Beiträge von pardalisa

    Ich hab an den Boxenbauer in Kassel eine Anfrage geschickt, was der so nehmen würde für eine maßangefertigte kleine Doppelbox. @pardalisa Wo hast du denn deine anfertigen lassen? Weißt du zufällig, ob es hier im Umkreis von 150-200km noch andere Anbieter gibt?

    Meine ist von Schmidt, also eher nicht regional. :ops: Ich bin allerdings auch nicht hingefahren zum Ausmessen oder so, die haben das mit der Maßanfertigung auch ohne richtig gut hinbekommen.

    Ein anderer Anbieter außer dem in Kassel fällt mir aber hier im Umkreis auch nicht ein. Ich glaub', @Brizo hat sonst auch noch 'ne maßangefertigte Box im Auto? :smile: Vielleicht ist die aus der Gegend?

    Oh, bei dem Früher-Heute-Vergleich mag ich auch mitmachen...

    Externer Inhalt farm5.staticflickr.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Shawn im Sommer 2005, verbotenerweise im Gartenteich planschend und dabei prächtig gelaunt xD – sechs oder sieben Monate müsste er da alt sein.

    Externer Inhalt farm5.staticflickr.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Und ein Foto vom Spaziergang gestern – mittlerweile 13 Jahre alt. :herzen1:

    Kann mir da wer einen Tipp geben? Die Box darf 60-max. 66cm tief sein, insgesamt 80cm breit (also 40cm für jeden Hund breit) und 60cm hoch.

    Die kleinste Doppelbox von Kleinmetall ist 80 breit, 63 tief und 58cm hoch (klick – ich hoffe, das klappt mit dem Link). :smile: Vielleicht wär' die was? Nicht gerade günstig, das Teil, aber Kleinmetall hat ja den Ruf, echt ordentlich verarbeitet und klapperfrei zu sein, wenn ich das aus dem Thread hier richtig in Erinnerung habe?

    (Ich hab' keine Ahnung, wie/ob das mit der Schräge der Box und dem Schrägheck des Autos passt, aber das müsste der Hersteller ja wissen.)

    Verstehst du, was ich meine?


    Ne, ich glaub', ich steh' irgendwie noch auf dem Schlauch. :ops:

    Mein Gedankengang war folgendermaßen (vielleicht hab' ich da irgendwo einen Knoten drin?): Wenn ich will, dass Rasse X auch aussieht wie Rasse X, dann muss ich das überprüfen. Und zwar so objektiv wie möglich, d.h. von einem geschulten Dritten, nicht vom Züchter selbst = Show/Ausstellungen.

    Wenn ich will, das sich Rasse X auch verhält wie Rasse X, dann muss ich das rassetypische Verhalten fördern und überprüfen – wieder vom objektiven Dritten = Leistungs-/Wesens-/Verhaltensprüfungen irgendeiner Art.

    Zu guter Zucht gehört unabdingbar beides, aber die Einteilung in Show-/Arbeitslinie gibt 'nen ungefähren Anhaltspunkt, welches Ziel bzw. welche 'Verwendung' des Hundes bei der jeweiligen Linie im Fokus ist und primär gefördert wird. (Soweit zumindest mein Wissenstand bei den wenigen Rassen, bei denen ich mich ein bisschen auskenne.)

    Edit: Ich pack' meine eigene Meinung und mein Problem mit dieser Teilung mal in den Spoiler, das wird sonst zu viel Textblock auf einmal... |)

    Spoiler anzeigen

    Mein Problem mit der Showzucht und dem überwiegenden Fokus auf Ausstellungsergebnisse bei einer Linie ist nur, dass ich mit einer gewissen Bandbreite optischer Varianz innerhalb einer Rasse gut leben kann. Ob die Zuchttiere da immer die Ohren 100%ig richtig angesetzt haben oder ob die Abzeichen komplett 'korrekt' sind, ist mir relativ egal, ganz platt gesagt. Ich glaube, es war @flying-paws, die in einem anderen Thread mal Bilder eingestellt hatte, wie sehr sich Border Collies im ISDS in Ohrenhaltung, Fell, Farbe, etc. unterscheiden können: das find' ich – gerade im Hinblick auf eine breite genetische Basis – klasse! Es ist doch Blödsinn, einen guten Hund aus der Zucht auszusortieren oder eine optische Abweichung wie Stehohren bei gewünscht kippohrigen Rassen als 'schweren Fehler' abzuwerten, wenn der Hund davon keinen Nachteil hat und man sich langfristig so den Genpool immer kleiner bastelt, weil man einem eng gesteckten optischen Ideal näherkommen will. :/

    Und eine streng an Showkriterien ausgerichtete Zucht ist für diese Vielfalt innerhalb der Rasse nun mal kontraproduktiv, weil z.B. ein Hund mit optischen 'Fehlern' für eine ambitionierte Ausstellungskarriere nicht geeignet ist, nicht gezeigt wird und seltener oder gar nicht zur Zucht eingesetzt wird.

    Womit ich allerdings nicht gut leben kann, ist, wenn sich ein Hund Rasse X nicht wie Rasse X verhält, weil die rassetypischen Eigenschaften nicht überprüft wurden. Wo genau der Hund dann zeigt, dass er die gewünschten Eigenschaften mitbringt, ist mir nicht ganz egal, aber da sehe ich deutlich mehr möglichen Spielraum.

    Beispiel: Natürlich wäre es ideal, wenn ein Aussie Hüteerfolge vorweisen kann, bevor er in die Zucht geht. Aber hauptsache, es wird überhaupt irgendwas mit dem Hund gemacht, wo man überprüfbare Aussagen über das Wesen und den Charakter treffen kann... Mir ist's 10x lieber, wenn der Aussie vielleicht nicht auf Trials unterwegs ist, aber dafür als Rettungshund ausgebildet ist oder im Obedience Klasse 3 geführt wird, als wenn er 'nur' Showergebnisse vorweisen kann. Ersteres sagt mir zumindest mehr über Trainierbarkeit, Nervenstärke und Belastbarkeit als letzteres. (So war mein – unglücklich gewähltes :ops: – Beispiel mit dem Retriever gemeint: Hauptsache, man macht überhaupt irgendwas mit dem Hund, wo man eine Aussage über den Charakter treffen kann, selbst wenn es nicht das 'Original-Aufgabengebiet' der Rasse ist. Besser als gar nix zu prüfen und nur die Optik zu bewerten, sozusagen.)

    Insofern tendiere ich persönlich zur Arbeitslinie bzw. kann deutlich besser nachvollziehen, warum man nur das Nötigste an Ausstellungen absolviert und sich dann auf Leistungsprüfungen konzentriert. Wie gesagt, vermutlich färben meine Erfahrungen mit Aussies meine Sichtweise auf das Thema ganz stark und bei anderen Rassen fällt das nicht so deutlich auseinander; und vielleicht ist es auch ein bisschen persönliche Präferenz, ob man sagt "Aussehen und Wesen sollten in der Zucht zu genau gleichen Teilen wichtig sein" oder ob man dem einen oder dem anderen einen leichten Vorzug gibt, wie ich das tue.

    Wieso soll ein Retriever für den Besuchsdienst extra selektiert werden, wenn es doch um seine ursprüngliche Aufgabe geht, also Dinge weich im Maul zurück zu bringen? Und wie passt das dann damit, dass gerade Showies stark in diesem Bereich vertreten sind und es schaffen diese mental anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen (übrigens haben wir zB 1 AL und 6 SL von den Retrievern... Und alle machen das super...)?

    So war das nicht gemeint :ops: (ich sollte vielleicht nicht um diese Uhrzeit noch lange Beiträge tippen...).

    Ein häufiges Argument gegen Arbeitslinien/Leistungszucht ist ja, dass diese Aufgaben in der Form nicht mehr in der Gesellschaft existieren oder gebraucht werden – ergo, man deswegen auch die Leistungsprüfungen in dem Bereich nicht bräuchte. (M)Ein Gegenargument wäre da, dass die Leistungsprüfungen den rassetypischen Charakter erhalten – und wenn man die Aufgaben wie zum Beispiel den Apport von geschossenem Wild als Ottilia Normalhundehalterin nicht im Alltag braucht oder im großen Stil für viele Zuchthunde umsetzen kann oder will, dann muss man sich eben überlegen, welche Aufgaben die rassetypischen Eigenschaften ebenso überprüfen und fördern, aber in alltagstauglicher Form abrufbar sind.

    Wenn beispielsweise ein Golden Retriever also nach Rassestandard und Idealbild im Grundcharakter mit "ausgeklammerten Arbeitseigenschaften" verträglich, gelassen, mit einem langen Geduldsfaden ausgestattet, offen, freundlich und leicht motivierbar sein soll, dann wäre es doch schön, wenn man das irgendwie überprüft/fördert. Eine von vielen Möglichkeiten wäre da eben, Hunde zur Zucht einzusetzen, die sich im Besuchsdienst bewährt haben. Oder in der Therapie-Assistenzarbeit. Oder in ihrem 'klassichen Aufgabengebiet' mit jagdlichen Prüfungen. Irgendwas halt, was über eine vorrangig optische Bewertung und Prüfung des Hundes hinausgeht.

    Ich verstehe deinen Punkt, frage mich aber, wieso der Wegfall oder das Verwässern von Eigenschaften damit zwingend einher gehen soll, dass der Hund nervlich weniger stabil ist, wie öfter als Argument genannt wird.

    Ich glaube, das ist eine Frage, aus welcher Richtung man kommt bzw. mit welchen Hundetypen man selbst im Alltag am meisten zu tun hat.

    Ich kenne es von Rassen, die Verhaltensprobleme eher nach 'außen/vorne' umsetzen (Beschädigungsbeißen, Hyperaktivität, Dauerkläffen, ...) tatsächlich eher so, dass fehlende Leistung beim einzelnen Hund und bei seinen Vorfahren mit Nervenschwäche einhergeht. Vermutlich deshalb, weil das Energielevel und die Reizempfindlichkeit noch da ist, aber eine vernünftige Kanalisierung und Lenkbarkeit des Verhaltens mangels überprüfter Leistung fehlt oder sogar gar nicht mehr möglich ist.

    Bei Rassen, die 'von Haus aus' nicht zu sowas neigen, zeigt sich das Verwässern von rassetypischen Eigenschaften dann vielleicht weniger auffällig und offensichtlich nervenschwach, aber deutliche Tendenzen finde ich da schon auch erkennbar. 'Schönes' Bespiel ist da der Klischee-Labbi, bevorzugt in schokobraun, der keine 30 Sekunden stillsitzen kann, in jungen Jahren alles mit seinem Überschwung erdrückt und aus seinem Fiddle-Film von alleine nicht mehr rauskommt und mit sechs lethargisch durch die Gegend schlurft. So ein Verhalten ist gesellschaftlich anerkannter und tolerierter als ein hysterisch kreischender und um sich schnappender BC, weil nicht offensichtlich bedrohlich und 'kaputt', aber von einem gelassenen, einsatzfähigen, gut motiverbaren Jagdhund mit Steadiness wäre das auch um Längen entfernt.

    Ich finde völlig logisch, dass es Linien gibt, die die Arbeitseigenschaften in abgemilderter Form mit sich tragen, und dass diese in der heutigen Zeit so gefördert werden.

    Da bin ich absolut bei dir. :smile: Nur Cracks und Spezialisten braucht keiner. Aber ich würde mir wünschen, dass man dann zusätzlich zu den ursprünglichen Arbeitsprüfungen vermerkt den Fokus auf 'alltagstaugliche' Aufgaben als Selektionskriterien für die Zucht legt - z.B. den Besuchsdienst für einen Retriever, das Mantrailing für einen Jagdhund mit Spürambitionen, usw. - anstatt die Verschiebung zur reinen Showlinie.

    Wer behauptet denn, dass ein Hund aus einer Showlinie unbedingt nervenschwach sein muss? Insbesondere eben nervenschwach in Bezug auf unsere Gesellschaft, in der die allermeisten Hunde ihrer Aufgabe eh nicht mehr nachgehen (sollen). Und mit Arbeit meine ich nicht Sport...

    Er muss nicht unbedingt nervenschwach sein, natürlich gibt's da auch genügend Gegenbeispiele von Showlinienvertretern einer Rasse, die völlig entpannt und unkompliziert durch's Leben gehen. (Genauso wie es Beispiele von Hunden aus Leistungszucht gibt, die 'über's Ziel hinausschießen' und sich in Extremen bewegen, die auch nicht gesund sind.) Aber die Frage ist halt, was hinterher von den rassetypischen Eigenschaften noch übrig ist, wenn man die Selektion komplett weg von den Leistungsüberprüfungen bei ehemaligen Arbeitsrassen über ein paar Generationen durchzieht.

    Beim Aussie z.B. stören sich diejenigen, die vordergründig auf die Optik stehen, ja häufig an der möglichen Skepsis der Hunde ggü. fremden Artgenossen und an der Reserviertheit ggü. fremden Menschen. Das kann ich einerseits verstehen, wenn man eigentlich einen unkomplizierten, netten Begleiter haben will - das sind nun mal Eigenschaften, die gerade in dicht besidelten Gebieten eher 'anecken' und dazu führen, dass der Hund mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Führung und Aufmerksamkeit benötigt als ein Hund, der diese Eigenschaften nicht mitbringt.

    Aber andereseits gehören Reserviertheit, Schutz- & Wachtrieb und eine gewisse Härte gegenüber der Umgebung nun mal zum Rassestandard und sind essentieller Teil der rassetypischen Eigenschaften. Viele Leute mögen genau das an der Rasse. Und erreicht wurde dieser Charakter halt durch Selektion auf Arbeit, das Eine bedingt(e) das Andere. Wenn man den Charakter also erhalten will, muss man solche Eigenschaften irgendwie überprüfbar machen. Und damit sind wir dann wieder bei einer Zuchtselektion auf Leistung irgendeiner Art und weg von einer reinen Schönheitsszucht...

    Ich sag' ja nicht, dass jede Rasse, die ursprünglich mal Spezialist war, immer und auf jeden Fall ausschließlich in ihrem ursprünglichen Aufgabengebiet arbeiten muss - natürlich nicht! (Dafür gibt's hierzulande auch viel zu wenig große Rinderherden zum Umtreiben. ;) ) Aber im Umkehrschluss zu sagen "Leistungshunde mit echtem Job brauchen wir in der heutigen Gesellschaft kaum noch, also selektieren wir auf Aussehen und möglichst 'massenkompatible' Eigenschaften" finde ich auch zu kurz gedacht.

    Mal bewusst überspitzt weiter gedacht: Wenn bei den Windhunden der Jagdtrieb verschwindet, bei den Gebrauchshunden auf Hundewiesentauglichkeit Wert gelegt wird, wenn bei Hüte- und Treibhunden die zur Arbeit benötigten Eigenschaften nicht mehr gefragt sind, usw. usf., dann haben wir in letzter Konsequenz Hunderassen, die sich nur noch in der Optik unterscheiden, weil die rassetypischen Eigenschaften bei vielen (nicht allen) Rassen an die Aufgabe, für die sie gedacht und gemacht waren, gekoppelt ist. Und ich fänd's ausgesprochen schade, wenn diese Eigenheiten verwässern und verschwinden.

    Ich find' die körperlichen Unterschiede (charakterlich ja sowieso...) beim Aussie gerade am Kopf in den letzten Jahren extrem. :/

    Der Trend zu "Püppchenköpfen" mit extremem Stopp, kürzerem Fang und generell mehr "Rundung" bei der Showlinie hat m.M.n. schon ziemlich zugenommen – dazu dann noch die kürzer wirkenden Beine (ob durch das völlig übertriebene Fell oder ob die tatsächlich kürzer werden, wie z.B. bei den extremeren Formen der Showlabradore ja auch schon seit längerem, kann ich schlecht beurteilen) und bei den Rüden noch diese massiven, breiten Schädel... :verzweifelt:

    Natürlich kann man über Optik und Geschmack streiten, aber was man da z.B. bei der WDS in Leipzig unter den Aussies gesehen hat, finde ich erschreckend. Und ich wüsste auch nicht, wie so ein Hund noch stundenlang ausdauernd trabend und unter widrigen Wetterverhätnissen seinen Job erledigen könnte... Dazu dann noch die charakterlichen Defizite, die man sich unweigerlich in die Rasse holt, wenn man einen Arbeitshund vorrangig auf Aussehen und nicht mehr auf Arbeitseigenschaften selektiert – ne, danke.

    Diese Entstehung der Trennung von Show- und Arbeitslinie werd' ich beim Aussie nie verstehen; entweder man will den Hund mit seinen rassetypischen Eigenschaften (und überprüft die Arbeitseigenschaften im Rahmen der Zucht dann eben auch konsequent) oder man sucht sich was anderes. Aber die "hübsche Hülle" haben zu wollen, nur bitte bloß in extra massig, extra plüschig, extra 'niedlich' guckend und ohne all das, was die Rasse charakterlich ausmacht, find' ich mehr als schräg.

    Hier wohnen zwei Rüden (mit ziemlich großem Altersabstand – der ältere ist 13, der jüngere 4 Jahre alt).

    Geknallt hat es zwischen den beiden noch nie. Klar, wenn der eine schläft und der andere ihm schlaftrunken und unaufmerksam quasi ins Gesicht latscht, dann grummeln die sich mal kurz an, aber das gehört dazu und ist völlig normale Kommunikation.

    Ansonsten kann hier Spielzeug herumliegen, die beiden fressen entspannt nebeneinander und kuscheln sich liebend gerne zusammen auf das gleiche Kissen, obwohl mehr Liegeplätze als Hunde da sind. Die sind ein ziemlich großartiges Team geworden in den bisherigen gemeinsamen vier Jahren. :smile:

    Was ich nicht nur bei zwei Rüden, sondern bei jeder Anschaffung eines neuen Hundes machen würde, wäre, mir im Vorfeld grob abzustecken, was mir wichtig ist und womit der schon vorhandene Hund gut klarkommt. Ich wollte z.B. keinen riesigen Gewichts- und Größenunterschied bei den Hunden (Sicherheitsaspekt bei gemeinsamem Spiel etc.), aber auf jeden Fall zwei nicht zu ähnliche Charaktere, deshalb bin ich beim Zweithund bei der gleichen Rasse geblieben, aber hab' zu meinem sehr gemütlichen, Balu-der-Bär-mäßigen Ersthund einen deutlich aktiveren, forscheren Zweithund ausgesucht.

    Die Frage, ob ich als Zweithund lieber eine Hündin nehmen sollte, hat sich mir nie so richtig gestellt – ich wollte meinem älteren Rüden keine intakte Hündin vorsetzen und hätte während der Läufigkeiten auch nicht zuverlässig räumlich trennen können – und eine Kastration der Hündin nur wegen solchem 'organisatorischen Krams' käme für mich nicht in Frage. Und da ich einen Welpen und keinen erwachsenen, bereits kastrierten Hund aus dem Tierschutz wollte, hatte sich das damit erledigt.