Beiträge von pardalisa

    Oder liegt es an der Diät?

    Bei meinem Dicken würde es garantiert an der Diät liegen. :D Mag sie Kongs? Wenn man darin Magerquark o.ä. einfriert, hilft das gleich gegen beides - Hitze und Hunger.

    Der kleine Schlüsselring den ich jetzt habe, hats bald hinter sich - gibt es da bessere Lösungen? Am besten wäre, wenn man auch mal fix zwischen Halsbänder wechseln kann ohne große Fummelei?

    Vielleicht geht ein kleiner Karabiner zum schnellen Wechseln? Ansonsten rufe ich mal @Millemaus - wenn ich mich richtig erinnere, hat sie ein cooles, nicht klapperndes Halsband, an dem nur die Marken hängen, für ihren Hund gebastelt. :smile:

    Was ist daran denn so dramatisch? Und mein Hund reagiert unterwegs auf solche Berührungen, die er mag. Auf Ansprache oder Leckerchen hat er lange Zeit nicht reagiert. Mittlerweile hört er, ohne dass man ihn berühren muss.

    Aber ich meine meine Frage ernst: was bitte ist schlimm daran oder gar ein Armutszeugnis? Ich liebe mein Tier und berühr es daher eh andauernd. Aber klar, unterwegs wird dann aus dem liebevollen tätscheln von völlig Fremden gleich ein Schlag oder Tritt gemacht.

    (Ich hab den relevanten Teil mal fett markiert.) Wenn du das Streicheln bei einem Hund, der Berührungen mag, als Belohnung einsetzt, ist doch alles gut. :smile: Das Problem besteht für mich darin, dass bei manchen Berührungen - auch wenn es nur "Stupser"/"leichte Tritte"/"Impulse" sind -, der Hund Kontakt mit dem Menschen in dem Fall als Strafe wahrnimmt.

    In dem von der TE beschriebenen Fall ist das ja auch vom Halter so gewollt - der Hund soll korrigiert werden und sein Verhalten ändern. Meine Art von Erziehungsmethode wäre das nicht, aber wie hier schon ausführlich beschrieben wurde, gehen die Meinungen da auseinander.

    Willkommen hier! :winken:

    Ich habe mein Studium mit einem Hund begonnen, der zu dem Zeitpunkt schon erwachsen war, mittlerweile ist sogar ein zweiter Hund (als Welpe) dazugekommen. Hund im Studium kann also klappen, sogar ziemlich gut. ;)

    Die wichtigsten Punkte hast du ja selbst schon genannt: Wohnsituation, Finanzierung, Betreuung. Ob ein Hund in der WG gut leben kann, hängt auch stark von der WG ab – am Anfang ist der "Neu & Niedlich"-Faktor noch da, spätestens dann, wenn der Hund auch mal Dreck in die Küche schleppt oder der Welpe was angeknabbert hat, kann das schon ganz anders aussehen. Was die Erlaubnis des Vermieters angeht: Ein grundsätzliches Haustierverbot im Mietvertrag ist nicht mehr zulässig, wenn der Vermieter aber im Einzelfall begründen kann, warum er in genau dieser Wohnung keinen Hund haben will, ist das rechtlich haltbar. Wenn du die Erlaubnis bekommst: auf jeden Fall schriftlich geben lassen!

    Was die Betreuung angeht: Gerade für stressige Klausurphasen, Blockseminare oder ähnliches ist es praktisch, wenn du ein paar Leute hast, die den Hund mal für einen Tag nehmen können oder wenigstens 'ne Runde mit ihm drehen.

    Und zu den Kosten: Ich plane für meine Hunde je 100€/Monat ein und komme damit gut hin (Tierarztkosten, die über's Impfen hinausgehen, nicht mitgerechnet).

    Wenn das alles gut durchdacht ist und man für Notfälle einen Plan B hat, ist ein Hund im Studium eigentlich eine wunderbare Sache. :smile:

    Käme eventuell was aus der Gruppe der Spitze infrage?

    Die sehen zwar plüschig aus, das Fell ist aber quasi "selbstreinigend", d.h. der Dreck fällt schnell raus oder lässt sich flott abduschen. Mehr als einmal die Woche überbürsten muss man da auch nicht groß (und zumindest bei unserem Spitz hat auch nie was gefilzt).

    Die meisten haben wenig Jagdtrieb (klar, Ausnahmen gibt's immer), ausdauernd sind sie auch, gerne draußen unterwegs, stabil und durchsetzungsfähig beim Spielen, aber in der eigenen Familie sehr sozial und nett. Draußen ist meist Action angesagt, im Haus liegen sie rum und können gut auch mal einen Tag verschlafen.

    Dass Spitze grundsätzlich Kläffer sind, würde ich auch nicht sagen: gerade die größeren Varianten (Wolfs- und Großspitz) finde ich nicht übermäßig laut.

    Die einzige Einschränkung: Als Schulhund kann ich mir einen Spitz nur schwer vorstellen – die meisten interessieren sich mit dem Erwachsenwerden kaum noch für fremde Menschen und wollen auch nicht unbedingt von Nicht-Familienmitgliedern gestreichelt werden.

    Rein theoretisch, ja.


    Wie sieht es denn mit Kids aus, die gerne mit von der Straße aufgesammeltes Obst durch die Gegend werfen?

    Kann eigentlich nicht sein – der Garten liegt hinterm Haus, so hoch kann, glaub ich, kein Kind werfen. :D

    Mir fallen da noch Waschbären und Eichhörnchen ein. Je nachdem wo ihr wohnt. Obwohl an sich relativ unwahrscheinlich ist, dass die die Äpfel "unbeschädigt" einfach nur auf den Rasen legen.

    Mhm, das könnte natürlich sein. Wald und Feld sind in der Nähe, vielleicht haben wir tatsächlich einen richtig dusseligen Waschbären hier, der immer die Hälfte seiner Beute verliert. :lol:

    Zu Funk-/Stromhalsbändern wurde ja schon alles gesagt.

    Ich möchte nur noch mal darauf hinweisen, dass solche "Jagdausflüge" nicht nur für deinen Hund schmerzhaft und teuer sein können, sondern auch für die Umwelt nicht gerade lustig sind: Autounfälle mit Hunden können für die Insassen des Autos wirklich gefährlich werden – und kein Tier wird gerne gehetzt, auch kein(e) Ratte/Hase/etc.

    Nimm deinen Hund an die Leine – und wenn du ihm Freilauf ermöglichen willst, such dir entweder ein passendes (eingezäuntes) Gelände dafür oder kümmere dich um ein vernünftiges, langfristiges Antijadgtraining.

    Sagt mal, mit einem Welpen, musste der vom ersten Tag lernen auch mal komplett alleine zu sein? Mein Bauchgefühl sagt wir lassen den ZWerg erstmal ankommen und die ersten 1-2 Wochen wird er immer mit Rufus zusammen sein, dann wird er gewisse Dinge auch mal alleine erledigen müssen. Der Zeitraum ist reine Theorie, werd mal schauen wie der Zwerg sich führt.

    Habt ihr eure Hunde auch mal direkt am Anfang allein gelassen? Also nur die zwei so ganz allein und wenn ja wie lange? (Ich hoffe für die Frage werde ich nicht direkt gesteinigt)

    Ich hab' meine beiden vom ersten Tag an ganz kurz alleine gelassen (Wäsche aus dem Keller holen, zum Bäcker auf der anderen Straßenseite gehen, aber eben beide zusammen. Das Ganz-Alleine-Bleiben habe ich mit Myrddin erst später geübt, als er sich eingelebt hatte und schon länger stubenrein war.

    Mittlerweile können beide auch ganz alleine bleiben – Shawnee hat damit überhaupt kein Problem, auch über mehrere Stunden nicht (am Anfang war er ganz froh über die Pause vom Jungspund, glaube ich :D ), Myrddin findet's doof, kann es aber auch, wenn's sein muss.