilt am Boden in der Scheune damit es noch nachtrocknet oder gehen es händisch umverteilen so dass es auf anderen Teilen der Wiese zum Trocknen liegt (ist zum Glück nur ein längerer schmaler Streifen wo das Wasser durchsickert von weiter oben da Hang).

    Hier ist Heu deshalb immer total nervenaufreibend für alle weil man nie genau weiss wann es nun geht und sich die Wettervorhersagen täglich ändern. Letzten Endes ist es immer bisschen Pokern. Wenns am ersten Tag nach dem Schneiden nass wird solls angeblich kein Problem sein, aber wenns schon gut angetrocknet ist und dann nass wird kann man es nicht mehr verwenden da es schimmelt. Also so hat es mir meine Schwiegermutter Mal erklärt. Unseres liegt je nach Temperatur und vor Allem auch Wind 2-4 Tage zum Trocknen. Wir haben einen Heuboden wo das hochgepustet wird.

    ja habe ich testen lassen wobei meinem Hausarzt die Hormonspirale diesbezüglich ein Dorn im Auge ist. Und eine gewisse Medikation die ich selbstständig abgesetzt hatte. Aber sowohl mit als auch ohne ändert sich nix. Zu sehr im Defizit nein. Ich versuche es mit Muskelaufbau. Das Problem: seit ich 05/22 Corona hatte werde ich nach maximal 1 Woche Kraftsport sofort krank. Ich hab eigentlich ständig eine erhöhte Temperatur was ich vorher auch nie hatte. Ich hatte früher entweder 36,5 oder knapp 40. Normal und krank. Anderen Status gabs nicht. Jetzt habe ich ständig 37,5-38 Grad, meist direkt am Tag nach Sport und wenn ich es Mal schaffe 2 Wochen durchzuziehen kommt irgendwas und ich bin wieder so krank dass nix geht und ich bei null anfangen muss...

    Rat vom Arzt war Gemüse essen, NEM nehmen und täglich ne Stunde Sport. Jo würde ich ja gerne nur mit Fieber oder der Xten Entzündung an Ohr/Hals/Auge im Jahr geht das halt schlecht...

    Konjak Nudeln habe ich während Dukan ständig gegessen, die riechenaber so nach Fisch dass ich sie nicht mal mehr riechen kann.

    Aber nö, auch Zoodles die ich eigentlich sehr mag sind halt nicht Nudeln. Und auch keine Sosse mit mehr EW und co helfen, bei Nudeln hilft bei mir wirklich nur keine zu essen oder wenn, dann genau nur eine Portion auf einem Kinderteller.


    Bei mir stagniert trotz recht ausgewogener Ernährung, Verzicht auf Essen zwischendurch und hoher EW Zufuhr das Gewicht ständig. Es geht nix runter und geht mir schon am Keks.

    Dann kommt der Mann an "ich war auf der Waage. War ne gute Idee keine Snacks mehr im Haus zu haben denn ich hab 5kg weniger als letztes Mal (vor 1 Monat weil er da den Hund gewogen hatte)." Nein ich bin kein kleines bisschen Neidisch. Er futtert ca 3x so viel wie ich, lässt snacken weg (isst trotzdem seine eines Eis mindestens am Tag) und nimmt ab. Ich esse weder täglich Eis noch esse ich mehr als 2 Mahlzeiten und es geht einfach nix :pouting_face: