Hmm, und was sind die Gründe dafür, sind die tatsächlich besonders kompetent o.ä. oder ist das eher eine Gewohnheits- / Gefühlssache?
Auf mich machen sie fachlich einen guten Eindruck, ob das tatsächlich in allen Details so ist, kann ich nicht sagen, weil wir (*toi toi toi*) bislang noch keine wirklich lebensbedrohliche Erkrankung bei einem unserer Hunde hatten, die echtes Spezialwissen erfordert hätte.
Was ich so sympathisch finde, sind eher Kleinigkeiten: sie nehmen sich für jedes Tier eine Menge Zeit (der Hund meiner Eltern hatte panische Angst und konnte ganz langsam an routinemäßige Untersuchungen gewöhnt werden), machen auch Hausbesuche, klären völlig wertungsfrei über "Reizthemen" wie Fütterung, Kastration, etc. auf; als mein Rüde kastriert werden musste, ist die TÄ bei ihm geblieben und hat ihn auf ihrem Schoß aufwachen lassen (er liebt sie und das hat ihn wirklich beruhigt) – solche Dinge eben.
Es ist eine Gemeinschaftspraxis, also ist rund um die Uhr jemand erreichbar und wenn's nötig ist, kann eine 2. Meinung direkt eingeholt werden.
(Im Gegensatz dazu habe ich hier direkt vor der Haustür eine Praxis, die ich wirklich ungern betrete: Die TÄ versucht einem ständig dieses Hill's Spezialfutter aufzuschwatzen, kastriert alles, was mit 9 Monaten normales Junghundeverhalten zeigt "aus Dominanzgründen" und lässt ihren eigenen Hund unangeleint durchs Wartezimmer turnen. Da fahre ich lieber ein Stück...
)