Brisante Mischung habt ihr euch da in's Haus geholt... ![]()
Maulkorb drauf und kompetenten Trainer suchen wären auch meine ersten Schritte. Zusätzlich würde ich Hund und Kinder soweit es geht räumlich trennen (z.B. über Türgitter oder ähnliches), bis der Trainer bei euch zu Hause war - ein Maulkorb verhindert zwar Bisse, tut aber trotzdem sauweh, wenn ihn ein (kleines) Kind mit Schwung ins Gesicht bekommt.
Und für die Zukunft: ihr könnt euch schon mal Gedanken machen, wie viel ihr bereit seid, um den Hund herumzuplanen, bzw. was bei euch im Alltag so an langfristigen Sicherungsmaßnahmen möglich ist und ob ihr damit umgehen könnt/wollt. Erfahrungsgemäß wird das kein locker-flockig mitlaufender Familienhund mehr; da wird 'nen hartes Stück Arbeit auf euch zukommen und der Hund vermutlich für die nächsten Jahre ständige Aufsicht, Wachsamkeit und enge Führung/Anleitung von eurer Seite aus erfordern.