Beiträge von pardalisa

    Bei manchen Leuten fragt man sich doch echt, was im Kopf so vorgeht...

    Gerade eben zum Beispiel: Ich gehe mit meinen Hunden einen schmalen Weg, der nur für Fußgänger freigegeben ist, entlang. Rechts sind eingezäunte Gärten, links ein Kinderspielplatz. Von vorne kommt mir ein Kerl mit zwei Malis entgegen, der seine Hunde erst schön starren lässt – und sich dann freut, als sie ausflippen und in die Leine knallen.

    Ich bin also einen groooßen Bogen über den Kindespielplatz ausgewichen, da plärrt der Typ mir doch hinterher: "Ey, Hunde sind auf dem Spielplatz verboten!"

    Ja, ich weiß. Aber hat der im Ernst geglaubt, dass ich an seinen beiden knallerten Furien vorbeigehe, während er sie noch anfeuert? :fear:

    Hat einer von euch den Kong Wobbler ?
    Falls ja ist er wircklich so laut wenn der Hund damit spielt?
    Und ist er stabil?

    Stabil ist das Teil, zumindest hat mein älterer Rüde, der sonst fast alles an Spielzeug schreddert, daran bislang nix kaputt bekommen. :D

    Laut ist es allerdings schon – besonders, wenn der Hund damit "wilder" wird und den Wobbler gegen Möbel oder Wände rollt. Bei uns gibt's das Teil nur noch draußen im Garten.

    Ums anzufügen: ich würde ohne mit der Wimper zu zucken nen Hund aus ner offensichtlichen Stehohr-Verpaarung kaufen, wenn mich diese überzeugt. Ich hab lieber nur "doofe" Ohren am Hund, als nen grundsätzlich doofen Hund.

    Geht mir auch so. Der Deckrüde für den Wurf, aus dem Myrddin ist, hat auch nicht 100%ig korrekte Ohren, Myrddin hat auch ein "falsches" und ein "richtiges" - dafür hab' ich was Charakter und Arbeitseinstellung angeht einen absoluten Traumhund hier sitzen. Würde ich immer wieder so machen. :smile:

    Falls dir ein weiterer Erfahrungsbericht hilft - ich habe es immer so gemacht, dass ich mich für das Laufen an der Leine oder auf hartem Boden (Asphalt, etc.) an die 5-Minuten-Regel gehalten habe.

    Im Freilauf bin ich mit meinen Welpen auch länger durch die Gegend geschlendert. (Betonung auf 'geschlendert', d.h. ruhige Umgebung, langsames Tempo, Welpe darf in Ruhe alles untersuchen und zwischendurch habe ich mich einfach irgendwo hingesetzt und Pause gemacht.)

    Hallo ihr Lieben :)

    Da ich (hoffentlich) bald meinen Führerschein habe, bin ich jetzt auf Auto suche. Mir ist wichtig dass es kein all zu großes Auto ist, aber trotzdem genug Platz für einen Australian Shepherd großen Hund habe. Entweder im Kofferraum oder in einer Box auf der Rückbank, daher sollte das Auto auch 5 Türen haben.

    Es soll gebraucht und günstig zu bekommen sein. Bis jetzt bin ich auf dem Ford Fiesta gekommen, hättet ihr noch Vorschläge?

    Ich habe einen alten Polo (je älter, desto günstiger zu bekommen :D ) und der ist klasse! Fährt zuverlässig, brauchte bisher keine Reperaturen, Ersatzteile wären leicht verfügbar. Bei mir fahren zwei Aussies mit. :smile:

    Ich hab vermehrt gelesen, dass auch bei Trägern erhöhte Nebenwirkungen auftreten können. Wie nehmt ihr das im Alltag wahr? Schränkt euch das ein? Und inwiefern?

    Myrddin ist Träger. Meine Züchterin hat mir im Vorfeld schon erklärt, dass die Welpen entweder +/+ oder +/- sein können und welche Konsequenzen das haben könnte. Sie hat allerdings auch gesagt, dass sie noch nie bei einem Träger Komplikationen hatte (trotz eigener Schafhaltung, wo ja auch regelmäßig entwurmt wird, und mehreren Welpen, die im neuen Zuhause Reitbegleithund geworden sind).

    Im Alltag merke ich davon bei Myrddin auch überhaupt nix. Sicherheitshalber habe ich meine TÄ informiert und das auch vor der Narkose für das Röntgen noch mal angesprochen, aber auch das war alles völlig problemslos.

    Ich möchte mich auch bei der "Heute war's cool!" - Gruppe anschließen. Ich hab' nämlich mein Seminar geschwänzt :ops: und war stattdessen eine große Runde bei Nebelwetter im Wald unterwegs. Knapp 400 Höhenmeter sind wir hoch- und wieder runtergekraxelt, jede Menge Wildschweinspuren haben wir gesehen - und die Hunde waren total fantastisch, haben bei jedem Knacken im Gebüsch sofort Blickkontakt zu mir aufgenommen und mussten nicht ein Mal an die Leine.

    Ich weiß ja für mich, wo ich den Vorteil in einer Schlepp sehe (und der ist in erster Linie psychologisch, und dazu: das Ding kann man aus der Hand legen und schleppen lassen). Wo seht ihr den Vorteil in einer Schleppleine gegenüber einer Flexi?

    Für meine Hunde sind die Vorteile der Schleppleine gegenüber der Flexileine, dass ich die Schlepp fallen lassen kann bzw. beim unabsichtlichen Fallenlassen nicht dieser furchtbare Kasten hinterherklappert, und dass ich reingreifen und nachfassen kann; das würde ich bei der Flexi nicht, auch nicht bei den Gurtband-Dingern.

    Ich mag Schleppleinen eigentlich viel lieber, aber seit Shawnee älter wird, habe ich trotzdem eine Flexi-Leine – weil die in der Luft bleibt und sich der Senior da nicht mit den Hinterbeinen drin verheddern kann.