Beiträge von pardalisa

    das wird aber etwas ausserhalb stattfinden, oder?

    Ja – wir würden gerne so weit abseits wie möglich von dichter bebauten Gebieten gehen, weil die Hündin meiner Freundin bei Schüssen/Böllern sehr ängstlich ist. Deshalb hatten wir uns überlegt, dass ne Runde im Naturschutzgebiet weiiit abseits am besten ist. :smile:

    Ich würde gerne... Aber Whiskey kann ich nicht mitnehmen und alleine zu Hause lassen geht nach dem Start des Böllerverkaufs auch nicht mehr :verzweifelt:

    Weil ihn die anderen Hunde grundsätzlich stressen oder weil du Sorge hast, dass sie Kontakt zu ihm aufnehmen würden? Wenn's "nur" um Abstand halten geht, kriegen wir das sicherlich hin. :smile: (Wär cool, wenn du dabei bist!)

    Viel Spaß aber - welches Gebiet ist denn gemeint?

    Danke! :smile: Die Ecke würd' ich ungern hier so öffentlich schreiben – kann ja 'jeder' reingucken und so richtig Geheimtipp ist mein Geheimtipp-Startpunkt dann ja nicht mehr. ;) Per PN aber gerne!

    Zu welcher Uhrzeit habt ihr denn geplant? =)

    Ich habe allerdings auch noch ein sehr ziehendes Tierchen an der Leine bei mehreren Hunden. Daher werde ich nochmal überlegen, ob es schon Sinn macht.

    Ne feste Uhrzeit haben wir noch gar nicht – ich hatte an vormittags gedacht? Dann haben diejenigen, die abends Besuch bekommen, noch genug Zeit für Partyvorbereitungen anschließend. :smile:

    _____________________

    Bin gerade am Handy online, aber sobald ich wieder am PC sitze, würde ich diejenigen, die Interesse haben, einfach zu einer Konversation/Gruppen-PN zusammenfassen; da können wir dann ja genauen Startpunkt, Uhrzeit, Länge der Strecke, etc. besprechen? Wer da noch hinzugefügt werden möchte, einfach hier melden :smile:, dann mach ich das.

    Kurze Frage in die Runde :smile: - hätte jemand Lust auf einen Silvester-Spaziergang?

    Ich wollte am 31. eine kleine Wanderung in einem (hoffentlich böllerfreien, weil abgelegenen) Naturschutzgebiet ein bisschen südlich von Hannover machen, damit der Hund für abends schön müde und zufrieden ist und die richtig üble Knallerei dann vielleicht besser erträglich. Eine Freundin mit zwei Hunden kommt wahrscheinlich mit, aber wir würden uns über weitere nette Gesellschaft freuen. :smile:

    Edit: Verträglichkeit und Geschlecht der anderen Hunde wär' egal; weil's Naturschutzgebiet ist, ist da eh ganzjährig Leinenzwang. Wir dachten uns das eher so Social-Walk-mäßig, dass die Hunde was zu schnuppern und zu gucken haben, und wir vielleicht - wenn wir ganz motiviert sind ;) - unterwegs sogar ein paar Ralley-/Knobelübungen einbauen.

    Viel Arbeit kann man sich auch ersparen, indem man beim nächsten Hund gleich darauf achtet, einen zu nehmen, der rassebedingt mindestens fünf Monate Winterschlaf hält. :nicken:

    Besonders bieten sich da die Hund-x-Eichhörnchen-Kreuzungen an - aber unbedingt darauf achten, dass er vom vernünftigen Züchter ist, sonst bauen sie kein schönes Nest aus Naturmaterial, sondern klauen dafür die Bettdecke aus dem Schlafzimmer! :shocked:

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    Oh, Missverständnisse, wenn man den Namen nur hört und nicht geschrieben sieht, sind hier auch immer wieder schön. :lol: Von Myrddin zu "Marvin", "Melvin", "Melli", "Myrrhe" (wie Weihrauch und Myrrhe...) oder "Myrte" ist's anscheinend im Ohr das Fragenden kein langer Weg.

    Mein persönliches Highlight ist immer noch, dass mal jemand durch das "dd wird wie englisches th ausgesprochen" fest davon überzeugt war, dass ich meinen Hund "Irrsinn" genannt habe. xD (Okay, wenn man ihn kennt, scheint das dann doch wieder ein bisschen pausibel... :ops:;))

    Bei Leuten, die ich nicht gut kenne und die mehr so im Vorbeigehen fragen, sag ich einfach: "Der heißt Merlin." Stimmt ja auch ein bisschen und das kennen die meisten.

    Schöne Idee! Ich hab' gerade auch schon was dazugelernt... :lol:

    Da die ersten fünf Buchstaben im Namen meines Hundes Konsonanten sind (Walisisch halt... |)), werd' ich auch öfter gefragt, wie um Himmels Willen das denn ausgesprochen wird. Ich verlink dann gern zu https://de.forvo.com/ , das hilft meistens.

    Oder sage, z.B. bei netten älteren Nachbarn und so: "Der hört auf alles: Söckchen, Socke, du kleines Unfug!, Sweetie, ..." An Spitznamen mangelt es dem Tier ja nicht. :ops:

    Das kommt davon, weil man sich trotz Argumenten nicht auf andere Meinungen einlässt und trotz allem immer seine eigene Art der Haltung und seine (weißgott nicht allumfassende) Erfahrung auf alle anderen Menschen und Tiere dieses Planeten überstülpt.

    Genau so kommt es zu diesem Zwist Tierschutz vs Zucht.

    Sorry, aber Ihr schafft es doch gerade nicht die Meinung von cindychill mal so stehen zu lassen!

    Herumpöbeln ist keine Meinung. ;)

    Ich bin ganz ehrlich und aufrichtig an einem sachlichen Austausch interessiert. Aber wenn jemand absolut nicht fähig scheint, auf neutral formulierte Beiträge (die noch dazu Antworten auf eine Frage desjenigen waren...) mit etwas anderem als emotionalen Rundumschlägen zu antworten, die völlig inhaltsleer sind, kommt das einfach komisch an. Es ist schlicht keine besonders nette Diskussionskultur, wenn man auf der Sachebene nix beiträgt, aber dafür anderen an den Kopf klatscht, sie sollten mal "erwachsen drüber nachdenken" oder würden Worte verdrehen, die für jedermann/frau gut nachlesbar sind. :roll:

    Sei's drum – die deutlich überwiegende Mehrheit hier hat gesagt, dass guter TS und seriöse Zucht eigentlich prima koexistieren können – und das sie das in ihrem Umfeld im "echten Leben" abseits des Internets in vielen, vielen Fällen auch so wahrnehmen. (Was ich klasse finde, so ist's bei mir nämlich auch, und das freut mich sehr. :smile:) Das ist doch eigentlich schon mal eine sehr schöne Feststellung. :gut: Wenn man jetzt noch – einfach aus Interesse; nicht um jemanden zu "bekehren", sondern um andere Perspektiven besser zu verstehen – auf 'ne nette Art ein paar Feinheiten und Details diskutieren könnte, wär's perfekt...

    Falsch, "sie", also ich, stellt diese Frage nicht in jedem dieser Threads, ich habe sie noch gar nicht gestellt, nur erwähnt in jedem Thread dieser Art mindestens einer der Zuchtanhänger, daß Zucht Tierschutz wäre. Also mal bei den Fakten bleiben.

    Ach komm, natürlich hast du gefragt... Wenn ich mal kurz zitieren darf:

    Hier wird ja öfter gesagt, gute Zucht wäre gleichzeitig auch Tierschutz. Inwiefern, könnte mir das mal jemand erklären bitte? Warum ist es Tierschutz, Tiere zu vermehren einzig im Interesse des Menschen?

    (Markierungen von mir.)

    Und du hast sogar einige sehr ausführliche, sachliche Antworten bekommen. Aber anstatt darauf irgendwie einzugehen oder dich damit auf einer Sachebene auseinanderzusetzen, stempelst du die begründete Meinung, gute Zucht auch als TS zu sehen, weiterhin verallgemeinernd und emotional als "Unsinn" ab.

    Kann man machen, aber dann darf man sich halt auch nicht wundern, wenn man sich damit langfristig selbst als ernstzunehmender Diskussionspartner disqualifiziert...

    Hier wird ja öfter gesagt, gute Zucht wäre gleichzeitig auch Tierschutz. Inwiefern, könnte mir das mal jemand erklären bitte? Warum ist es Tierschutz, Tiere zu vermehren einzig im Interesse des Menschen?

    Kommt wahrscheinlich darauf an, wie man Tierschutz definiert. :smile:

    Für mich persönlich bedeutet Tierschutz, dass man Tierleid vermindert oder verhindert, dass man dafür sorgt, dass jedes Tier dort lebt, wo es wirklich gewollt wird, und wo seine Bedürfnisse ernst genommen und erfüllt werden.

    Die "Nachfrage", grob vereinfacht gesagt, nach Tieren ist eh da, die Anforderungen der Menschen an das Tier bzw. das, was sie dem Tier bieten können, sind aber sehr verschieden. Tierschutz kann in meinen Augen also sowohl bedeuten, dass man einem schon vorhandenen Tier, das es bisher vielleicht nicht so gut hatte oder eine unbekannte Vergangenheit hat, ein schönes Zuhause auf Lebenszeit gibt. Die "klassische Tierschutz-Übernahme" aus einem Tierheim oder von einem Verein also. (= Tierleid wird vermindert.)

    Oder es kann eben auch bedeuten, dass man ein Tier kauft, das ganz bewusst gewollt und – wenn man so will – 'produziert' wurde, das eine optimale Aufzucht haben durfte und gar nicht erst in die Situation kommen wird, nicht gewollt zu sein/abgeschoben zu werden, weil man im Notfall auf ein "Sicherheitsnetz" (Rücknahme durch den seriösen Züchter, etc.) zurückgreifen kann, und das Tier idR eben überlegt und passend angeschafft wurde. (= Tierleid wird verhindert bzw. entsteht gar nicht erst.)

    Für mich ist gute Zucht in diesem Sinne also schon Tierschutz, weil sie Leuten, die – aus welchem Grund auch immer – keinen Hund aus dem "klassischen TS" übernehmen können oder wollen, die Möglichkeit gibt, ein Tier zu halten. Es verdient kein windiger Vermehrer daran, die Tiere sind 'abgesichert' und hatten einen optimalen Start ins Leben – mMn ist das eine gute Sache, die durchaus auch zu dem großen Bereich "Tierschutz" gezählt werden kann.

    Mir geht's da ähnlich wie Lucy_Lou – am Wichtigsten ist mir, dass der Hund hier in mein Leben und den Alltag passt, dass sich keiner unnötig 'verbiegen' muss und wir, so selbstverständlich das vielleicht auch klingt :ops:, alle entspannt zusammenleben können. Wo der dann genau herkommt, ob seriöser Züchter, guter Tierschutz, erwachsener Abgabe-Hund von privat, ... ist zweitrangig.

    Bevor mein Zweithund einzog, hab' ich gründlich im Tierschutz geschaut: Ich hatte zwar eine ziemlich genaue Vorstellung, welche 'Eckdaten' der zukünftige Hund mitbringen sollte (körperlich und mental ausgewachsen, nicht frühkastriert, mittelgroß, robust, mit einem Rüden im gleichen Haushalt kompatibel – da hier halt schon einer lebte, gut motivierbar/sportlich, eher Draufgänger als Angsthäschen ;), Jagdtrieb egal, "Kinderfreundlichkeit" egal, Verträglichkeit mit fremden Artgenossen egal), war aber nicht auf eine bestimmte Rasse festgelegt.

    Ich hätte vor meiner Suche nicht gedacht, dass meine Kriterien so schwierig zu erfüllen wären, wurde aber eines besseren belehrt:

    zwei Vereine waren sehr nett, sagten aber gleich, dass sie da nix passendes hätten und das auch sehr unwahrscheinlich wäre, dass bei ihnen so ein Hund in die Vermittlung kommen würde (besonders die Verträglichkeit mit einem Rüden im gleichen Haushalt fanden sie schwierig, die bekamen sehr viele komplett unverträgliche Hunde in die Vermittlung);

    ein Verein meinte, an Studenten geben sie grundsätzlich keinen Hund ab (obwohl ich zu dem Zeitpunkt schon einen unbefristeten Arbeitsvertrag parallel zum Studium hatte);

    eine Pflegestelle unterstellte mir, ich würde mich nur deswegen für den (unkastrierten) Rüden, der dort saß, interessieren, weil ich ja schon eine Hündin hätte und Welpen produzieren wollen würde (nachdem wir unzweifelhaft geklärt hatten, dass mein Hund ein Rüde ist ;), warf mir die PS ein patziges "Aber warum trägt der dann ein rosa Halsband?" an den Kopf, was für mich dann das Gespräch beendete...);

    für einen Verein war es ein Ausschlusskriterium, dass mein Ersthund vom Züchter (und nicht aus dem TS war);

    ... ich könnte noch eine Weile weitererzählen, aber ich denke, der Grundtenor wird klar. ;) Ich hab' dann doch wieder einen Welpen vom Züchter gekauft, gleiche Rasse wie der Ersthund. War rückblickend genau richtig, die beiden waren großartig zusammen :herzen1: und ich hab' genau den Hund bekommen, den ich mir erhofft hatte. Zu dem Züchter habe ich jetzt – sechs Jahre später – noch Kontakt, der freut sich immer über kleine Nachrichten und aktuelle Bilder.

    Bin ich deshalb grundsätzlich "Anti-Tierschutz" und würd' zukünftig nur noch beim Züchter kaufen? Nein, sicher nicht. Vielleicht hatte ich einfach nur Pech bei meiner Suche, vielleicht wohne ich in einer Gegend mit seltsamen Vereinen. :ka: Sollte hier noch mal ein Hund einziehen, bei dem ich mir einen TS-Kandidaten vorstellen könnte, würde ich dem Ganzen wahrscheinlich eine zweite Chance geben.

    Gut gemachter Tierschutz mit kompetenten Leuten als Ansprechpartner finde ich definitiv wichtig und ich seh' da auch keine "Konkurrenz-Situation" zu verantwortungsvollen Züchtern :smile: – hat beides seine jeweiligen Vorteile und seine Daseinsberechtigung.