Beiträge von pardalisa

    Schade, @Anju&co. :( :

    was geb ich denn da ins Navi ein? Deisterstraße?

    Wenn wir nicht auf die Öffis angewiesen sind, würde ich einen Wanderparkplatz in der Wennigser Mark vorschlagen. Von da kann man die Länge der Runden unterwegs ziemlich flexibel anpassen, je nachdem wie motiviert Mensch & Hund so sind. :D ;)

    Und man könnte zu einem kleinen See/Bach laufen. Ich weiß nicht, ob's da nach den heißen Tagen noch tief genug zum Schwimmen ist, aber die Hunde könnten sich auf jeden Fall die Pfoten kühlen.

    ... Sekunde, ich bastel mal kurz einen Kartenausschnitt aus Maps zusammen. :smile:

    Ich kann mir schon vorstellen, dass manche Menschen ihn nicht gehen können. Keine Ahnung, ob man das verurteilen kann.

    Ich geb' dir völlig recht, dass das ein harter Schritt ist, aber wenn man das überhaupt nicht kann, würde ich mir kein Tier anschaffen. Da kann man sicher drüber diskutieren, ob das zu "radikal" gedacht ist, aber wie gesagt – für mich gehört das dazu und irgendwie finde ich auch, dass ich das meinem Hund schuldig bin.

    Meine Hunde sind so oft für mich da – trösten mich, lenken mich ab, wenn ich Stress habe, usw., da ist es m.M.n. nur "fair", wenn ich mich dann zusammenreiße und auch solche schwierigen Dinge gemeinsam mit ihnen angehe. Auch, wenn's mir schwerfällt.

    Wenn wir uns für den Deister entscheiden... selbe Frage: Wie kommt man mit Öffis aus Linden hin? :D

    Mit der S-Bahn Richtung Haste fahren, mehrere Dörfer haben einen Bahnhof in Waldnähe. In Egestorf z.B. kann man direkt aus der Bahn in den Wald fallen :D , da gehen die Wanderwege direkt am Bahnhof los. In Wennigsen oder Barsinghausen könnte ich eine Person am Bahnhof aufsammeln und mit zum Treffpunkt nehmen, wenn der Hund das kurze Stück im Beifahrerfußraum sitzen darf.

    Im Deister können Hunde freilaufen – klar, Wildspuren gibt's eventuell, aber Rehe oder Hasen sieht man hier eigentlich nie, wenn man im "unteren Teil" läuft, die verziehen sich tiefer in den Wald.

    Was ich nett finde, ist, dass man öfter an 'nem kleinen Bach vorbei kommt und unter der Woche kaum andere Hunde/Jogger/Radfahrer trifft, da muss man die Hundegruppe nicht ständig ransammeln, weil "Gegenverkehr" kommt. :smile:

    Ich wäre am Mittwoch auch dabei. :smile:

    Zum Kronsberg würde ich auf jeden Fall kommen, ansonsten könnte ich auch 1-2 gute Startpunkte/Runden am Deister empfehlen, falls wir schon früher laufen wollen und eine Runde im Schatten gewünscht ist.

    Mein älterer Rüde wird demnächst elf, die Lebenserwartung der Rasse liegt bei 12-14 Jahren... Ich mache mir schon Gedanken, was und wie die nächste Zeit wohl wird. Fest steht, dass er nach seinem Tod auf jeden Fall eingeäschert wird. Wenn's irgendwie geht und er nicht z.B. friedlich im Schlaf stirbt, will ich außerdem auf jeden Fall bei ihm sein, wenn er geht.

    (Im Bekanntenkreis gab's gerade den Fall, dass der Hund zum Einschläfern einfach beim TA abgeliefert und alleingelassen wurde – und das finde ich einfach unsagbar feige von den Besitzern. Natürlich ist das ein furchtbarer Moment, aber wenn ich die Verantwortung für ein Lebewesen übernehme, gehören solche Dinge m.M.n. einfach dazu.)

    Bis dahin bin ich dankbar, dass er noch keine ihn einschränkenden Alterszipperlein hat, und genieße die Zeit mit ihm ganz besonders. :smile:

    ich lese oft von "harmlosen Rangeleien / Pöbeleien" unter Rüden. Woran macht man das fest? Wie weit geht das, bevor es in einen ernsthaften Kampf kippt? Wie weit toleriert ihr das?

    Ich habe einen netten, erwachsenen Rüden, der auch deeskalierendes Verhalten zeigt – und einen jungen, übermütigen, im Moment sehr frechen Rüden, der gerne mal prollt und Grenzen austestet.

    Den Großen lasse ich, wenn der Besitzer des fremden Hundes zugestimmt hat, viel selbst regeln: er macht das ohne großes Aufhebens und sehr souverän, der geht Streit auch lieber aus dem Weg.

    Den Kleinen lasse ich erstens nur Kontakt zu Hunden aufnehmen, die ihm gewachsen sind (nicht nur körperlich, auch was das Durchsetzungsvermögen betrifft), und zweitens habe ich da immer ein wachsames Auge drauf, dass er mit seiner Kontrolltick-Nummer nicht Erfolg hat und andere Hunde belästigt.

    Er darf sich mit anderen Hunden schon auseinadersetzen, das finde ich auch wirklich wichtig, dass er richtiges Konfliktverhalten lernt, aber halt nur dann, wenn Gegenüber und Situation passend sind.

    Ernsthafte Kämpfe hatte ich mit unseren Hunden noch nie, weder untereinander noch mit fremden Hunden. Meine Beobachtungen passen aber genau zu dem, was hier schon geschrieben wurde: Wenn der Kleine prollt, ist das "viel heiße Luft um nichts", d.h. er hüpft herum (bzw. würde es), versucht Pfoten aufzulegen, kläfft eventuell, versucht dne anderen Hund abzudrängen/einzuschränken – alles unhöflich und nervig, aber nicht gefährlich. Typisches Rüdengehabe halt – wir arbeiten dran...

    Meine beiden spielen auch echt wild zusammen und sind da wirklich nicht zimperlich, aber Kratzer oder so haben sie nicht. Entweder ist das alles nur Show (... bei zwei Aussierüden nicht ganz unwahrscheinlich ;) ) oder das lange, dichte Fell hält alles ab.

    Auf jeden Fall ist das Kräfteverhältnis ausgewogen und keiner wird dauerhaft "untergebuttert" oder überrannt, deshalb lass' ich sie da meistens machen.