Beiträge von pardalisa

    @Superpferd Die Ironie hab' ich tatsächlich nicht mitgeschnitten, das tut mir leid.

    Aber korrigier' mich, wenn ich falsch liege – der TÜV ist ein Unternehmen mit Gewinnerziehlungsabsicht und die Stiftung Warentest eine gemeinnützige Stiftung, oder? Ich könnte mir schon vorstellen, dass es Leute gibt, die deswegen etwas vorsichtiger sind, wenn es um TÜV-geprüfte Produkte geht... Soweit ich weiß, erfolgt die TÜV-Zertifizierung auf Wunsch und Bestreben des Herstellers, wohingegen bei der Stifung Warentest anonym eingekauft und getestet wird und der Hersteller kein Mitspracherecht hat. Das macht, zumindest in meinen Augen, schon einen Unterschied.

    Die werden doch für die Testergebnisse auch nur bezahlt :verzweifelt:

    Ja, klar. :roll: Ist das so'ne persönliche Vermutung von dir oder hast du dazu auch konkrete Hinweise? Ansonsten fänd' ich es ziemlich... mutig der Stiftung Warentest einfach mal so systematischen Betrug zu unterstellen.

    Was mich mal interessieren würde wäre ein Test zu Boxen nach Maß, wie die ja Heyermann und Schmidt auch bauen.

    Da die Maßanfertigungen aus dem gleichen Material sind wie die getesteten Boxen, würde ich sagen, dass man den Teil des Tests (also Verarbeitung, Splittergefahr, Belastbarkeit des Materials, etc.) 1:1 übernehmen kann. Was bei Maßanfertigungen dann im Gegensatz zum Test individuell zu beachten wäre, wäre vermutlich, wie gut die im Auto verzurrt sind bzw. wo die genau stehen.

    Edit: Und die Punkte, wie gut das zu reinigen ist, wie viel Platz der Hund hat und wie gut er in die Box rein- und wieder rauskommt, wären bei einer Maßanfertigung natürlich eventuell auch abweichend.

    Ich habe mir das jetzt auch gekauft und finde besonders das Ergebnis über die VarioCage... erstaunend.

    Stimmt, das hat mich auch überrascht. Vor allem, weil die ja häufig als einer der ersten Vorschläge genannt wird, wenn man nach empfehlenswerten Boxen fragt. Dafür fand ich das, was z.B. unter "Testkommentare" steht, dann aber schon ziemlich bedenklich...

    Danke für den Tipp, @Nathy!

    Hab' mir die Testergebnisse auch gerade mal gekauft – stimmt, große Überraschungen sind nicht dabei (dass diese Drahtkäfige mit den dünnen Stäbchen einem Crash nicht standhalten, sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen... xD ) und dass z.B. Heyermann nicht dabei ist, dafür aber die Schmidt- und Kleinmetall-Rücksitzboxen beide getestet wurden, obwohl auch der Test sagt, dass die baugleich sind, ist ein bisschen schade. (Ich glaub', das darf man 'verraten', steht zumindest auch in der Einleitung zum Test, die man noch nicht bezahlen muss.)

    Wer von euch HH mit großen Hunden kann mir mal Kotbeutel empfehlen, die wirklich dick, reißfest und n i c h t parfümiert sind.

    Wenn du gleich eine größere Menge auf Vorrat kaufen willst, guck dich mal bei den Herstellern um, die auch Kotbeutelspender für Städte und Gemeinden verkaufen. Da kann mann meistens 500-Stück-Packungen der Beutel kaufen und die Dinger sind echt stabil.

    Sowas hier z.B.: Hundekotbeutel | Zubehör für Hundetoiletten | Hundetoiletten | Stadtmobiliar | Absperrtechnik direkt

    Bei meinen beiden war es auch das Blowern, was den Unterschied gemacht hat. :smile: Wenn sie trocken sind, haben sie wenig bis gar keinen Eigengeruch (... abgesehen vom momentanen Mundgeruch des Seniors :dead: ), aber wenn sie nass sind, riecht's halt nach Hund.

    Find' ich ansich nicht schlimm, aber nach einem richtig gründlichen Baden mit Shampoonieren dauert das Trocknen 'einfach so an der Luft' schon eine ganze Weile – da war's genial zu sehen, wie gut das mit so einem Blower funktioniert und wie leicht dabei die losen Haare rausfliegen.

    (Iiirgendwann, wenn ich umgezogen bin und draußen ein windstilles Eckchen mit Stromanschluss habe, komm' ich auch in Versuchung, mir so ein Teil anzuschaffen... |) Ist vielleicht für zwei relativ pflegeleichte Hunde strenggenommen nicht nötig, aber ich hasse Staubsaugen & Wischen so sehr, da wäre jede Erleichterung willkommen.)

    Ich mag dieses ganze Pflegegedöns eigentlich echt gerne. :ops:

    Normalerweise sieht das bei uns so aus, dass ich mir – mindestens einmal pro Woche, im Fellwechsel auch öfter – ein Hörbuch oder einen Podcast anschalte und dazu gemütlich das erledige, was halt so dran ist (Krallen dremeln, Fell zwischen den Pfotenballen kürzen, loses Fell auskämmen, etc.), während der jeweilige Hund dazu döst und ab und zu mal die passende Pfote hinhält oder sich von einer auf die andere Seite wendet. xD

    Was ich jahrelang nicht gemacht und den Sinn auch nie so richtig gesehen habe, war das Baden mit Shampoo. Meine beiden haben ziemlich selbstreinigendes Fell und unsere Spaziergänge gehen fast nur durch relativ 'naturbelassenes' Gebiet, also wurden die nur dann abgeduscht, wenn sie sich in irgendwas Ekligem gewälzt hatten.

    Letztes Jahr wurden sie beide aber zum ersten Mal so richtig profimäßig gewaschen und anschließend mit dem Kaltfön 'bearbeitet' – und hollahe! Nicht nur, dass sie es beide schwer in Ordnung fanden und ich das Argument mit dem "die dürfen auf's Sofa und mit ins Bett, ab und zu ein Bad ist trotz schmutzresitentem Fell keine schlechte Idee" auch absolut nachvollziehen kann – zusätzlich war das auch für die Beschleunigung des Fellwechsels wirklich klasse. Es ist echt unfassbar, was ein einziger Hund für Berge von Unterwolle an nur einem Nachmittag abwerfen kann... :lol: Für mich war das ein bisschen ein Aha-Erlebnis und ich denke, ich werd' das mit dem Baden beibehalten, mindestens zum Fellwechsel.