Für mich wäre die Methode, obwohl ich sie tendenziell echt sinnig und gut finde, auch nur was für kurze Strecken, aus genau dem Grund: Wenn ich mit den Hunden unterwegs bin, dann in 98% der Fälle für die Hunde. Und da sollen sie dann natürlich auch schnüffeln, stehenbleiben, Dinge beobachten, markieren dürfen, usw.
Bei meinen beiden stellt sich die Frage nicht so richtig, weil sie viel freilaufen können – die paar Meter angeleint ist dann halt "nix erlaubt", dafür gibt's jeden Tag mindestens eine große Runde ohne Leine. Für Hunde, die wegen Wohnlage, Jagdverhalten, Unsicherheit, etc. viel an der Leine sein müssen, würde ich das mit dem "du bleibst auf deiner Position und hältst die Gusch"
auch nicht so durchziehen oder empfehlen.
Edit:
Ab 1.4. ist hier aber wieder Brut und Setzzeit mit Leinenpflicht. Das wird dann wieder anstrengend und verknotend für mich 
Hier auch, und ich hab' jetzt schon keine Lust mehr.
Ein Hundesenior an der Flexileine, ein "ich würde so, so gerne rennen"-Hund an der Schleppleine und regelmäßig HH, die sich ein Ei auf die BuS pellen und ihre Hunde von hinten ungebremst zu einem hinlaufen lassen, wenn man nicht aufpasst. Yay. Das sind dann so die Monate, wo ich am liebsten gaaanz weit abseits spazieren gehe – wo dann wieder Wild ist, was sich gestört fühlen könnte. Diese Regelung ist so sinnfrei...